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Handbuch Management-Modelle: Die Klassiker - Balanced Scorecard, CRM, Die Boston-Strategiematrix, Porters Wettbewerbsstrategie Und Viele Mehr
 
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Handbuch Management-Modelle: Die Klassiker - Balanced Scorecard, CRM, Die Boston-Strategiematrix, Porters Wettbewerbsstrategie Und Viele Mehr [Gebundene Ausgabe]

Steven ten Have , Wouter ten Have , Frans Stevens , Wouter Ten Have
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 300 Seiten
  • Verlag: Wiley-VCH; Auflage: 1 (Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3527500588
  • ISBN-13: 978-3527500581
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 680.499 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Arsenal verfügbarer Managementmodelle ist gelinde gesagt unübersichtlich. Kein Wunder, dass zurzeit viele Handbücher auf den Markt kommen, die Transparenz schaffen und einen Überblick bieten wollen. Ten Have und seine Koautoren stellen 50 der am häufigsten benutzten und zitierten Modelle vor. Wie auch die Autoren anderer Handbücher erteilen sie modischen Konzepten eine Absage, beschränken sich auf solide und tragfähige Modelle. Viele Klassiker sind dabei: Balanced Scorecard, Benchmarking, Business Reengineering, Kaizen, SWOT-Analyse. Aber auch viele ausgefallenere oder weniger bekannte Konzepte haben ihren Weg ins Handbuch gefunden: Coveys sieben Wege zur Effektivität sind genauso vertreten wie Eisenhowers effektives Zeitmanagement, die fünfte Disziplin (Systemdenken), Nolans IT-Entwicklungsphasen oder Malcolm Baldrige Award (zum Thema Förderung des Qualitätsbewusstseins). Manches kann mit Mühe und Not noch als Management-Modell durchgehen, zum Beispiel die der Psychologie entlehnte Maslow-Pyramide.

Jedes Modell wird kurz vorgestellt und beschrieben, dann geben die Autoren Anregungen zu seiner Anwendung und beurteilen es mit einem abschließenden Kommentar. Dabei kommen auch Mängel oder Beschränkungen zur Sprache. Die Autoren schreiben knapp und klar, beschränken sich auf das Wesentliche und sparen leider an der Historie, an Anwendungsbeispielen oder Erfahrungsberichten. Nützlich ist, dass fast jedes Modell mit einer Abbildung versehen ist. Mit einem Blick erfasst man so das Wesentliche.

Ungewöhnlich ist die Einleitung. Um deutlich zu machen, wie man die beschriebenen Modelle anwenden sollte, stellen Ten Have und Co. ausführlich einen Spitzenkoch vor und beschreiben, wie sich seine Arbeit und die eines Managers gleichen. Ihr Fazit: "Zwar wird nicht von Ihnen erwartet, dass Sie sich neue Modelle (Gerichte) ausdenken, aber Sie müssen die wahrscheinlichsten Konsequenzen aus der Anwendung existierender Modelle verstehen, also sozusagen vorhersagen, wie das Ergebnis "schmecken" wird." Na denn, guten Appetit! --Sylvia Englert

manager magazin Online

Management für Eilige

56 Modelle zur Unternehmensführung im Überblick. Ein nützliches Nachschlagewerk von Steven ten Have, Vorstand der niederländischen Unternehmensberatung Berentschot, und seinen Koautoren.

Wie funktioniert eigentlich die Balanced Scorecard? Was verbirgt sich hinter der Maslow-Pyramide? Was sind die Götter des Managements? All diese Fragen will Steven ten Have, Vorstand der niederländischen Unternehmensberatung Berentschot, gemeinsam mit seinen Koautoren beantworten.

56 Managementmethoden stellt er im Schnelldurchgang auf je drei bis fünf Seiten vor, und das in einer - für Unternehmensberater - erstaunlich klaren Sprache. Grafiken und eine kritische Wertung der Modelle helfen, die Ansätze einzuschätzen.

