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Kleines Handbuch für den Unterricht in Tanztheater, Tanzimprovisation und Körpersymbolik Broschiert – 1994


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Kleines Handbuch für den Unterricht in Tanztheater, Tanzimprovisation und Körpersymbolik + tanze!: Tanzideen für den Unterricht von den ersten Versuchen bis zur ausgereiften Gestaltung + Vom Tanz zur Choreographie: Gestaltungsprozesse in der Tanzpädagogik
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Produktinformation

  • Broschiert: 180 Seiten
  • Verlag: Kappert, D; Auflage: 3 (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980259013
  • ISBN-13: 978-3980259019
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 1,7 x 20,8 cm
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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Kleines Handbuch für den unterricht in Tanztheater, Improvisation und Körpersymbolik Wie der Titel schon sagt ist dieses Buch ausgesprochen praktisch konzipiert.

Es richtet sich: an alle, die sich in der freien Tanzszene mit Training und Gestaltung befassen, an alle, die Tanz in irgendeiner Form in ihrem Berufsfeld einsetzen, aber auch an professionelle TänzerInnen, die neue Wege für den Unterricht und die künstlerische Arbeit suchen.

Inhalte sind A das WIE, die Art und Weise des Unterrichtens, die Unterrichtsphilosophie und B das WAS, die Inhalte des Unterrichtes in Form zweier Curricula

Bei der Unterrichtsphilosophie geht es um die Bereiche: Möglichkeiten des Unterrichtens in -Technik und Improvisation, -Empfindungsschulung und Körpersymbolik, -Tanztheater und Gestaltung.

Das WIE des Unterrichtens ist natürlich sehr von der Person des/r LehrerIn abhängig. Vieles ist intuitiv und einfach persönliche Eigenart. Das Geheimnis eines spannenden effektiven und guten Unterrichtes ist aber nicht nur in der Persönlichkeit der Lehrenden begründet.

Im Gegenteil ist viel zu wenig konkret darüber geschrieben worden, wie ein Unterricht aufgebaut werden könnte, der erfahrungs- und erlebnisorientiert ist und die Aspekte körperliches Training/Technik, Lösung/Entspannung/Sensibilisierung, Gestaltung/Kreativität und die individuelle Entwicklung der TänzerInnen verbindet. Die hier vorgestellte Unterrichtsphilosophie zeigt möglichst praktisch, wie physisches Lernen, persönliche Verarbeitung und die Entfaltung der Kreativität kombiniert und in die Konzeption eines guten, effektiven Unterrichtes mit abwechslungsreichen, bunten Stunden, die Spaß machen, integriert werden können.

Einen wichtigen Aspekt stellt der Teil: Unterrichtphilosophie der Gastdozenten dar: Darin stellen TänzerInnen, die als KünstlerInnen und als LehrerInnen bekannt sind, ihre Art zu unterrichten vor. Dabei werden die Bereiche Contact (Howard Sonenklar), Vocal Dance (Patricia Bardi), Tanztechnik und Choreographie (Sayonara Pereira und Simonne Rorato), Tanztechnik und Gestaltung (Christine Brunel) und Körpertheater (Anna Boreda) so vorgestellt, daß das Typische des jeweiligen Unterrichtes sowie Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Gewichtung von Inhalten und Stilen deutlich werden. Unterrichtsphilosophie, Methoden und Inhalte auch von LehrerInnen, die für viele Menschen große Bedeutung haben und für einen ganzen Ansatz stehen, wurde bisher kaum dokumentiert. Dadurch bekommt dieser Part eine ganz besondere Bedeutung.

