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Hamlet
 
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Hamlet

Mel Gibson , Glenn Close , Franco Zeffirelli    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Mel Gibson, Glenn Close, Alan Bates
  • Regisseur(e): Franco Zeffirelli
  • Komponist: Ennio Morricone
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 21. Februar 2006
  • Produktionsjahr: 1990
  • Spieldauer: 129 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000DZIE7S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.925 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Als 1990 Franco Zeffirelli zu Shakespeare zurückkehrte, rümpften einige die Nase ob der Wahl des Hauptdarstellers. Mel Gibson war vor allem durch seine Actionfilme bekannt, aber schon zu Beginn seiner Karriere hatte er mit Filmen wie "Gallipoli" oder "Ein Jahr in der Hölle", dass er mehr drauf hat, als nur den Bösen einen neuen Scheitel zu ziehen. Für die filmische Adaption musste natürlich einiges des Quellmaterials komprimiert werden. Das Ergebnis ist ein unterhaltsamer, schön fotographierter Film mit herausragendem Ensemble. Ein "Hamlet" für ein modernes Publikum und ein Film, der dem Barden durchaus gerecht wird. Fazit: Ansprechende Shakespeare-Verfilmung

Moviemans Kommentar zur DVD: Was Bild und Bonus betrifft, gefällt diese DVD, der Ton kann da nicht ganz mithalten,a ber die Synchronisation ist hier als durchaus gut zu bezeichnen.

Bild: Das Bild stellt sich als sehr gut dar. Einziges nennenswertes Manko ist ein immer mal wieder auffälliges Blockrauschen (00:16:31). Davon abgesehen ist die Kompression ordentlich, nur hin und wieder tauchen Artefakte rund um sich schnell bewegende Objekte auf (01:16:14). Die Schärfe weiß zu gefallen, selbst bei schwierigen Momenten wird hier hohe Qualität geboten. So lässt sich bei dem im Mittelfeld befindlichen Gibson bei 00:40:16 noch klar die Textur seiner Kleidung ausmachen. Das Bild weist einen sehr stabilen Stand auf. Der Kontrast ist bei den vielen dunklen Szenen gut gesetzt, nur bei taghellen, sonnendurchfluteten Bildern, die eher selten sind, neigt er zu leichtem Überstrahlen (00:51:11).

Ton: Der Ton ist an sich gut, allerdings muss man konstatieren, dass die Synchronisation klarer zu verstehen ist. Die Musik ist nicht aufdringlich, sie ist in beiden Sprachfassungen komplementär zum Geschehen und nie zu laut. Allerdings ist der englische Dialoge etwas muffig geraten, was dazu beiträgt, dass man ihm mitunter nur schwer folgen kann. Das erweist sich natürlich vor allem bei den anspruchsvollen Shakespeare-Texten als schwierige Herausforderung. Die Synchronisation ist hier klarer und sauberer zu verstehen, so dass man sich ganz und gar auf die Dialoge konzentrieren kann.

Extras: In Sachen Extras kann man hier schon überzeugen. Das Kernstück ist das Making Of, das mit mehr als 50 Minuten eine ordentliche Länge hat. Mitunter erkennt man zwar, dass es auch als Promotion für den Film gedacht war, aber es interessant, Gibsons Vorbereitung auf die Rolle zu sehen. Gibson ist hier auch sehr offen, als er zugibt, dass das Material für ihn oftmals schwierig war. Abgesehen von diesem Making Of gibt es noch den Trailer in deutscher und englischer Sprache und ein paar Texttafeln. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Dänenprinz Hamlet muss vom Geist seines toten Vaters erfahren, dass dieser durch die Hand seines eigenen Bruders Claudius vergiftet wurde. Der Mörder hat inzwischen den Thron bestiegen und Hamlets Mutter Gertrude geheiratet. Schockiert täuscht Hamlet geistige Verwirrung vor, woraufhin seine Angebetete Ophelia Selbstmord begeht. Um den neuen König zu überführen, lässt Hamlet den Meuchelmord von Wanderschauspielern aufführen und löst eine Tragödie

