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Produktinformation

  • Audio CD (8. April 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000063DM4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.217 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Walk A Crooked Mile
2. Down The Line
3. Brave New World
4. Voices From The War
5. Mine All Mine
6. Shut Your Mouth
7. Kill The World
8. Dr. Love
9. No Remorse
10. Red Raw
11. Serial Killer

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 2002

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Motörhead gehen ansatzweise neue Wege und fahren damit gar nicht mal schlecht. Egal ob originelle Arrangements oder experimentelle Vocals -- das Höllentrio kommt auch im neuen Gewand immer absolut authentisch rüber. Es mag am Coproduzenten Bob Marlette liegen, der auch schon Rob Halfords Two-Projekt und die letzten Scheiben von Alice Cooper und David Lee Roth betreute, oder aber auch ganz einfach an Lemmys Wunsch, mal wieder einen Sprung ins kalte Wasser zu wagen: Fakt ist, dass Motörhead auf Hammered mit einigen fetten Überraschungen auftrumpfen.

Die fast schon thrashigen Riff-Kanonaden der letzten Scheiben wurden gegen etwas rock'n'rolligere Songstrukturen eingetauscht, beim Opener "Walk A Crooked Mile" singt Lemmy im Refrain einen lupenreinen Kanon (!), und das abschließende "Serial Killer" ist eine gänsehäutige Spoken-Word-Performance, wie sie in dieser Intensität nur ein Lemmy Kilmister hinbekommt. Ansonsten sind Motörhead aber -- die beinharten Fans wird's freuen -- ihrem typischen Stil treu geblieben und werfen wieder haufenweise Knarz-Granaten mit hitverdächtigen Refrains ab. Wer 1916 mochte, wird auch mit Hammered glücklich werden. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian Nepple am 9. April 2002
Format: Audio CD
Hat sich Lemmy im Cover des Vorgängeralbums "We are Motörhead" noch entschuldigt: "As you get older, you get slower- I do apologize", hat er nun gerade diese Langsamkeit bis zur Perfektion(er wars ja eh schon) kultiviert. Man merkt beim hören dieses Albums, daß die Jungs um Lemmy sehr im Blues verwurzelt sind. Wie gesagt, wird hier die Geschwindigkeit in den Hintergrund gestellt und das melodiöse(für Motörhead-verhältnisse) tritt in den Vordergrund. Diese CD kann man ohne Skrupel Neueinsteigern, wie auch alt eingesessenen Fans wärmstens empfehlen. Fazit: Die Entdeckung der Langsamkeit
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von coolrolf am 10. September 2003
Format: Audio CD
Na gut, völlig anders stimmt nicht. Gottseidank. Aber ein wenig anders ist diese Motörhead scheibe schon. Weniger Trash, weniger Punk, mehr rock n roll. Lemmy singt Canon ("Walk a crocked mile") und spricht ein Gedicht ("serial killer"). Und die Gitarrensoli brauchen auch nicht "...weniger Zeit als man benötigt um eine Bierflasche zu öffnen" wie noch zu seligen ace of spades Zeiten. Trotzdem - oder gerade deshalb - ist das Album absolut gelungen. Volltreffer. Die "alten Säcke" lassen es krachen, was das Zeug hält. Lemmy ist (wie immer) Klasse. Meine Favoriten: "Walked a crooked mile", "Shut Your Mouth" und "Dr. love". Ist aber eigentlich Unsinn, da alle Songs Super sind. Es ist keineswegs eine soft-cd, sondern richtig gute Mucke. Und wer wehmütig wird, kann sich mit "RedRaw" um die Ohren hauen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 19. April 2011
Format: Audio CD
Mich reißt "Hammered" nicht vom Hocker. Ich empfinde das Songwriting weitgehend als konstruiert, gewollt, mittelmäßig und uninspiriert. "Walk a crooked Mile" ist da zwar die Ausnahme, aber mit seinem Kanongesang kein guter Opener und außerdem viel zu lang. "Brave New World" knüppelt wenigstens ordentlich und hat einen beißend bösen Text. "No Remorse" ist mein Highlight der CD, "Red Raw" rüttelt zwar durch musikalische Ultrabrutalität wach, erschöpft sich textlich aber in ein paar billigen Splatterfantasien - da zeigt man im Spoken Word- Closer "Serial Killer" selbst, wie's besser geht.

