Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
The Hand That Rocks The Cradle [VHS] [UK Import]
 
Größeres Bild
 

The Hand That Rocks The Cradle [VHS] [UK Import]

Rebecca de Mornay , Annabella Sciorra , Curtis Hanson    Nicht geprüft   Videokassette
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Achtung: Dieser Titel ist nicht FSK-geprüft. Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.

Produktinformation

  • Darsteller: Rebecca de Mornay, Annabella Sciorra, Matt McCoy, Ernie Hudson
  • Regisseur(e): Curtis Hanson
  • Format: Widescreen, Import
  • Sprache: Englisch
  • Erscheinungstermin: 27. Dezember 1999
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004D2VW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.664 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Ihr Mann begeht Selbstmord und läßt sie mittellos zurück. Als Peyton daraufhin eine Fehlgeburt erleidet, macht sie dafür eine andere Frau verantwortlich. Jetzt will Peyton nur noch eines: Rache und ein neues Leben - und zwar das Leben dieser Frau. Ahnungslos stellt Claire Bartel Peyton als Kindermädchen ein. Mit tückischen Gemeinheiten baut Peyton nun eine Mauer des Mißtrauens zwischen Claire und ihrer Familie. Peyton schlägt dort zu, wo Claire gar nicht daran denkt, sich wehren zu müssen. Mit Kleinigkeiten kündigt sich die Katastrophe an. Als der mörderische Plan sich zuspitzt, ahnt Claire nicht, daß sie in höchster Gefahr ist. Denn Peyton will ihren Platz in der Familie übernehmen...für immer!"

VideoMarkt

Die schwangere Claire zeigt ihren Frauenarzt an, der sie bei einer Untersuchung unsittlich berührt. Als der sich aus Angst vor der Schande das Leben nimmt, kommt es zur Fehlgeburt bei seiner ebenfalls schwangeren Witwe Peyton. Die schwer traumatisierte Peyton schwört Rache und nimmt eine Stelle bei Claires Familie als Kindermädchen. Mit Tricks, Intrigen, Drohungen und schließlich Mord versucht sie Schritt für Schritt Claire zunächst das Baby und schließlich auch ihren Mann Michael abspenstig zu machen. Als Michael sich jedoch auf die Seite seiner Frau stellt, beginnt ein mörderischer Zweikampf. Dem geistig behinderten Gärtner Solomon ist es zu verdanken, daß Peyton gestoppt wird.

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rebecca rocks - big time! 31. Oktober 2005
Format:DVD
Story:
Peyton (Rebecca De Mornay) sinnt auf Rache, nachdem sich ihr Mann, ein Frauenarzt, umgebracht und sie daraufhin ihr ungeborenes Kind verloren hat. Der Grund für dessen plötzliches Ableben ist Claire Bartel (Annabella Sciorra), die behauptet hat von ihm sexuell belästigt worden zu sein.
Peyton bietet den Bartels daraufhin ihre Dienste als Kindermädchen an und erschleicht sich so deren Vertrauen. Nebenbei spinnt sie eine Intrige, die die Familie zu zerreißen droht...

Ich war von diesem augenscheinlich unscheinbaren Film mehr als überrascht. Er hat einen tollen Spannungsbogen, der gekonnt mit dem Vorwissen und den Erwartungen des Zuschauers spielt.
Auch das ungewöhnliche Setting und das tolle Intrigenspiel, das das Drehbuch ausmalt, sind toll.
Absolut brilliant sind die Leistungen der Schauspieler - allen voran Rebecca De Mornay. Ihr nimmt man ohne zu zweifeln die Rolle der fürsorglichen Nanny, wie auch die der auf Rache sinnenden Witwe ab.
Auch Ernie Hudson liefert als geistig Zurückgebliebender eine tolle Leistung ab.
Am köstlichsten fand ich aber Julianne Moore als spitzzüngige, kühle und gerade deswegen sympathische Karrierefrau - einfach herrlich.
Dagegen steht die doch sehr routinierte Inszenierung und das hollywoodtypische, schnörkellose Ende.
Auch ein, zwei Drehbuchschwächen, wie das Aufdecken von Peytons wahrer Identität (Stichwort: Windfänger - so ein Teil ist ja nun wirklich nicht selten) wirken sich nicht besonders positiv aus, fallen dafür aber kaum ins Gewicht.

