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Hana bi - Feuerblume - SZ Cinemathek 67


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Produktinformation

  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Japanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 3866152930
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.563 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung



Technische Angaben:


Bildformat: 1.85:1 (16:9)
Sprache / Tonformate: Deutsch, Japanisch (Dolby Digial 2.0)
Untertitel: Deutsch
Ländercode 2Diverse Schicksalsschläge prasseln auf den japanischen Cop Nishi nieder. Bei seiner Frau wird eine tödliche Krankheit diagnostiziert, sein Partner Horibe zum Krüppel geschossen. Bei einem Einsatz, bei dem weitere Kollegen sterben, dreht Nishi durch und richtet den Mörder hin. Er nimmt seinen Abschied, begeht einen Banküberfall und nimmt seine Frau mit auf eine letzte Reise durch Japan. Mit seiner siebten Regiearbeit, in Venedig mit dem Goldenen Löwen geehrt, wird dem japanischen Allroundkünstler Takeshi Kitano der Druchbruch gelingen. In seinem visionären, minimalistischen Copmovie über einen Bad Lieutenant stellt er extreme Gewaltmomente gegen Szenen voll meditativer Ruhe und schafft so ein aufregendes Spannungsfeld für ein Meisterwerk, das keinen Regeln gehorcht.

VideoMarkt

Durch eine Reihe von Schicksalsschlägen wird der Polizist Nishi aus der Bahn geworfen: Seine Frau erkrankt tödlich, sein jahrelanger Partner Horibe wird zum Krüppel geschossen. Von den Bildern der Gewalttat gepeinigt, kehrt Nishi der Polizei den Rücken und plant einen Bankraub, um Horibe Malutensilien kaufen und mit seiner Frau zweite Flitterwochen am Fujiyama verbringen zu können. Doch die Vergangenheit läßt den nach Erlösung strebenden Nishi nicht los.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelmonkey am 1. März 2006
Format: DVD
HANA-BI sei absolut jedem intelligenten (aber nicht zu zimperlichen) Zuschauer ans Herz gelegt. In den 90er Jahren stieg Takeshi Kitano zum Kulregisseur auf, mit Hana-Bi legte er sein Meisterwerk vor, was ihm bei den 1997er Filmfestspielen von Venedig die begehrte Goldene Palme einbrachte. Der Film ist ein brillianter Genremix aus komischen, medidativen, brutalen wie zärtlichen Momenten. Obwohl damals als Gangsterfilm oder Roadmovie vermarktet, handelt es sich hierbei vor allem um einen - zugegebenermaßen unorthodoxen - Liebesfilm zwischen einem an den Umständen scheiternden, extrem wortkargen und scheinbar gefühllosen Polizisten und seiner todkranken, mädchenhaften, geistig zurückgeblieben scheinenden Frau. Wie schon bei seinen Filmen zuvor hat Kitano die Kontrolle über sein Werk in den eigenen Händen behalten: Er brilliert als Hauptdarsteller, Drehbuchautor, Regisseur und ist größtenteils für den Schnitt verantwortlich. Sein weitgehender Verzicht auf Dialog und kitschige Effekte, sein nur extrem sparsamer Einsatz von Musik, die statische Kamera, der mimische Minimalismus der Schauspieler, all dies lässt kleine Gesten große Effekte erzielen. Wo Hollywood mit goldenem Licht und tausend Geigen das Brecheisen einsetzt, reicht bei Takeshis Darstellern ein angedeutetes Lächeln, mit weitaus größerer Wirkung auf den Zuschauer. Überhaupt ist Hana-Bi Hollywood so entgegengesetzt, dass er dem geistig offenen Zuschauer die Sprache raubt.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rose4thedead am 24. Juli 2006
Format: DVD
Takeshi Kitanos "Hana-bi - Feuerblume" ist ein gefühlvolles Drama, das die bereits im Titel angedeutete Ambivalenz (Leben und Tod) thematisiert.

Der japanische Superstar Kitano spielt (wie immer) brilliant auf. Seine minimalistische Art und Weise, seine Form der Bewegung, geben der Figur des Polizisten Nishi noch mehr Melancholie und Tragik. Nie zeigt er seine wahren Gefühle, sein innerstes bleibt verborgen.

Nach mehreren erlittenen Schicksalsschlägen (bei einer Festnahme wird ein Kollege Nishis erschossen, sein Freund Horibe (Kayoko Kishimoto) trägt einen Bauchschuss davon und sitzt von nun an im Rollstuhl), entschliesst sich Nishi zu einem Bankraub, um seiner unheilbar erkrankten Frau die ihr verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten.

Doch nicht nur die Yakuza haben etwas dagegen...

Die Geschichte spitzt sich schließlich auf ein Ende hin zu, das ergreifender und tragischer nicht sein könnte.

Im starken Kontrast stehen die kurzen Ausbrüche von Gewalt (erhielt imho vermutlich nur aufgrund des goldenen Löwen in Venedig eine FSK16), die mit tragischen Momenten der Stille wechseln (untermalt durch Joe Hiasashi's klangvolle Musik, die einen Extra-Preis verdient hätte).

FAZIT: Stilles, brillantes Kino der Extraklasse, fernab von Mainstream und 08/15-"Alles wird gut-Happyend".

DVD: Die deutsche Version scheint erfreulicherweise ungekürzt.

Über die Qualität der Synchro vermag ich nichts zu berichten, da ich die GB-Version besitze.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 26. September 2006
Format: DVD
Hana-Bi ist ein Thriller. Eine Komödie. Ein Actionfilm und ein Drama. Und das alles in guten anderthalb Stunden? Wahrlich ein Meisterwerk ist Takeshi Kitano hier gelungen.

Hana-Bi erzählt die Geschichte des Polizisten Nishi, der, von Schicksalsschlägen gebeutelt, die Seite wechselt und zum 'bad guy' wird. Interessant ist der Erzählstil des Films, rasant sind dei Schnitte zwischen Gegenwart und Rückblenden. Wortkarg die Protagonisten (vor allem der Hauptdarsteller), dennoch wird man kaum im Unklaren gelassen über die Beziehung der Handelnden zueinander.

Die Hauptstränge der Geschichte handeln einerseits vom Polizeidienst Nishis, und wie er sich immer weiter davon entfernt, als sein Partner zum Krüppel geschossen wird. Sein Partner beginnt nach einem missglückten Selbstmordversuch zu malen, um seiner Langeweile und Einsamkeit zu entfliehen. Diese primitiv-expressionistischen Bilder (vom Regisseur selbst gemalt, als dieser Monate ans Bett gefesselt war) sind Träger der Geschichte, und tauchen zwischen drinnen immer wieder auf.
Weiters ist die Yakuza laufend hinter Nishi her, um Schulden einzutreiben-allerdings ohne Erfolg, da Nishi allesamt tötet oder zu Krüppeln macht.
Und schließlich ist da noch der Bankraub, den Nishi plant und ausführt, um mit seiner krebskranken Frau wegfahren zu können (ohne Geldsorgen).

Es ist müßig, mit Worten diesen Film weiter zu beschreiben, denn je länger ich dies versuche, umso mehr fällt mir auf, dass die Essenz dieses Filmes sich einer Beschreibung entzieht - und dies ist es schließlich, was gute Filme ausmacht. Wunderbare Bilder, asiatisch bunt, großes Kino. Hiermit empfohlen!
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