Die Curricula schließlich sind zugleich in ihrer Übungsbeschreibung detailliert und im Aufbau konkret, konzeptionell aber offen. Sie sollen nicht festlegen, sondern Anregungen geben, eigene Konzepte zu verbessern und klarer auszuarbeiten, Übungen anders zu verstehen und eine Fülle von Ideen für einen guten und kreativen Unterricht zu entwickeln. Die praktischen Fragen, die bei einem Unterricht entstehen, der Kunst, Körper und Psyche verbindet, werde ich anhand von drei exemplarischen Unterrichtsfächern entwickeln: "Tanzimprovisation als Alltagskunst (TIA)" als Beispiel für einen Unterricht, der Technik mit freier Improvisation verbindet und von Bewegungsthemen ausgeht, "Körpersymbolik, innere Bilder und Bewußtsein (K(tm)SYBE)" als Beispiel für einen Unterricht, der Empfindungsschulung, Sensibilisierung und Körperarbeit integriert und von inneren Themen ausgeht und "Experimentelles Tanztheater (EXTATHE)" als Beispiel für einen Unterricht, der Gestaltung, Kreativität und Performance in den Mittelpunkt stellt und die Verbindung von inneren Motiven, äußeren Kompositionskriterien und Gestaltung unter künstlerischen Gesichtspunkten als Themen hat.

Diese drei Fächer sind die tragenden Teile eines Unterrichtssystems, daß speziell auf die Anwendung in unterschiedlichen Berufsfeldern entwickelt wurde. Das System verbindet eine enorm reichhaltige Anregung und starke Strukturen mit Offenheit und der Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen gemäß dem persönlichen und beruflichen Hintergrund.

Ich werde dieses Konzept zuerst kurz erklären, bevor ich auf die Fragen des praktischen Unterrichtes eingehe. Dabei ist es mir wichtig, darauf hinzuweisen, daß die praktischen Fragen sich zwar direkt auf die Arbeit mit diesem System beziehen. Sie haben aber exemplarische Bedeutung für eine Vielzahl moderner und traditioneller Ansätze, die körperliches Training, künstlerische Gestaltung, Empfindungsschulung und persönliche Authentizität als Grundlage ihrer Arbeit nehmen. Um zu wissen, von welchem praktischen Beispiel wir bei der Diskussion der Fragen ausgehen, ist es wichtig, Rahmen und Geschichte des vorliegenden Konzeptes kurz vorzustellen.

Die Weiterbildung "LehrerIn für Tanztheater, Improvisation und Körpersymbolik" umfaßt 169 Unterrichtseinheiten ... zwei Zeitstunden. Jeweils ca 25 Unterrichtseinheiten werden die oben erwähnten Fächer: -"Tanzimprovisation als Alltagskunst", im folgenden TIA, -"Körpersymbolik, Innere Bilder und Bewußtsein", im folgenden KÖSYBE und -"Experimentelles Tanztheater", im folgenden Extathe genannt, unterrichtet, die anderen Unterrichtseinheiten bestreiten die hier erwähnten und andere Gastdozenten. Konzept und Praxis wurden in der Zeit von 1976 bis 1984 in der Arbeit mit freien Gruppen, in Volkshochschulen und Seminaren zu speziellen Themen entwickelt und seitdem in dieser Form und vielen Variationen an Universitäten, Volkshochschulen und freien Gruppen unterrichtet und in einer Vielzahl unterschiedlichster Berufsfelder angewandt. Das Spektrum der beruflichen Anwendungen umfaßt unterschiedliche Arten von Tanzunterricht, Sportunterricht und AGs in Schulen, Resozialisierung-im-Strafvollzug, Weiterbildungen, die sich an Therapeuten und helfende Berufe richten, Training professioneller Tänzer, Kurse für Eltern und Kinder, Körperfahrung für alte Menschen, Seminare für SportstudentInnen in so verschiedenen Ländern wie Ekuador und Frankreich und anderes mehr.

Seit 1991 werden zweijährige berufsbegleitende Weiterbildungen in Göttingen, seit 1993 auch in Wien in diesem System angeboten.

Tanztheater, Improvisation und Körpersymbolik ist das erste Konzept ganzheitlicher Bildung, das nicht für die Bühne oder als Therapieansatz entwickelt wurde, sondern Methoden aus professionellem Tanz und Körperarbeit gezielt für die Weiterbildung von Laien (ernsthafte aber nicht professionell ausgebildete TänzerInnen) nutzbar macht.

