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Handbuch für anständige Mädchen: Roman Taschenbuch – 12. Juli 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (12. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442740517
  • ISBN-13: 978-3442740512
  • Originaltitel: The Peachgrowers' Almanach
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,2 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 735.205 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eines der unterhaltsamsten, intelligentesten und humorvollsten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Elaine di Rollos Debüt sollte gelesen werden - und es sollte preisgekrönt werden!" (The Scotsman)

"Ein temperamentvolles, lebhaftes Debüt, geistreich, originell - dieses Buch macht süchtig." (Irish Independent)

"Di Rollos entzückend originelles Buch stellt den Imperialismus und die Viktorianische Besessenheit mit dem wissenschaftlichen Fortschritt äußerst humorvoll dar - und entlarvt sie gleichzeitig." (Booklist)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elaine di Rollo wurde in Ormskirk, Lancashire, geboren. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Schottland, wo sie an der Napier University in Edinburgh als Dozentin arbeitet. Sie hat ihre Doktorarbeit über die Sozialgeschichte der Medizin geschrieben - eine reiche Fundgrube für einige der erstaunlichen und bemerkenswerten historischen Erklärungsversuche für das weibliche Verhalten, die sie in ihrem Roman entlarvt. Vor allem die verbreitete medizinische Vorstellung, dass zu viel Gedankenfreiheit geschlechtsneutral mache, wollte Elaine di Rollo gerne einmal aufdecken. "Handbuch für anständige Mädchen" ist ihr erster Roman, der in Großbritannien begeistert aufgenommen wurde.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anke Stieber VINE-PRODUKTTESTER am 22. September 2010
Format: Taschenbuch
Das Buch erzählt von zwei Schwestern, Alice und Lillian, die gegen ihren herrschsüchtigen und patriarchalischen Vater zu kämpfen haben. Während die jungen Frauen dem Treiben ihres Vaters Edwin Talbot scheinbar vollkommen ausgeliefert scheinen, so geben ihm dagegen die Zeit, das Jahr 1857 und die Gesellschaft in seinem Tun vollkommen Recht. So wird die eine Schwester nach einem "Fehltritt" aus dem Talbotschen Leben und Haushalt verbannt und die andere, ein "Blaustrumpf" (gebildete und deswegen unweiblich), zum medizinisches Versuchsobjekt für die kruden Theorien eines "Gelehrten" erkoren. Aber halt .... ich will nicht zu viel verraten. ;-)

"Handbuch für anständige Mädchen" ist eine bitterböse, mit beißender Ironie und einer ordentlichen Prise schwarzen, sehr englischem Humors ausgestattet- der Geschichte, über die "gottgegebene" Vorherschaft der männlichen Bevölkerung Mitte des 19. Jahrhunderts.

Zunächst aber hier meine gut gemeinte Warnung: Elaine di Rollos Debütroman ist nur unter bestimmten Voraussetzungen die passende und fesselnde Lektüre. Dazu gehört, dass man sich auf den besonderen Erzählstil des Buches einlassen, den zwischen den Zeilen versteckten Humor amüsant finden und sich an, den zum Teil, recht skurrilen Figuren erfreuen können muss.

Da alle diese Punkte auf mich zutreffen, war ich schon nach wenigen Seiten fasziniert und von der Geschichte total eingenommen. Ja, ich konnte sogar gar nicht mehr aufhören zu lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Minnhera am 22. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Das oft verklärte viktorianische Zeitalter präsentiert sich hier von seinen schönsten und schrecklichsten Seiten. Die Zwillinge Alice und Lilian Talbot wachsen mit ihrem verwitweten Vater auf, der den Wissenschaften zugetan ist und sein Haus in ein Museum verwandelt. Er erlaubt ihnen den Zugang zu höherer Bildung und stellt seine Sammlung zur praktischen Anschauung zur Verfügung. Leider ist Mr. Talbot nicht der Hellste, wenn auch sein Eifer einiges wettmacht. Seine Manipulierbarkeit und die lästige Tatsache, daß er leicht zu beeindrucken und schwer zur Vernunft zu bringen ist, lösen einen der empörendsten Plotstränge aus.
Zusätzlich zu all den Ausstellungsstücken, die seine Töchter archivieren (müssen), leben bei ihm auch noch seine alte Mutter, diverse Tanten, die sich inmitten der tropischen Pflanzen des Wintergartens einen Salon eingerichtet haben und ein uralter Diener, der offenbar dement und verwahrlost ist und von seinem Herrn als Versuchskaninchen mißbraucht wird. Das Ensemble wird komplettiert durch eine gewaltige Schar an Gelehrten, die Mr. Talbot in sein Haus einlädt, damit sie unterschiedliche Forschungsaufgaben für ihn erfüllen. Die meisten ziehen irgendwann wieder ab, doch einige vergißt er in den Untiefen des ausgedehnten Herrenhauses. So befindet sich zu dem Zeitpunkt, als die Geschichte einsetzt, immer noch ein leicht geistesgestörter Flugingenieur in einem der oberen Stockwerke, der vom Dach aus eine Art Drachenfluggerät mit einem riesigen Gummiband durch die Luft schießen will.
Lilian Talbot ist zu Beginn der Geschichte bereits verheiratet und ausgezogen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina Hirsch am 16. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Das einzig wahre Interesse Mr. Talbots nach dem Tod seiner Frau besteht in der Ansammlung von Wissen, Kuriositäten und antiker oder moderner Artefakte. Seine Töchter sind ihm Haushälterinnen und Kuratoren, ansonsten aber herzlich egal. Ach ' und natürlich muß der Anstand gewahrt werden. Was dann auch dazu führt, dass Lilian, die hübschere der Zwillinge, die bei ihrer Geburt gar Drillinge waren, davor bewahrt werden muss, dem Hausherrn Schande zu bereiten. Anschließend verlässt sie das Haus, und nur Alice bleibt mit dem Vater, ihren Tanten und noch einigen weiteren Hausbewohnern zurück.

Es ist überaus amüsant, den Gesprächen der Tanten zu folgen ' alt und gebrechlich, wie sie mittlerweile alle sind, aber voller Herzensgüte und Liebe für Alice (und Lilian). Am Ende, kurz vor dem großen Showdown geben sie ihr Bestes, die anstehende Katastrophe zu verhindern. Und in Anbetracht der Tatsache, dass Frauen zu damaligen Zeiten kaum etwas zu melden hatten, stellt dies eine ebenso amüsante wie beachtenswerte Aktion dar.

Der Roman von Elaine di Rollo lebt von dem Widerspruch zweier selbständig und klug denkender Frauen innerhalb des frauenfeindlichen, selbstherrlichen Weltbildes der Männer und der Zeit um 1860, wie es durch Mr. Talbot, vor allem Dr. Cattermole, aber auch durch die Mitglieder der Britischen Kolonie in Indien, wo Lilian später lebt, vertreten wird.
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