Temporäre Architektur umgibt uns im urbanen Raum in Form von verhüllten Gebäuden oder großen Werbetransparenten, die an einer Gerüstkonstruktion hängen. Im Bereich der Veranstaltungstechnik finden sich vorübergehende Aufbauten als Standard wieder - nur wann ist eine solche Installation ein "Fliegender Bau" und welche Vorschriften finden dabei Anwendung? Die Antworten auf diese Fragen findet der interessierte Anwender und Nutzer in der Neuerscheinung "Handbuch Fliegende Bauten": In vier Aufsätzen werden die Berechnungsgrundlagen für Fliegende Bauten auf Basis der gültigen Normen inklusive der sich abzeichnenden zukünftigen Regelungen dargestellt, sowie der Umgang mit der 2007 novellierten Musterrichtlinie über den Bau und Betrieb Fliegender Bauten und der zugehörigen Musterverwaltungsvorschrift erläutert. Ein Kapitel zur historischen Entwicklung und Einordnung temporärer Architektur (von Prof. Berthold Burkhardt, TU Braunschweig) rundet das Handbuch ab. Auf 213 Seiten finden sich zahlreiche Abbildungen, Berechnungshinweise und Tabellen, die für die tägliche Arbeit unerlässlich sind.