Fazit: Alles in allem wäre es ein typischer auf Hochglanz polierter Hollywood-Thriller von der Stange, WENN da nicht die tollen Leistungen der Schauspieler und ein mehr als solides Drehbuch wären, das einige Charaktere hervorgebracht hat, die man so schnell nicht wieder vegisst.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "kelene25" HALL OF FAME REZENSENT
Format:DVD
Diesen Thriller habe ich zum ersten Mal im Alter von ca. 15 oder 16 Jahren gesehen. Und damals war das mein absoluter Lieblingsfilm. Sicher, inzwischen habe ich so einige andere Thriller gesehen, und rückblickend betrachtet ist „Die Hand an der Wiege" wohl nichts besonderes mehr. Trotzdem kann ich diesen Film mit gutem Gewissen mit 5 Sternen bewerten. Vielleicht spricht auch nur die Nostalgie aus mir, wer weiß. Nichts desto trotz kann ich „Die Hand an der Wiege" wärmstens allen Thriller Fans empfehlen. Die Bedrohung, die aus dem eigenen Haus kommt sorgt für eine Gruselstimmung vom Feinsten. Rebecca de Mornay spielt grandios. In einer Minute ist sie das liebe Kindermädchen, das zu jedem nett und höflich ist, in der nächsten Minute ist sie total durchgedreht und schreckt nicht mal mehr vor Morden zurück. Beide Rollen nimmt man Rebecca de Mornay vollkommen ab. Auch Ernie Hudson ist genial in diesem Film. Er spielt den geistig etwas zurück gebliebenen Schwarzen, der ebenfalls für die Familie arbeitet, und so ziemlich als einziger den Durchblick hat, was das „nette" Kindermädchen angeht. Die Atmosphäre des Films ist einfach herrlich. Ständig legt sich ein düsterer Schleier über die Handlung, und man wartet regelrecht auf den großen Knall. Spannung ist ausreichend vorhanden...man weiß zwar ziemlich bald, wie alles ausgehen wird, trotzdem wird es nicht langweilig. Wie gesagt - ich kann „Die Hand an der Wiege" jedem empfehlen, der sich gerne einen guten Thriller anguckt. Auf jeden Fall sehenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
___ Die Handlung:___

Die schwangere Claire zeigt ihren Frauenarzt zu Recht wegen sexueller Belästigung an, der sich daraufhin eine Kugel durch den Kopf jagt. Seine ebenfalls schwangere Frau Peyton (Rebecca De Mornay) erleidet dadurch eine Fehlgeburt und verliert dadurch innerhalb weniger Tage Mann und Kind. Diesen äußerst schweren Schicksalsschlag kann die junge Frau nur äußerlich, aber nicht innerlich verarbeiten. Voller Hass macht sie Claire für alles Unglück verantwortlich und will sich rächen. Dieses Gefühl beherrscht sie immer mehr, so dass sie sich 6 Monate später unter falschem Namen als Kindermädchen ins Haus von Claire und ihrem Mann einschleicht und ein perfides Rache-Räderwerk in Gang setzt.
Daraufhin geht in dem bis dato rundherum glücklichen Fünf-Personenhaushalt mit den beiden Eltern, der vierjährigen Tochter Emma, dem Baby und dem geistig behinderten Hausangestellten mit Familienanschluss alles schief:

Dabei fängt es erst recht harmlos an: Da und dort verschwinden mal wichtige Unterlagen, die Familienatmosphäre leidet unter gezielt eingesetzten Gerüchten und Verdächtigungen. Das Kindermädchen schürt bewusst Zwietracht, schafft es aber dennoch, nach außen hin währenddessen immer als verständnisvolle Diplomatin zu erscheinen.

Der Spannungsbogen baut sich stetig, aber sehr langsam auf. Liebhaber spektakulärer Szenen kommen eigentlich erst im letzten Drittel des Filmes auf ihre Kosten, als das ganze Geschehen in einem Mord und mehreren Mordversuchen gipfelt.

___ Die Besetzung:___

Als kühl berechnender Racheengel spielt Rebecca de Mornay derart beklemmend und überzeugend, dass blonde Kindermädchen in den USA nach diesem Kinohit Probleme mit Bewerbungen hatten. Absolut top!

Annabella Sciorra macht als ständig bedrohte Mutter ebenfalls einen recht guten Schauspieljob, wenn auch insbesondere die Mimik nicht ganz so überzeugend herüberkommt wie bei ihrer oben genannten Kollegin.

Ihr Film-Ehemann Matt Mccoy erscheint daneben eher farblos, was wohl aber vor allem am Drehbuch liegt, das ihm gar keine Gelegenheit gibt, in den Vordergrund zu treten.

