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Hammerheart
 
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Hammerheart

Bathory
1. Januar 1990 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1990
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1990
  • Label: Black Mark
  • Copyright: 1990 Black Mark Prod./B.Forsberg
  • Gesamtlänge: 55:16
  • Genres:
  • ASIN: B00289TTS0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.760 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
In Bathory's Entwicklung ist "Hammerheart" sicher das beste, was Quorthon und Co. bisher gemacht haben. Es hat zahlreiche andere inspiriert (z.B. Mithotyn, Enslaved) und einen ganz neuen Stil geschaffen, den Viking Metal. Epische Klänge, bombastische Melodien, genialer Gesang, gerade weil er so schön schräg und rau ist. Auch die Texte oder das, was sie ausstrahlen, jagen einem Schauer über den Rücken: "Shores in Flames" erweckt den Schrecken der Wikingerraubzüge an den Küsten Europas neu zum Leben, "One Rode to Asa Bay" beschreibt die Christianisierung des Nordens und den Widerstand, der vom viel älteren Wikingerglauben ausging. Die Produktion ist auf den ersten Blick wirklich nicht besonders klar oder scharf (Heavenshore Studios, eine alte Garage in Stockholm...), passt aber brilliant zu den Songs und macht ihren eigentlichen Charakter aus. Das beste Lied ist für mich "Shores in Flames", es beginnt mit dem Anbranden der Wellen an den Küsten Skandinaviens, bevor die Melodie einsetzt, der beginnende Sommer hat die Eisschollen in den Buchten aufgetaut und die See weit geöffnet, und die Herzen der Wikinger zieht es auf See... genial!
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Format: Audio CD
Bathory, eine Band, die guten Gewissens zu den Vätern des Black Metal gezählt werden kann, vollzog mit "Hammerheart" im Jahre 1993 (Erstveröffentlichung) einen radikalen Stilwechsel und begründeten das Subgrene des "Viking Metal".
Wo vorher extreme Trash-Metal Nummern mit krächzenden, minimalistischen Vocals vorherrschten, finden sich auf "Hammerheart" nun epische, von heftig rockenden Gitarren getragene Songs, die durchgehend mit aufwändigen Keyboardsounds versetzt wurden. Der Gesang ist weiterhin äußerst rauh und urwüchsig, allerdings sehr viel verständlicher als zu "Under the Sign of the Black Mark" Zeiten.
Der einzige (dicke) Kritikpunkt ist die soundtechnische Produktion. Der Sound der Scheibe klingt recht amateurhaft, wenn nicht gar "billig". Das Schlagzeug scheppert unangenehm aus den Boxen, die ruhigeren Passagen klingen teilweise verrauscht und die Gitarren kommen zwar sehr, sehr druckvoll, aber reichlich verschmiert rüber. Das ist der Grund, warum "Hammerheart" beim ersten paar mal Anhören einen eher durchwachsenen Eindruck hinterlässt.
Dazu kommt, daß Frontmann Quorthon alles andere als ein guter Sänger ist. Genau genommen ist er eine ziemliche Niete und er trifft eigentlich nie die Töne. Allerdings hat seine Stimme etwas sehr rauhes und charismatisches, welches sie für diese Art von Musik geradezu prädestiniert.
Das eigentlich Songmaterial ist jedoch durchgehend großartig. Angefangen beim epischen Titeltrack, über die akustische Ballade "Song to Hall Up High" bis hin zur emotionalen, pathosgeladenen Halb-Ballade "One Rode to Asa-Bay", jagt ein Klassiker den nächsten.
"Hammerheart" ist ein Meilenstein des Genres und sollte schon aufgrund des "historischen Wertes" in keiner Heavy-Metal Sammlung fehlen.
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Format: Audio CD
Mit diesem Album, welches ich für das absolut beste Bathory-Album aller Zeiten halte (dies kann ich leider behaupten, da "Bathory" oder besser "Quorthon" alias Thomas Forsberg bereits im nur all zu jungen Alter von 38 Jahren verstorben ist), wurde etwas wirklich Großartiges geschaffen.

In diesem Genre gibt es meiner Meinung nach nichts Vergleichbares, außer vielleicht Bathorys "Twilight Of The Gods" (bitte lest auch meine Rezi hierzu).

"Hammerheart", welches ich mir gerade im Moment des Schreibens dieser Rezension nach etwa 200 Durchläufen nochmals zu Gemüte führe, ist ein Meisterwerk, dessen Power und Eleganz man eigentlich gar nicht in Worte fassen kann.

Ein Werk, dass man gehört haben sollte, ein Werk, dass sich einfach nur lohnt, ein Werk, welches die gesamte Qualität, Inspiration und Ausgewogenheit einer der besten und ehrlichsten (Viking)-Metal-Vertreter nur all zu gut wiederspiegelt und all diejenigen, die sich in diesem Genre bewegen, wohl vor eine große Aufgabe stellt und eine gigantisch hohe Messlatte anlegt.

Einen schlechten Song vermag man auf "Hammerheart" wahrlich nicht zu finden, dafür einfach nur (um es schlicht auszudrücken) gute Musik.

Hymnenhaft, in seiner Einzigartigkeit bestechend. Auch wenn der Vorgänger "Blood Fire Death" schon sehr gut war, und sich Quorthon vom reinen "Black Metal"-Schema zu lösen wusste, so ist gerade dieses Album die wahre Geburtsstunde des Viking-Metals.

Jeder Song ist ein Erlebnis, welches sich durch wunderbare Melodien, einen beinahe reinen und klaren Gesang und einer fantastischen Klang-Varianz ausweist.
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bathory war eine der innovativsten und einflussreichsten Metalbands, keine Frage. Quorthon erfand nicht nur den typisch-skandinavischen Black Metal, sondern wenig später auch noch gleich das Genre des Viking Metal. Ein echter Höhepunkt dieses Schaffens ist "Hammerheart" von 1990, und für viele ist es das beste Album von Bathory. Der Sound ist zwar nicht gerade hochklassig, aber dafür mitnichten schlecht, sondern, sagen wir, "passend". Die Songs sind eher einfacher und unkomplexer Natur, jedoch sind sie enorm wirkungsvoll. Sie sind majestätisch, episch und rau. Vor dem inneren Auge formen sich regelrecht Bilder von kargen, felsigen Küstenlandschaften im Sturm, und man bekommt direkt Lust, sein Langboot aus dem Keller zu holen und irgendeine Hafenstadt zu überfallen.
Besonders hervorzuheben sind meiner Meinung nach die mächtigen Backgroundchöre, ein echtes Markenzeichen der späteren Bathory-Werke.
Wenn man etwas kritisieren möchte, dann ist es ganz eindeutig Quorthons Gesang, denn singen konnte der Gute nicht wirklich. Er krakeelt die Texte hier noch ziemlich schief heraus, auf den späteren Releases (wie etwa "Blood On Ice") klingt das zumindest etwas besser. Aber irgendwie gehört das auch wieder zu "Hammerheart" dazu, man gewöhnt sich jedenfalls erstaunlich schnell daran. Dennoch erlaube ich mir, dafür einen Stern abzuziehen, obwohl der Rest des Albums nahe der Perfektion ist.
Eine Anmerkung noch zur Tracklist: Bei der remasterten Version wurden die Stücke "Song to Hall Up High" und "Home of Once Brave" zusammengelegt, die Tracklist auf dem Backcover blieb aber unverändert, was für einige Verwirrung sorgen könnte. Aber keine Panik, es sind alle Stücke vertreten, das Highlight "One Rode To Asa Bay" inklusive.
Wer "Hammerheart" noch nicht besitzt: kaufen!
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