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Branagh oder Gibson? 30. Oktober 2009
Von Ophelia TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Franco Zeffirelli hat 1990 Hamlet mit Mel Gibson in der Hauptrolle inszeniert. Ich sah gerade mal wieder im recht kurzen Abstand die mir bekannten 4 Verfilmungen an und für mich hat sich diese hier noch immer als die Beste bestätigt. Zeffirellis Hamlet ist nicht ganz ausgereift? Mag sein, dass dies sozusagen Hamlet "Light" ist. Mag sein, dass Mel Gibsons schauspielerische Interpretation nicht sehr komplex ist. Er gibt einen eher einfachen Hamlet, der dadurch aber auch klarer und fassbarer wird. Und auch wenn sein Duktus nicht immer stimmt und er nur ein schnöder Australier ist, egal, das Gefühl ist da und er gleicht mangelnden Sprachrhythmus mit Natürlichkeit aus.
Der Film wartet mit einer glänzenden Glen Close (Gefährliche Liebschaften) als Hamlets Mutter Gertrude auf, die es schafft deren wichtigen Charakter auszubauen und deren starken Emotionen herzzerreißend heraustreten zu lassen. Hier gibt es auch die beste Ophelia ever: Helena Bonham-Carter (Zimmer mit Aussicht) spielt diese mit ihrem mädchenhaften Mittelalter-Gesicht so naiv und konfus wie man sich Ophelia eben vorstellt. *schwärm* Ian Holm (Alien) als extrem klug-durchgeknallter Polonius, der mordende Onkel Claudius vertraulich-fies gespielt vom Alan Bates (Alexis Sorbas), Hamlet Senior bzw. der Geist wird ehrwürdig vom großen Mimen des britischen Theaters Paul Scofield gegeben, der Totengräber... ach, allesamt sind sie genial und zielgenau getroffen. Die düster-schönen Bilder bilden den dänischen Königshof so ab, wie ich ihn mir gerne vorstelle auch wenn Helsingör hier hügelig ist. ;-) Der Film bietet keine aufregende Neuinterpretation des alten Shakespeare Stoffes, sondern bleibt, auch sprachlich, ganz nah dran am Original. Mit Action wird nicht gespart, dazu lädt der Stoff ja auch ein.

Mag man doch nun Mel Gibson vorwerfen was man will: Ein auf Action spezialisierter und Gewaltorgien feiernder Mad Max; oder ein alkoholkranker, antisemitischer und homophober Fundamentalist. Mag alles richtig sein, aber egal, er kommt meiner persönlichen Interpretation vom MAN IN BLACK der Weltliteratur am nächsten. Auch wenn Gibson, ebenso wie die meisten anderen Hamlet-Akteure vor ihm, auf die 40 zugeht und somit schon zu alt für den ca. auf das Alter von 25 Jahren angelegten Charakters ist, hat er den richtigen Nerv, meiner Empfindung nach, am sensibelsten und nuancenreichsten getroffen.
Shakespeare Fetischist Keneth Branagh, den ich sehr schätze, hat mit seinem ungekürzten! Hamlet bestimmt ein sehr bewundernswertes Stück Kino geschaffen und als Regisseur und Hauptdarsteller endlich seinen großen Traum einer eigenen Interpretation erfüllt und die Creme de la Creme der Schauspieler ins Boot geholt und dazu noch ein kristallklares auf 65 mm königlich glänzendes 19. Jh. Bild gezaubert. Mir persönlich ist Zeffirellis verrauchte, abgefu*kte Mittelalter-Burg im Dämmerlicht lieber.
Branagh erscheint mir ehrlich gesagt manchmal einfach zu bemüht und zu hektisch. Es mag immer wieder goldrichtig sein, wie er wütet, spottet, schreit und nervt. Aber die dunkle Seite fehlt mir. Wo ist die Depression, der echte Wahnsinn, der zwischendurch hervortritt, die tiefe Traurigkeit und Melancholie, die ihn zaudern, zweifeln und verzweifeln lassen? Für mich hätte Branagh mehr innehalten, zwischen drin auch mal langsamer werden und vor allem mal Pausen einlegen müssen. Ich denke aber auch, dass es vor allem Geschmackssache ist und mehr noch eine Sache wie man diesen Hamlet-Typ überhaupt wahrnimmt. Jedenfalls schafft Mel Gibson diesen Spagat zwischen Wut und Niedergeschlagenheit und seine Augen können perfekt den aufgesetzten Wahnsinn ausdrücken und den Schmerz dahinter. Und zwischendurch lässt er durch die Wimpern auch mal den echten Wahnsinn durchblitzen. So macht's Spaß!
Hat man überhaupt immer die Zeit und die Lust sich Hamlet über 4 Stunden ungekürzt zu geben? Ich finde die Schnitte und Umstellungen in der 130 minütigen Zeffirelli Fassung annehmbar. Shakespeare für alle!

