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Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.01.2004
Joachim Jahn lobt, dass dieses Handbuch mit Blick auf die "Corporate Governance" das "gesamte Wechselspiel zwischen Vorstand und Aufsichtsrat" durchleuchte, und der Band sich zudem durch ein "konsequentes Zusammenspiel von namhaften Ökonomen und Juristen" auszeichnet, so dass dann alle Problemfelder von beiden Disziplinen aus untersucht würden. Außerdem hebt der Rezensent hervor, dass die Autoren nicht mit Kritik an der derzeitigen Unternehmensverfassung sparen würden. Unter den Beiträgen hebt Jahn unter anderem denjenigen des Berliner Betriebswirtes Axel von Werder hervor, der unter Stichworten wie "Prinzipal-Agenten-Konflikt" oder "Shareholder- und Stakeholder Value" den Wettbewerb der Regelsysteme beschreibe. Unter den weiteren Beiträgen werden unter anderem der des Siemens-Vorstands Heinz Joachim Neubürger (Arbeitnehmer-Mitbestimmung in Aufsichtsräten), der des Heidelberger Rechtswissenschaftler Peter Hommelhoff (zur "Comply or explain"-Vorschrift), der des Vorsitzenden des Gesellschaftsrechtssenats am Bundesgerichtshof, Volker Röhricht (Zuständigkeiten der Hauptversammlung) sowie der des in Freiburg lehrenden Juraprofessor Hanno Merkt (Staatsaufsicht) hervorgehoben.
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Über den Autor
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus J. Hopt ist Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.Professor Dr. Axel von Werder ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, Organisation und Unternehmensführung an der Technischen Universität Berlin.