Günstig für die Weiterbildung solcher ernsthafter aber nicht-professioneller TänzerInnen ist, daß

A- * Tanztechnik/Improvisation, * Körperarbeit/Empfindungsschulung und * Gestaltung/Ausdruck in einem Ansatz verbunden werden:

1 Tanztraining Leistungsfähigkeit, 2 Empfindungsschulung Entspannung/Wahrnehmungsfähikeit3 Köper/Seele/Verbindung Selbsterfahrung 4 Ausdrucksschulung Selbstsicherheit/Spontaneität 5 Gestaltung Kreativität

werden in themenzentrierten Einheiten durch sbungen aus

1 Modern, Klassik, New Dance, Jazz, Ethnic Dance , 2 Atem, Eutonie, Yoga, Autogenem Training, Meditation 3 Verfahren der humanistischen Psychologie, Katathymem Bilderleben, Tanztherapie 4 Pantomime, Köpertheater, Stimme und Bewegung, Ausdruckstanz, Tanztheatertraining 5 Improvisation, Performancetraining, ad-hoc-Stücke, Komposition

auf organische Art in ein ganzheitliches Konzept integriert.

B- die Ernsthaftigkeit professioneller Techniken speziell und systematisch auf die Arbeit mit Laien übertragen und in ein sozialintegratives Konzept humanistischer Psychologie integriert,

- dabei aber nicht therapeutisch oder pädagogisch, sondern * sinnlich mitreißend und * ästhetisch äußerst vielseitig und stimmig ist,

- von den TeilnehmerInnen der Weiterbildungen auf unterschiedliche Zielgruppen übertragbar und

- als Weiterbildungscurriculum * pädagogisch vielseitig erprobt und * wissenschaftlich abgesichert ist. METHODEN: 1) TIA ist die erste ernsthafte Tanztechnik für Laien. Sie orientiert sich nicht am Lernen einer exakten Bewegungssprache mit einer harten Technik. TIA benutzt sinnlich anregende und komplexe Bewegungsmuster aus allen Stilrichtungen, die in eine Improvisation münden. Sie ist auf ein Training der grundlegenden Bewegungsdimensionen Raum, Form, Zeit, Dynamik, Fluß, Impuls, Rhythmik, Gewicht und Kontakt angelegt. Die TeilnehmerInnen bekommen reichhaltige neue Ausdrucksmöglichkeiten und körperliche Fähigkeiten, ohne daß allen ein einheitlicher Stil aufgezwungen würde. Sie verbessern ihre Technik und entwickeln einen eigenen Stil. Dadurch ist das Lernen frei. Es wird keine Hierarchie mit einem "Besser-Schlechter-Sein" aufgebaut, sondern es entsteht ein individueller Stil und eine wertfreie Wahrnehmung der persönlichen Unterschiede.

2) KÖSYBE integriert die oft etwas abgehobene und als langweiliges Insider-Angebot eingeschätzte körperliche Empfindungsschulung in erlebnisintensive Erfahrungseinheiten. Die Stunden sind so aufgebaut, daß ein archetypisches (weil immer im Leben für alle Menschen präsentes) Thema wie Geben-Nehmen, Vereinigung-Trennung, Führen-Geführt Werden, Verantwortlichkeit-Unabhängigkeit, Ich-Gruppe, Oben-Unten und andere mehr durch tiefgehende und eindrucksvolle Sinneserfahrungen körperlich angeregt werden. Diese Anregung geschieht durch Übungen auf verschiedenen Ebenen und mündet in einem inneren Bild oder einer Gestaltung, so daß eine selbstverständliche, kreative und persönlich integrative Verarbeitungsmöglichkeit geboten wird. Ergebnis ist eine Aufmerksamkeit und persönliche Bewußtheit seiner selbst und anderer ohne Psychologisierung.

3) EXTATHE benutzt die Improvisationstechniken aus TIA und die Körpersymbolik von K(tm)SYBE und verbindet sie mit Performancetraining, kreativen Konzepten und Choreographieübungen zu Gestaltungen. Die TeilnehmerInnen lernen, allein, als Paar oder Gruppe ihre eigenen Themen zu finden, sie zu entwickeln und darzustellen. Die Schwerpunkte liegen auf Authentizität, dem richtigen Verhältnis von Inhalt und Stilmittel, und darin, ein bestimmtes Niveau von Ausdruck und tänzerischen Fähigkeiten mit Witz, Poesie, Spontaneität zu verbinden. Ziel ist nicht so sehr die Entwicklung fertiger Stücke, sondern die Fähigkeit zu Performance, die Integration von Darstellungs- mut und -Know-How für den Alltag.