Ja klar, es gibt natürlich noch Altmeister Laurence Olivier, der ihn 1948 mimte. Bei allem Verdienst, mir isser bissl zu deklamierend und zu blond. Die ganze Fassung wirkte auf mich im Vergleich etwas angestaubt und theaterhaft, was nicht unbedingt ein Makel sein muss, aber mich etwas zurückhält. Und Ethahn Hawke passt endlich mal vom Alter her und lieferte 1999 einen optisch passgenauen Hamlet ab, dessen Traurigkeit und Abgespaltenheit von der Welt gut rüber kommt. Mir ist diese Adaption, die im heutigen New York spielt, aber viel zu oberflächlich und hat deutlich zu wenig Pfeffer und Substanz. Aber mal ein erfrischender neuer Blickwinkel, warum nicht?

Bleibt Zeffirellis Hamlet.
Für mich persönlich ist dieser der Beste, der bisher auf die Leinwand gebannt wurde. Muss ja nicht so bleiben, oder? ;-)

Möge man mir verzeihen, dass ich hier meine völlig unbedeutende und nichtakademische Laienmeinung zum Besten gebe. ;-)
Da ich außer den 4 genannten keine Verfilmung kenne bin ich für jeden Tipp oder Kommentar sehr dankbar!

Hamlet
Regie: Franco Zeffirelli
130 Min
1990 gedreht in wunderschönen düsteren Bildern, teilweise in natürlichen Kulissen in Schottland und England an der Steilküste.
Die DVD ist sehr gut geraten. Die Synchro ist top, man kann aber auch den Film im Original englisch mit/ohne englischen/deutschen Untertitel sehen. Sie verfügt auch über ein wirklich gelungenes, unterhaltsames und fast einstündiges "Making Of", welches durchaus auch einen kritischen Blick auf die Dreharbeiten zurückwirft und in den fast alle Darsteller zu Wort kommen.

Zeffirelli ist bekannt durch sein zahlreichen Shakespeare Adaptionen darunter das legendäre Romeo und Julia. Auch mit Opernverfilmungen hat er sich einen Namen gemacht. z. B. Otello . Sogar eine Jane Eyre geht auf sein Konto.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von C., Iwona
Format:DVD
Als Englisch-Studentin belegte ich kürzlich ein Shakespeare-Seminar, in dem vier ausgewählte Stücke behandelt wurden -- inklusive der zu ihnen existierenden Filme. So auch Hamlet bzw. die Hamlet-Verfilmung.

Was soll ich sagen: Auch wenn die Meinungen meiner Kommilitonen nicht einstimmig waren-- unterm Strich waren wir der Ansicht, dass der Franco-Zeffirelli-Streifen mit Mel Gibson als Hamlet und Glenn Close als Königin Gertrude die wohl beste und beeindruckendste Adaptation des berühmten Stoffes ist.

Im Gegensatz zur manch anderen filmischen Umsetzung verzerren die Schauspielkunst und die Dramaturgie in diesem Film nicht allzu sehr den Inhalt des Dramas. Auch hält sich das experimentelle Moment in Grenzen, welches von der Aussage des Dramas leicht ablenken könnte. Beide sind andererseits sehr gut an das Medium Film angepasst und wirken, im Gegensatz zu der älteren Laurence-Olivier-Version (die Fans mögen es mir verzeihen), nicht wie eine steife und leicht hölzerne Theaterstück-Aufzeichnung. Mel Gibson brilliert als Hamlet und haucht ihm genau die richtige Dosis Verzweiflung, Verwirrung und Wut ein. Doch auch Glenn Close (Gertrude) und Helena Bonham-Carter (Ophelia) werden ihrem herausragendem schauspielerischem Ruf mehr als gerecht und füllen ihre Rollen absolut beeindruckend aus.

Was mich ganz besonders überzeugt hat ist der Spagat, den der Film zwischen Anspruch und Unterhaltungswert vollbringt. Mit anderen Worten: Der Film ist ein Genuss für den anspruchsvollen Konsumenten mit "Shakespeare-Erfahrung", aber durchaus "massentauglich". Sprich: zugänglich und tauglich für Jedermann. Dies ist eher ein seltenes, aber lobenswertes Phänomen, denn allzu häufig verkommt Zugänglichkeit leider zu Banalität, Unzugänglichkeit aber zu "Bildungsarroganz". Hier ist dies nicht der Fall.