Das Buch ist somit ein nützliches Nachschlagewerk, um sich schnell zu informieren. Wohltuend: Die Autoren warnen selbst davor, ihr Werk als Zauberkiste zu begreifen, die für jedes Problem im Unternehmen ein Wundermittel liefert.

Ein Kritikpunkt bleibt: Die Auswahl der Modelle wirkt etwas willkürlich, auch wenn sie sich auf gründliche Literaturrecherchen und eine Umfrage bei 70 Managern, Beratern und Wirtschaftswissenschaftlern stützt. Bekannte Ansätze wie Six Sigma oder Management by Objectives fehlen.

© manager magazin - Vervielfältigung nur mit Genehmigung


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Modelle im Klartext 19. Juni 2003
Ob Maslow-Pyramide, EFQM-Modell oder SWOT-Analyse Manager und Berater hantieren gern mit Modellen, die für viele Menschen nur kryptische Schlagwörter sind. Das "Handbuch Management-Modelle" räumt damit gründlich auf. Dem niederländischen Autorenteam gelingt darin ein exzellenter Überblick. Vorgestellt werden 50 der am häufigsten zitierten Modelle; dabei beschränken sich die Autoren auf solide Klassiker und blenden kurzlebige, modische Konzepte aus. Knapp und klar werden die Fragen beantwortet: Was ist die Idee hinter dem Modell? Wann und wie kann es eingesetzt werden? Und wie nützlich ist es? Auf jeweils nur drei bis vier Seiten werden so die Kerngedanken der Management-Modelle erläutert und bewertet. Ein griffiges, gut aufbereitetes Nachschlagewerk, das für Manager und interessierte Laien gleichermaßen wertvoll ist.

Mark Hübner-Weinhold

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Die sicherste Methode, ein Unternehmen zugrunde zu richten, ist, sich Berater ins Haus zu holen", soll Ex-Volkswagen-Chef Piech gesagt haben. Ob man dem zustimmen möchte oder nicht: Je komplexer, schneller und unübersichtlicher die Wirtschaft wird, umso größer die Sehnsucht des Managements nach Methoden, mit denen sich das Unentscheidbare entscheiden und das Unbeherrschbare beherrschen lässt. Fast jede Unternehmensberatung hat eigene Methoden entwickelt, mit dem sie Lösungsmöglichkeiten suggeriert - oder tatsächlich bietet. Viele Methoden folgen ähnlichen Mustern und haben einen vergleichbaren Kern, benutzen aber unterschiedliche Begriffe und Modelle - schon alleine deswegen, um sich als Beratungsunternehmen ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen. Darüber hinaus gibt es Management-Modelle, die aus dem akademischen Umfeld kommen.
Dieses Buch gibt einen leicht verständlich aufbereiteten und übersichtlichen Einblick in die Welt der Managementmethoden und -Moden. Der Wert des Buches entsteht jedoch nicht durch die brave und möglichst vollständige Aneinanderreihung, sondern in der Bewertung, in der Meinung, in der Einordnung. Viele Methoden gelten als überholt, erwiesen sich trotz aller gedanklichen Brillanz als nicht praktikabel. Die Autoren setzten sich unbeeindruckt mit den Methoden auseinander und leisten sich eine Meinung - die ihrerseits natürlich ebenso kritisch zu bewerten ist, aber den Leser lehrt, grundsätzlich kritisch zu hinterfragen, was ihm wer auch immer vorlegt. Wer sich mit Wirtschaft beschäftigt und vielleicht eine Führungsposition bekleidet oder anstrebt, dem bietet dieses Buch eine willkommene und leicht konsumierbare Erweiterung seines Erkenntnishorizonts. Denn eine Erkenntnis zeigt die Praxis: Fast jeder Manager hat eine vage Vorstellung von Management - aber mit dem Urwald der unterschieldichen Methoden haben sich die wenigsten auseinandergesetzt. Vielleicht haben (hatten?) Berater deswegen so leichtes Spiel mit offensichtlichen Luftblasen...
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