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Handbuch für Detektive: Roman Taschenbuch – 13. August 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (13. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442743753
  • ISBN-13: 978-3442743759
  • Originaltitel: The Manual of Detection
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,8 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 823.211 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jedediah Berry wuchs in der Hudson Valley Region im Staat New York auf. Seine Kurzgeschichten sind in vielen Zeitschriften und Anthologien erschienen, einschließlich „Best New American Voices“ und „Best American Fantasy“. Berry lebt in Northampton, Massachusetts, und arbeitet als Lektor bei »Small Beer Press«. Sein von Feuilleton und Lesern gefeierter Debütroman »Handbuch der Detektive« wurde mit dem renommierten Hammett Preis und dem William L. Crawford Award ausgezeichnet..

Judith Schwaab, geb. 1960 in Grünstadt, studierte Italienischen Philologie. Sie ist Lektorin und Übersetzerin von u.a. Debra Dean, Fernanda Eberstadt, Anthony Doerr.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CharO VINE-PRODUKTTESTER am 13. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
In einer großen Stadt im Irgendwo werden alle Häuser überragt von dem riesigen Gebäude der "Agentur". Die Detektive dieser Firma kümmern sich um die Kriminalfälle der Stadt. Dabei arbeiten sie eng mit den Schreibern zusammen, deren Aufgabe es ist die Fallakten anzulegen. Arbeitet ein Detektiv an einem Fall, muss er regelmäßig Berichte verfassen, die auch Überlegungen und persönliche Anmerkungen enthalten. Der jeweilige Schreiber bereinigt diese Berichte, hebt wichtige Aspekte hervor, streicht unwichtige Details, versucht alles zu systematisieren und verfasst eine stringente Fallgeschichte. Anschließend gibt er diese Akte an die Archivare weiter. Da ein direkter Kontakt zwischen den Schreibern, Detektiven und anderen Angestellten untersagt ist, findet die Kommunikation innerhalb der einzelnen Abteilungen über Boten statt.
Charles Unwin ist unter den Schreibern eine kleine Berühmtheit. Er ist Detektiv Sivarts Schreiber und war mit seinen Fallgeschichten maßgeblich an dem steilen Aufstieg Sivarts beteiligt. Als Unwin eines Tages viel zu früh aufsteht und sich am Bahnhof noch einen Kaffee kauft, trifft er mit einer wunderschönen unbekannten Frau zusammen. Er findet heraus, dass sie täglich am Bahnhof auf einen bestimmten Zug wartet, jedoch nie einsteigt oder jemanden abholt. Dies weckt sein Interesse und er beginnt nun jeden Tag und zu derselben Zeit vor der Arbeit zum Bahnhof zu gehen. Eines Tages wird er dort jedoch von einem Agenturmitarbeiter abgefangen. Dieser teilt ihm mit, dass er vom Schreiber zum Detektiv befördert wurde, händigt ihm ein Exemplar des Handbuches für Detektive aus und verschwindet wieder.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MMeXX am 24. April 2013
Format: Taschenbuch
Mit dem Roman "Handbuch für Detektive" entwirft Jedediah Berry vor allem eines: eine herrlich verworrene Welt! Ich gestehe, dass mich der Ausgang des Falls höchstens peripher interessiert hat. Viel zu sehr begeisterte ich mich für die vielen kleinen Details, die mich in der namenlosen Großstadt, in welcher sich der Protagonist Charles Unwin bewegt, erwarteten. Zwar wurden standardmäßige Versatzbausteine (ständiger Regen, femme fatale, etc.) verwendet, doch wieder einmal machte die Verbindung bekannter Ingredenzien den Reiz aus. Die Frage, auf welcher (Traum-)Ebene man sich denn nun befinden könnte und die Verlässlichkeit der diversen Berichte des Schreibers innerhalb der Welt werden immer wieder neu hinterfragt und lassen eine unzuverlässige Welt entstehen, in der beinahe alles möglich scheint. Wer auf jede Frage in dem Buch eine klare Antwort erwartet, mag daher am Schluss enttäuscht das Werk beiseite legen. Doch ist aus meiner Sicht gerade jenes Ungenaue, Vage und kaum Greifbare die Essenz des Ganzen. Die Länge des Buches scheint ideal zu sein. Denn ich hätte gerne mindestens doppelt so viel über die Figuren von Agentur und Wanderzirkus gelesen, aber bekanntlich soll man ja aufhören, wenn es am schönsten ist.

Manchem Leser mag das Buch durchaus verworren oder gewollt komplex erscheinen, das Ungewisse bereitete mir persönlich jedoch große Freude und hat jedes Umblättern zu einer bittersüßen Qual gemacht. Denn einerseits wurde das Verlangen nach mehr gestillt, andererseits rückte das Ende und damit der Abschied vom Buch unaufhaltsam näher.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ailis TOP 1000 REZENSENT am 17. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer diesen Roman fälschlicherweise für einen Kriminalroman hält, dürfte bereits nach den ersten Seiten recht erstaunt sein, denn Jedediah Berrys Roman ist wahrhaft kafkaesk. Dieselbe Willkür, wie sie Josef K. in Kafkas Prozess widerfährt, findet sich auch bei Berrys Protagonisten Charles Unwin wieder.
Eigentlich ist Unwin Schreiber in einer riesenhaft großen Detektivagentur, doch eines Morgens spricht ihn am Bahnhof ein ihm unbekannter Detektiv an und sagt ihm, er sei vom Schreiber zum Detektiv befördert worden. Unwin, der nichts weiter als Schreiber sein möchte, hält das alles für einen großen Irrtum und stolpert in der Folge von einer Absurdität in die nächste. Und das ist es auch, was diesen Roman ausmacht: er ist absurd, herrlich absurd!
Unwin erfährt, dass Travis Sivart, der Star-Detektiv der Agentur, dessen Schreiber er war, verschwunden ist und er nun seinen Platz einnehmen soll. Also sieht er nur eine Lösung für sein Dilemma: er muss Sivart finden, dann kann er wieder ein ganz normaler Schreiber sein und Sivart wieder der Detektiv - alles wäre wieder am rechten Platz. Doch die Suche nach Sivart erweist sich als schwierig. Unwin begegnet finsteren Gestalten, die er als Schreiber bisher nur auf Papier kannte und schlittert in die Nachwehen gelöst geglaubter Fälle hinein, die plötzlich gar nicht so gelöst wirken, wie die Notizen Sivarts es ihm immer Glauben machten. Und letztlich läuft alles darauf hinaus, dass Unwin lernen muss, sich in den Träumen anderer Menschen zu bewegen, denn nichts ist so, wie es scheint und nichts scheint so, wie es ist...
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