Kurz gesagt: Eine Hamlet-Verfilmung, die uneingeschränkt und für jede Art von Konsument empfehlenswert ist!
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
William Shakespeares tragische Geschichte um den dänischen Prinzen Hamlet, der Rache für seinen ermordeten Vater nehmen will und trotzdem ein moralischer Mensch bleiben möchte ist das wohl populärste Bühnenstück der Welt. Auch vor dem Medium Film hat es keinen Halt gemacht. So gibt es bereits mehr als zwanzig Filmversionen von dem Werk. Die bekannteste Version ist von 1948 mit Laurence Olivier in der Titelrolle.

Der italienische Regisseur Franco Zeffirelli hat sich 1990 an eine weitere Version herangewagt und prompt sein Meisterwerk hingelegt. Durch die erlesene Besetzung und die rasante Inszenierung des Stoffes gelang es ihm auch ein junges Publikum für dieses Stück zu gewinnen. Der Film wurde die bis dato erfolgreichste Shakespeare-Verfilmung überhaupt.

Vor allem besticht der Film durch die kraftvolle Darstellung Mel Gibsons in der Rolle des Hamlet. Er gibt die wohl beste schauspielerische Leistung in seiner Kariere. Aber auch die anderen Figuren sind mit Glenn Close, Alan Bates und weiteren namhaften Darstellern glänzend besetzt. Zeffirelli hat das Original-Theaterstück von vier Stunden um die Hälfte gekürzt und damit das Werk leichter und zugänglicher gemacht. Durch die rasche Montage der Szenen verliert der Film nie an Spannung und packt den Zuschauer bis zum fulminanten Schluß.

Die DVD enthält auch ein sehr interessantes MakingOf von den Dreharbeiten in dem wirklich alle an der Produktion Beteiligten zu Wort kommen. Es findet sich zusätzlich auf der DVD das 38 Seiten lange Presseheft im PDF-Format.

Fazit: Für mich die bisher beste Hamlet-Verfilmung. Nicht nur für Shakespeare-Fans empfehlenswert.
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Erhabenes Filmtheater
Diese filmische Darstellung des Dramas ist sehr intensiv, mit eindruksvollen Bildern, Nahaufnahmen, totaleinstellungen, das alles macht sie geeignet auch einem nicht so... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Annabell Hilbert veröffentlicht
SUPER SUPER SUPER !!!!!
der film ist wirklich sehenswert. den kauf habe ich nicht berreut. nur zu empfehlen. habe ihn sicher schon 6 mal gesehen.
Vor 8 Monaten von Peggy veröffentlicht
großartig
Eine Verfilmung, die mich restlos überzeugt hat.
Mel Gibson schafft es, Hamlets Wahnsinn zu darzustellen wie kein anderer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2009 von Michael Sonntag
Mel Gibson in einer Rolle die er hätte lieber ablehnen sollen.
Eigentlich kann man nur sagen: Weg mit dieser DVD und her mit Kenneth Branaghs Hamlet (Premium Edition, 2 DVDs).
Es liegen Welten zwischen diesen beiden Verfilmungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2008 von Violet Shwan
Ein alter Hamlet
Ich stehe im Laden und sehe Mel Gibson und Glen Close auf dem Cover einer Hamletverfilmung. "Ist ja interessant," denke ich mir, "ein Hamletcover mit Gertrude und Claudius... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2008 von Dr Jonson
Von dieser Hamletverfilmung
kann ich nur dringend abraten. Zwar ist der Film für sich betrachtet nicht schlecht, aber im Vergleich zu anderen Hamletverfilmungen eben doch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2007 von Xiquiripat
Dieser Hamlet nervt!
Vielleicht liegt's ja am Alter, dass ich mit diesem Hamlet nichts, aber auch gar nichts anfangen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2007 von Pascalito
Kostümschwer und actiongeladen
Auf der sturmumbrausten Burg Helsingör geschieht ein übles Verbrechen. Claudius ermordet seinen Bruder, den König und heiratet schon kurz darauf dessen Frau. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2006 von Woodstock
This is a Hamlet for today's audience.
This version of Hamlet is short and fast paced. It has plenty of energy and Mel Gibson is a convincing Hamlet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2006 von bernie
This is a Hamlet for today's audience
This version of Hamlet is short and fast paced. It has plenty of energy and Mel Gibson is a convincing Hamlet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2006 von bernie
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