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Handauflegen [Broschiert]

Alan Bennett
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. Februar 2009
Überwacht von einem unbestechlichen Gesandten der übergeordneten Kirchenbehörde, zelebriert Pater Jolliffe einen Gedenkgottesdienst für den Bettgefährten der beautiful people von London, einen auch ihm selbst wohlbekannten Mann. Unerwartete Enthüllungen der versammelten Hinterbliebenen sorgen dafür, dass die traurige Zeremonie einen rasanten Wandel durchläuft.

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Produktinformation

  • Broschiert: 96 Seiten
  • Verlag: Wagenbach, K (24. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803126061
  • ISBN-13: 978-3803126061
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 312.960 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alan Bennett, 1934 in Leeds geboren, wurde bekannt durch seine TV Comedy-Revue Beyond the Fringe sowie durch die 1987 unter dem Titel Talking Heads von der BBC gesendeten Monologe. Neben zahlreichen Theaterstücken und seinen Arbeiten für Fernsehen und Rundfunk schreibt Bennett seit Mitte der neunziger Jahre auch Prosa.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Universelle im Speziellen 10. Mai 2008
Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Alan Bennett ist ein Meister des Kurzromans, und von den auf deutsch erschienenen Texten ist "Handauflegen" der ausgereifteste, weil pointierteste und bissigste. Hier schafft Bennett, was sonst kaum gelingt: den sprichwörtlichen britischen Humor in geschriebene Worte zu gießen, die nicht zu Platitüden und Kalauern verkommen. Denn was als Sketch, etwa bei Monty Python, gelingt, wirkt zwischen zwei Buchdeckeln auch bei britischen Autoren oft genug bemüht lustig-pupustig und beweist: geschriebener Humor ist hohe Kunst. Und die bietet "Handauflegen" auf kurzweiligen 92 Seiten, obwohl Bennett nicht davor zurückschreckt, eine völlig überdrehte Geschichte zu präsentieren: Clive Dunlop ist tot, und der Roman beschreibt im Wesentlichen einen Gedenkgottesdienst, der ihm zu Ehren abgehalten wird und der die Schönen und Reichen, die Granden aus Politik und Entertainment versammelt. Dunlop verstarb jung, mit 34 Jahren - woran, darüber spekuliert die High Society. War es AIDS? Die Frage ist für alle Anwesenden deshalb von speziellem Interesse, weil Dunlop, wie der Titel verrät, bei allen Hand angelegt hat: ein Masseur vor dem Herrn, der den Damen und Herren jedoch nicht nur die verspannten Rückenmuskeln durchknetete. Und so ist die Betroffenheit weniger eine Betroffenheit über den Tod des einen, sondern die Angst über das, was man sich selbst da eingefangen haben könnte. Als schließlich die Wahrheit ans Licht kommt, endet die Feier in einer ausgelassenen Orgie.
Mit bitterbösem Humor seziert Bennett die Befindlichkeiten der Upper Class. Doch eigentlich steht die ganze oberflächliche und verlogene Bagage für eine ganze Gesellschaft, nicht nur in Great Britain.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer war Clive Dunlop wirklich? 18. Juli 2006
Format:Audio CD
Wer war Clive Dunlop wirklich?

Pater Joliffe, zugänglich, gesellig und rundlich und ein unorthodoxer Anglikaner, genießt bei seiner Gemeinde und der Diözese einen guten Ruf. Ja man spricht in der vorgesetzten Stelle schon unter der Hand von ihm als dem kommenden Mann." Diesen Ruf verdankt er seiner Fähigkeit, mitreißend zu predigen und bei Lied und Liturgie einen eher konservativen Stil zu vertreten. Doch bei Erzdiözesan Treacher ist er weniger gut angesehen. Und ausgerechnet dieser besucht im Auftrag der Diözese einen Gottesdienst Joliffes, um über dessen Beförderung zu befinden.

Treacher versteckt sich in einer der hintersten Bänke, nur um kein Aufsehen zu erregen. Doch gleich dies scheint ihm zu misslingen. Ständig verrenken sich, meist weibliche Kirchgänger, ihren Hals, um einen Blick auf ihn zu erhaschen. Doch das wahre Objekt der unkeuschen Begierde sitzt eine Reihe hinter dem Erzdiözesan; und wenn dieser ein bisschen an weltlichen Dingen interessiert wäre, hätte er unzweifelhaft den Star einer Soap-Opera wiedererkannt.

Ein Festival des ironischen Seitenhiebs und englischen Humors ist Alan Bennetts Roman Handauflegen", welches von Uwe Friedrichsen für Wagenbach besprochen wurde. Dankenswerterweise begeht er nicht den naheliegenden Fehler, auf den zahlreichen Pointen herumzureiten oder diese durch pseudo-kunstvolle Pausen besonders hervorzuheben. Gerade durch seinen beobachtenden und gelassen-fragenden Tonfall tritt das Subversive in Bennetts Roman wesentlich besser zu Tage als es durch schnöde Clownerien möglich wäre.