4) ÄSTHETISCHE BILDUNG DURCH DEN KÖRPER ALS ERFAHRUNG DER NATUR IM MENSCHEN Es werden eine Vielzahl von körperlichen Verfahren, Stilen und Techniken benutzt, die die wichtigen traditionellen Grundlagen und zeitgenössischen Entwicklungen umfassen. Es werden ethnische, klassische, moderne, Avantgarde- und Popmusiken benutzt, wodurch auch der geschmackliche Horizont der Tanz-Musik-Verbindungen erweitert wird. Es wird schnell eine Selbstverständlichkeit -des persönlichen Ausdrucks, -eines experimentellen Verhaltens, -des freien und friedlichen Kontaktes mit anderen -und von Körperlichkeit erreicht.

Ich werde in diesem Buch nacheinander die Unterrichtsphilosophien von TIA, K(tm)SYBE und EXTATHE vorstellen. Der Darstellung der Unterrichtsphilosophie folgt jeweils das Curriculum. Einzige Ausnahme stellt KÖSYBE dar, dessen Curriculum schon in "Tanz zwischen Kunst und Therapie", Brandes und Apsel 1993 veröffentlicht wurde. Die Darstellung der Unterrichtsphilosophie ist in Frage- und Antwortform gehalten. Ich halte eine Dialektik von Aussage, Frage, Antwort, Einwand, näherer Erläuterung, neuer Frage usw. für eine der Grundformen überhaupt, sich mit einem Thema näher zu beschäftigen. Deshalb habe ich diese Form nicht nur für die Interviews mit den Gastdozenten, sondern auch für die Darstellung meines eigenen Ansatzes benutzt. Das war einfacher, als vielleicht mancher denken wird. Zum einen habe ich genug Abstand zu meiner Arbeit, um Besonderheiten, Widersprüchlichkeiten, etc. zu sehen, zum anderen sind mir aus unzähligen Gesprächen Fragen, Einwände und Eigenarten sehr "im Ohr". Ich habe also einfach immer das, was bei der vorgestellten Art zu unterrichten eigentümlich ist, als Frage gestellt. Ähnlich bin ich auch mit den Gastdozenten verfahren, deren Unterrichtsphilosophie nach dem EXTATHE-Curriculum dargestellt wird. Für die LeserInnen ist es besonders informativ und interessant, daß relevante Themen des Unterrichtens nicht nur für die oben angesprochenen Fächer TIA, K(tm)SYBE und EXTATHE, sondern auch für die Gastdozenten mit den Fächern: Contact, Vocal Dance, TECHNIK, GESTALTUNG und KÖRPERTHEATER gleich oder ähnlich gestellt wurden. Ich hoffe, daß das Buch auf diese Weise einfach und lebendig, praktisch und leicht lesbar ist. Den Schluß bildet ein Teil, der hier leider nur kurz kommt und in einem nächsten Buch den Hauptteil darstellen wird: die Anwendung! Was hier an Tanzkonzepten beschrieben wird, ist variabel, ein Gerüst, angelegt für die Benutzung, die Abwandlung, die Anpassung an unterschiedliche Bereiche. An dieser Stelle kann leider nur eine Möglichkeit einer solchen Anpassung vorgestellt werden: Arbeit mit Tanz mit Heiminsassen. Mit den Möglichkeiten einer allgemeinen Erforschung schließt das Buch. Es ist ja nicht nur für TänzerInnen interessant, mit Laien zu arbeiten , bzw. für soziale, psychologische und pädagogische Berufsfelder fruchtbar, Tanz einzubeziehen: Es ist vielmehr für alle Gesellschaftssysteme auf der ganzen Erde von fundamentaler Bedeutung, jenseits des emotionalen Reflexes der Tradition oder des aufklärerischen Ansatzes der Ratio neue Wege zu gehen und Körper und Kunst eine zentrale Bedeutung für die Gesellschaft im Wandel zu geben. Deshalb endet dieses Buch mit der Vorstellung eines Forschungsansatzes über die Möglichkeiten von Tanz als nonverbalem transkulturellem Medium.