Günther Görz lehrt am Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz an der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg.
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Born 1947 in Nuremberg. Studies in mathematics, physics, computer science and philosophy at the University of Erlangen-Nuremberg. Diploma degree (equiv. M.S.) in mathematics, Dr.-Ing. in Computer Science.
From 1972 to 1987 scientist at the Computation Center, University of Erlangen-Nuremberg.
In 1981 visiting assistant professor at UCLA, Los Angeles, in summer 1985 visiting scientist at CSLI (Center for the Study of Language and Information), Stanford University. From 1987 to 1989 visiting research scientist at the LILOG project (Linguistic and Logical Methods) of IBM Germany at Stuttgart. Visiting scientist at the International Computer Science Institute (ICSI), Berkeley, in summer 1999.
From 1989 to 1991 professor of Computer Science/ Artificial Intelligence at the University of Hamburg.
Since May 1991 professor of Computer Science/ Artificial Intelligence at the Computer Science Institute (IMMD), University of Erlangen-Nuremberg (FAU). Also member ("Zweitmitglied") of the faculty of arts and humanities (Philosophische Fakultät II).
Lecturer and organizer at several national conferences and workshops on Artificial Intelligence and Computational Linguistics and at national and international spring and summer schools.
Member of the Computer Science Institute executive committee, project leader within the Bavarian research cooperation FORSIP, member of several academic committees, speaker of FAU's Forum for Applications of New Media in Teaching, founding member of the Center for European Middle Ages and Renaissance Studies at the University of Erlangen-Nuremberg (FAU), member of the special interest group on Natural Language in the Artificial Intelligence section of the German Computer Science Society (GI e.V.).
Josef Schneeberger, Prof. Dr.-Ing., lehrt an der Fachhochschule Deggendorf im Fachbereich Betriebswirtschaft die Lehrgebiet Software- und Internettechnologie.
Nach seinem Studium der Informatik an den technischen Universitäten in München und Darmstadt, arbeitete Dr. Schneeberger zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München. Sein Arbeitsschwerpunkt dort waren wissensbasierte Systeme und speziell die synthetische Konfiguration von Verträgen. Nach drei Jahren wechselte er an die Technische Hochschule in Darmstadt. Dort promovierte er über "grundlegende Fragestellungen zu verteilten intelligenten Systemen" (sog. "Agenten"). Im Anschluss an seine Promotion fungierte Dr. Schneeberger als stellvertretender Forschungsgruppenleiter am Bayerischen Forschungszentrum für wissensbasierte Systeme FORWISS in Erlangen. In dieser Zeit leitete er eine ganze Reihe von anwendungsorientierten Forschungsprojekten die sich auf das Wissensmanagement in Unternehmen konzentrierten. Der Natur der Sache entsprechend, waren viele dieser Projekte Kooperationen mit bayerischen Unternehmen. Zusätzlich initiierte Dr. Schneeberger Grundlagenprojekte, die durch Fördermittel des Landes Bayern und des Bundes unterstützt wurden.
Seit 1997 ist Dr. Schneeberger Gesellschafter der SCHEMA GmbH in Nürnberg. Die SCHEMA GmbH erstellt und vertreibt Software für innovative Dokumentationslösungen, wie sie vor allem von Herstellern komplexer Maschinen und Anlagen benötigt werden. Seit seinem Einstieg vor etwa fünf Jahren, ist die Firma von 5 auf 70 Mitarbeiter gewachsen. In der letzten Zeit hat er an innovativen Softwaretechniken zur Darstellung großer und komplexer Datenstrukturen - gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) - gearbeitet.