Der dunkelhäutige Ernie Hudson füllt seine Rolle als geistig behinderter Hausangestellter sehr gekonnt aus und wirkt dabei sowohl sympathisch als auch sehr authentisch.

Einige der übrigen Darsteller seien hier der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt:

Emma............. . ......Madeline Zima
Rechtsanwalt .... ......Mitchell Laurance
Marlene ......................Julianne Moore
Dr. Mott ......................John De Lancie
Marty.......................Kevin Skousen
Schulhof-Schläger....Justin Zaremby

___ weitere Fakten: ___

·Originaltitel: The Hand That Rocks the Cradle
·Regie: Curtis Hanson
·Genre: Psychothriller /Drama
·FSK: 16

___ Pluspunkte: ___

· gelungene Besetzung der Hauptrollen
· einigermaßen stimmig konstruierte Handlung (Einschränkung siehe unten)
· behutsamer, langsamer Aufbau des Spannungsbogens
· Verzicht auf überflüssige, verwirrende Nebenhandlungen
· Liebe zu Details
· Gespür für atmosphärische Elemente des Films
· keine Konzentration auf bloße Schockeffekte
· trotz allem vorhandene Schockeffekte (gegen Ende)

___ Kritikpunkte: ___

· zwei logische Brüche im Plot:
1. Spätestens nach dem Mord hätten polizeiliche Ermittlungen begonnen werden müssen, in deren Folge das Kindermädchen zumindest wegen Tatverdachts hätte festgenommen werden müssen. Der Filmfortgang wäre somit hinfällig gewesen.
2. Dass die Mutter das Kindermädchen schließlich trotz Asthmas überwältigt, ist zwar unglaubwürdig, aber das lasse ich noch mal so stehen. Immerhin entwickelt man in Todesgefahr manchmal ungeahnte Kräfte. Dass sie aber danach von einer Sekunde auf die nächste wieder normal atmen kann, ist absolut unlogisch.
· kein Film für eingefleischte Action-Fans, da wirklich spektakuläre Szenen erst gegen Filmende zu sehen sind

___ Fazit: ___

Wie während meiner obigen Ausführungen schon deutlich geworden sein durfte, halte ich den Film für gelungen. Die positiven Aspekte sind erheblich zahlreicher als eventuelle Kritikpunkte.
Da ich aber nun mal äußerst empfindlich gegenüber logischen Brüchen im Handlungsablauf bin, muss ich dafür mindestens einen Stern abziehen. Aber es bleiben ja noch vier Sterne übrig. Das sind mehr als genug für eine Empfehlung.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Der Film für ein sehr breites Spektrum
Ich habe den Film mit meiner Freundin (sie kannte ihn vorher) gesehen und muss echt sagen ich bin begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Marc veröffentlicht
gut gestrickt
Eine gut gestrickte Intrige, doch leider mit logischen Fehlern. Insgesamt aber spannend und gut gemacht.
Veröffentlicht am 23. Mai 2008 von Alphawölfchen
Nicht schlecht, aber auch kein Meisterwerk....
Hmmm, woher kenn' ich denn noch Rebecca DeMornay? Ach ja, da war dieser fürchterliche Zweiteiler von "The Shining", aber sonst? Keinen Schimmer.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2008 von Daniel Kolloge
Gänsehaut
Dieser Film lebt von der Hauptdarstellerin Rebecca De Mornay, alle anderen bleiben neben ihr blass.

Alles beginnt mit einer Familienidylle, Claire und Michael sind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2007 von Nadine1978
Absolut Spannend
Die Hand an der Wiege ist ein echt spannender Thriller,der

den Spannungsbogen langsam aufbaut und dann weiter spannt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2006 von Karl Heinz
Die Hand an der Wiege....
ist die Hand, die die Welt regiert. Nachdem Peyton ihren Ehemann, ihr Baby und ihr Vermögen durch Claire, die Peytons Ehemann wegen sexueller Belästigung angezeigt hat,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2004 von "ozerus"
Etwas nach Schema F, aber mit Flair
Vom Prinzip her wirklich spannend, wenn auch ab und zu nach Schema F. Die Charaktere sind etwas platt, entweder nur gut oder nur böse. Etwas idealistisch, v.a. Lesen Sie weiter...
Am 27. März 2001 veröffentlicht
Sehr gute Inszenierung eines bekannten Themas !
Als Claire ein neues Kindermädchen einstellt ahnt sich nicht was für psychopatische Absichten dies hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2000 von Metallian
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar