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Handbuch der Mythologie Gebundene Ausgabe – 1. Mai 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Verlag Philipp von Zabern in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (1. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805347537
  • ISBN-13: 978-3805347532
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,5 x 24,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein hervorragendes Sammelwerk, das uns die Mythen der Welt neu und vielfältig erschließt." Studiosus Reiseleiter Rundschreiben

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kai Brodersen ist seit 2008 Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt und war von 2008 bis 2014 deren Präsident. Christoph Jamme ist seit 1997 Professor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg. Nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft promovierte er 1981 an der Ruhr-Universität Bochum. Jamme war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hegel-Archiv der Ruhr-Universität Bochum und habilitierte sich 1990 in Bochum mit der Arbeit „Gott hat ein Gewand an“. Grenzen und Perspektiven philosophischer Mythos-Theorien der Gegenwart (Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1990, 2.Aufl. 1999). Von 1994-1997 war er Professor für Geschichte der Philosophie mit besonderer Berücksichtigung des Deutschen Idealismus an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Forschungsschwerpunkte: Deutscher Idealismus, Phänomenologie und Hermeneutik, Ästhetik und Poetik, Theorie als Mythos. Prof. Dr. Stefan Matuschek lehrt Neuere deutsche Literatur, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Jena.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 26. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"Eine wissenschaftliche 'Mythologie' im Sinne einer 'Lehre von den Mythen' gibt es nicht."

Bereits das Cover des 368 Seiten umfassenden enzyklopädischen Werkes ist ein Hinweis auf seinen eurozentristischen Aufbau und Inhalt. Mit Ikarus & Daidalos, Leda und dem Schwan sowie Perseus mit dem Haupt der Medusa bietet es gleich drei Motive, die der griechischen Mythologie der Antike entstammen. Beim vierten, dem kleinsten Bild muss man schon genauer hinschauen, um die zwischen zwei Eulen (Sinnbild der Göttin Athene) auf zwei Raubkatzen stehende geflügelte, vogelfüßige Göttin aus altbabylonischer Zeit [Ištar oder Ereškigal] zu erkennen.

Die beiden Autoren Prof. Dr. Christoph Jamme und Prof. Dr. Stefan Matuschek weisen in ihrem Vorwort darauf hin, dass der Begriff "Mythos" und seine Bedeutung (Laut, Wort, Rede, Erzählung, sagenhafte Geschichte) ursprünglich zwar altgriechisch sind, heute jedoch extensiver auch für andere europäische und außereuropäische Kulturkreise ausgelegt werden. Demnach sind Mythen auch keine ausschließliche Angelegenheit der dunklen 'alten Zeiten', die durch die Aufklärung verschwunden sind. Auch in der heutigen Zeit sind sie noch präsent; jedoch nicht für eine gläubige Hingabe, sondern für eine kritische Reflexion. Hierbei schließt sich wiederum der Kreis zu den altgriechischen Philosophen.

"Das Handbuch der Mythologie"(von altgriechisch mythoi [Plural von mythos] und legein = erzählen) ist in die Teile "Welten des Mythos" und "Mythen der Welt" gegliedert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT am 22. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Christoph Jammes und Stefan Matuscheks "Handbuch der Mythologie" stellt ein fundiertes und interessantes Nachschlagewerk dar. Der Schwerpunkt des Bandes liegt zwar ganz klar auf Europa, allein fast 200 der 360 Seiten beschäftigen sich mit europäischen Mythen, aber auch andere Kulturkreise werden einführend behandelt.

Zunächst sind die einführenden Texte zu Mythen und Mythologien und ihr Verhältnis zu einigen Wissenschaften zu loben. Sie führen kurz und prägnant in den derzeitigen Forschungsstand zum Phänomen des Mythos ein und zeigen den kritischen Gehalt des Begriffs auf. Auch sehr gut ist der Aufbau der einzelnen Abschnitte zu den jeweiligen Kulturen. Zumeist folgen nach einer kurzen Einführung einige Unterkapitel zu den mythischen Göttern, Personen und Erzählungen des Kulturkreises. So werden für Europa vor allem Götter und Helden vorgestellt, für den Alten Orient funktioniert die Einführung eher über Ereignisse wie die Sintflut oder die Schöpfung. Inhaltlich bieten die vielen Texte meistens eine Darstellung mehrerer Versionen des jeweiligen Mythos sowie seine Rezeption, oft sogar bis in die Gegenwart hinein. Durch diesen Aufbau wird der Band leicht nutzbar, dem Leser gelingt es schnell, die gewünschten Informationen zu finden.

Etwas anders aufgebaut ist der Band in den hinteren Kapiteln, beispielsweise zu Amerika oder Australien. Hier wird der jeweilige mythologische Bestand eher nach geografischer Verortung vorgestellt. Vereinzelt wünscht sich der Leser, dem diese Überlieferungen in der Regel fremder sein dürften als die der Griechen oder Germanen, eine ausführlichere Beschäftigung mit diesen Mythen.
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