Wer hat hier alles seine Hände im Spiel?
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleinod 28. Mai 2009
Format:Broschiert
Wenn man "anglophil" sein muss um diese Art von Humor zu mögen, dann bin ich's gern. Wie Bennett den Leser in diesen Abgrund bürgerlicher Ängste ( und Freuden) hineingleiten lässt, ist meisterlich. Die Visitation - in diesem Fall eines Geistlichen - birgt durch den Blick ins Innere der betroffenen Personen schon für den Situationskenner köstliche Nuancen. Was aber dann im weiteren Verlauf der hier geschilderten Gedächtnisfeier geschieht - und vor allem die Gemütslage der Beteiligten gehörig durcheinander würfelt - , lässt den Leser immer wieder losprusten. Deshalb die Warnung: Dieses Buch nicht im Wartezimmer oder im Zugabteil (Mr Bean!) lesen!
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geoffrey schüttelt die Hände 28. Dezember 2005
Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Was geschieht, wenn ein Pfarrer gerne an der Kirchenpforte die einzelnen Hände der Besucher schüttelt, zumal an einer Beerdigung, Entschuldigung, kirchlichen Gedenkfeier? Wie kann das Geschehen aus dem Ruder laufen? Etwa weil er jeden sprechen läßt?
Und wie benehmen sich und fühlen sich die Mitfeiernden, Mitgedenkenden dieser Feier, wobei es um Clive geht, der von dieser Erde ging?
Ja, Clive ging von uns und wir alle waren dabei, psst, werden dabeisein natürlich. Und wie!
Du und ich und er und sie und Du und Sie auch und dort vorne er, der Kahlgeschorene mit der Brille auf dem glatten Kopf als Kopfschmuck unter Seinesgleichen, auch der wird mit hineigezogen.
Und manche der Verheirateten, die bei dieser Gedenkfeier anwesend sind, haben Gewissensbisse und dann ganz zum Schluß atmen sie freilich eiwenig auf und fassen Nebenmann, Ehemann und dergleichen fest an den Arm, manche nach langer Zeit wieder. Und manchen wundern sich darob und manche nicht. Und manche wiederum bleiben einfach stumm.
Wer da von uns ging und wer da betrauert wurde und warum, und warum zum Schluß wiederum ganz gerne eine Zigarette geraucht werden wird und manche garnichts, aber auch wirklich garnichts aus allem lernen wollen, das wird nicht verraten.
Ein köstlicher neuer Schwank, ein Kurzroman, englischer Humor von Anfang bis Ende, aber mit einem Hang zum Aufklärerischen wird hier von Alan Bennett geboten.
Und unsere Regebogengesellschaft, unsere Reichen und Schönen werden herz-zerreißend aufstöhnen und eventuell fromm werden. Vielleicht wie der Pfarrer hier in dieser köstlichen Geschichte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Herrliche Unterhaltung!
Ich habe das Buch an einem Abend gelesen. Herrliche Unterhaltung! Ein nicht ganz zölibatär lebender Pater hält vor versammelter High Society den Gedenkgottesdienst... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Simon Grimm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Charmant und liebevoll
ist die Beschreibung der Personen. Amüsant, wie alle Bücher von Alan Bennett. Hinzu kommt die gute Ausstattung. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Turning veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht
Ich hatte mehr erwartet. "Die Souveräne Leserin" war wesentlich unterhaltsamer.
Alles in allem ganz o.k.. Hat sich eigentlich nicht gelohnt.
PRS
Vor 13 Monaten von Ralf-Peter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Darf man über die Angst vor AIDS lachen?
Man darf, zumindestens beim Lesen diesen kleinen Büchleins. Der begnadete Masseur der High Society ist gestorben. vor einem halben Jahr schon. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Beowulf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Handauflegen von Alan Benett
interessantes Buch, fesselt durch amüsante Erzählung
Autor schreibt hier eine Geschichte, die aus dem Leben spricht. Macht nachdenklich..... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von klaudia schöll veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für ein Buch!
Selten amüsiert ein Buch so, wie das bei Alan Bennetts "Handauflegen" der Fall ist. Das ist feinster britischer Humor und klasse Literatur! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2012 von Nach(t)lese
4.0 von 5 Sternen Englands High Society auf's Korn genommen
Als ein beliebter Masseur der Reichen und Berühmten plötzlich mit 34 Jahren stirbt, ist zu seiner Trauerfeier alles da, was Rang und Namen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2010 von Villette
5.0 von 5 Sternen Die englische Gesellschaft aufs Korn genommen
Die Geschichte gibt dem Leser (und dank Uwe Friedrichsen auch dem Zuhörer) geniale Einblicke in die Verklemmtheit und Borniertheit der englischen Gesellschaft sowie deren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2010 von Leseratte
4.0 von 5 Sternen Britischer Humor ?
Ich vermag nicht wirklich zu beurteilen, ob das, was Bennett uns vorlegt der sprichwörtliche britische Humor ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2008 von Andreas Preuß
3.0 von 5 Sternen Vielleicht nicht ganz mein Stil!
Die halbe Londoner Prominenz und solche die sich dafür halten, sind zur Gedenkfeier von Clive erschienen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2006 von Schidi
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