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor Dr. D. Kappert ist niedergelassener Psychotherapeut mit eigener Praxis in Essen. Er studierte Psychologie und Tanz in Bochum, Essen, Berlin, New York und Haiti, promovierte über die Verbindung von Tanztraining, künstlerischem Ausdruck und persönlicher Entwicklung, leitet das Institut für Tanz- und Bewegungsdynamik und veröffentlichte obengenannte Bücher und CDs. Er unterrichtete seinen Ansatz als Dozent am Sportinstitut und dem Institut für Freizeit- und Familienpädagogik der Universität Göttingen, in einem zertifizierten Studiengang auf nationaler Ebene für Physiotherapeuten, Psychologen und Psychiater der Union Francaise pour le Sport Adapté, als Gastprofessor der Universitas Sportiva Guyaquil (Ecuador), als Gastprofessor der Universitas de Las Palmas Gran Canaria, als bundeszentrale Weiterbildung des deutschen paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Frankfurt, als Dozentenweiterbildung der Krankengymnastikschule der Universität Göttingen und für viele andere Gruppen. 1999 leitete er als Koordinator für Wissenschaft und Verantwortlicher für den Tanzbereich das MUS-E (Multikulturelles und soziales Schulprojekt für Europa) der Yehudi Menuhin Stiftung. Dieser Ansatz wurde in Ländern wie Ecuador, Polen, Frankreich, der Schweiz und Deutschland für sehr unterschiedliche Zielgruppen wie z.B. studentische Seminare, Strafgefangene, professionelle Tänzer, Senioren auf Kreuzfahrtschiffen angeboten und ist sowohl praktisch erfolgreich, als auch wissenschaftlich fundiert (Promotion) und anerkannt (Kongresse) und ausführlich in der Literatur dokumentiert und kommentiert. Seit 1991 leitet er das Institut für Tanz und Bewegungsdynamik, das mehr als 25 1-2-jährige berufsbegleitende Ausbildungen in Polen (Warschau/Posen), Österreich (Wien), der Schweiz (Zürich) und Deutschland (Göttingen/Essen) durchgeführt hat. Aktuelle Berufliche Entwicklung: -Zentraler Vortrag, Unterrichtsdemonstration und Workshops auf dem Tanztheaterfestival in Poznan Vortrag auf dem Europa Kongreß in Montecattini Terme über das ETNA (Education to Tolerance through a non verbal approach; weltweites Forschungprojekt über die Möglichkeiten von Tanz, kreative Entwicklungen und die Arbeit mit universellen Bewegungsarchetypen für Toleranz und Kooperation zu nutzen) -Zentraler Vortrag und Unterrichtsdemonstration auf der ACODDEN (A Classroom of Different Didactics) Konferenz in Brüssel über die zentrale Rolle, die Tanz für die Persönlichkeitsentwicklung in Schulen haben könnte. Bücher: Tanztraining, Empfindungsschulung und persönliche Entwicklung, Tanz mit Kindern; Selbstcoaching; Tanz zwischen Kunst und Therapie; Kleines Handbuch für den Unterricht in Tanztheater, Tanzimprovisation und Körpersymbolik; Archetypen, Innere Bilder und Körpersymbolik Lehrvideos: Tanzimprovisation als Alltagskunst (TIA) Experimentelles Tanztheater (EXTATHE) Körpersymbolik, innere Bilder und Bewußtheit (KÖSYBE) Homepages: www.tanzimprovisation.de www.culturedance.org www.kreativepotentiale.de

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Von Zimmermann am 28. Juli 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Sehr unterstützend im Bereich Mimik und Gestik beim tanzen. Hier kann man sich
sehr gute Ideen für den Tanzunterricht holen. Wenn man Tanz unterrichtet, hat man
es oftmals schwer, die Teilnehmerinnen davon zu überzeugen, dass sie an ihrer Mimik
und Gestik arbeiten müssen. Vor allen Dingen wenn diese es nur als Hobby tun. In
diesem Buch gibt es genügent Anregungen, die mir in diesem Falle geholfen haben. Und
es hat den Teilnehmerinnen sogar Spass gemacht. Danke das ich dieses Buch empfohlen bekam.
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