Der Nachfolger "Inferno" hat mich dafür weggepustet. Legt euch den zu, da habt ihr IMHO mehr davon. Sorry.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Pfotenhauer am 9. April 2002
Format: Audio CD
...und klingen doch anders.
Der Opener "Walk A Crooked Mile" ist ein wahrer Genuss für jeden Freund der etwas härteren Gangart. Motörhead-Puristen wird er aber vielleicht abschrecken. Die Instrumente scheinen ausgewogener, die Melodie ist fast schon ruhig und Lemmys einzigartige Röhre macht den Song beinahe hypnotisch.
Doch auch die eisenharten Motörheadbanger kommen voll und ganz auf ihre Kosten: "Brave New World", "No Remorse" und "Red Raw" sorgen für einen 1A Muskelkater im Nacken.
Als krönenden Abschluss hat sich Lemmy einen, nennen wir es A Capella-Song einfallen lassen, bei dem man in aller Ruhe seiner gar feinen Stimme lauschen kann.
Auf der zweiten CD gibt es neben einer Vorschau auf die "Böneshaker - 25 & Alive"-DVD noch drei Songs, wobei zwei Livemitschnitte vom Wacken Open Air 2001 sind und eines davon der Knaller "R.A.M.O.N.E.S." ist.
Kurz um, Lemmy und seine Mannen haben uns mal wieder gezeigt, dass es noch richtigen Rock'n'Roll gibt und nicht nur Linkin Park und Co.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "strictandy" am 22. Dezember 2003
Format: Audio CD
Also...Motörhead waren immer mehr Punk denn Metal und Lemmy hat sich Anfang der 80er nie ganz wohl gefühlt, wenn er mit Metal-Kaspern ala Manowar verglichen wurde. Mittlerweile weiss jeder wofür Motörhead stehen und genau das bekommt man auch auf "Hammered". Wieder mehr back to the roots, melodischer als die direkten Vorgänger und mit weniger double-bass. Mir gefällt diese Scheibe ausgezeichnet und überhaupt ist es mit Motörhead wie mit den Ramones, AC/DC oder heuer Turbonegro. Grosse Innovationen darf man nicht erwarten aber dafür immer ein solides Brett. Lemmy=Hardrock-Gott!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Dommermuth am 25. Oktober 2002
Format: Audio CD
kaum vom letzten Motörhead Konzert gekommen habe ich die Scheibe sofort gekauft.
Alles war wie immer, da wo Motörhead drauf steht ist auch Motörhead drin. Vielleicht ein wenig rockiger als manch andere Motörhead Scheibe aber ansonsten ist HAMMERED genau das was der geneigte Motörhead Fan erwartet.
Alle anderen würden sich die Scheibe sowieso nicht kaufen, daher
5 Punkte weil Lemmy wieder einmal genau das gemacht hat was er kann. Rock'n'Roll (der harten Art) at it's best.
Empfehlung für alle Fans = kaufen
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Loffhagen am 9. April 2002
Format: Audio CD
Der Begriff Urgestein passt wohl auf kaum eine Band oder einen Musiker so treffend wie auf den mittlerweile 57-jährige Ian Fraser Kilmister und seine Band MOTÖRHEAD. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts („Motorhead“) am 24.09.77 wurden MOTÖRHEAD oft (und immer wieder) als hässlichste, lauteste, schnellste und untalentierteste Band des Erdballs bezeichnet, was natürlich genauso richtig wie falsch ist, wobei ich immer noch nicht verstehe, daß Lemmy als begnadeter Texter (der er nun mal ist), noch nicht die Anerkennung bekommen hat, die er schon lange verdient hat. Egal, nun liegt das neue Studioalbum vor - das mittlerweile sechszehnte in der langen Historie. Natürlich sind neben Lemmy auch seine beiden langjährigen Mitstreiter Phil Campbell (Gitarre, seit 1984 in der Band) und Mikkey Dee (Drums, seit 1992 Bandmitglied) auf dem neuen Album zu hören und wer ernsthaft erwartet hat, daß die Band auf den elf Tracks (45:48 Min.) einen neuen Kurs eingeschlagen, dürfte enttäuscht sein. Aber da eine Stilveränderung eh kein MOTÖRHEADbanger tatsächlich für möglich gehalten hat, gibt’s „Business as usual“. Doch dieses Business ist dieses Mal doch etwas gemässigter ausgefallen. Zwar ballern Songs wie „Brave New World“ (klingt wie „Sacrifice“ vom gleichnamigen Album – wie man überhaupt sagen muß, daß Lemmy dieses Mal viel bei sich selbst geklaut hat...Lesen Sie weiter... ›
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