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Hamburger Lesehefte, Nr.13, Iphigenie auf Tauris Taschenbuch


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Hamburger Lesehefte
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3872910124
  • ISBN-13: 978-3872910127
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 0,7 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 280.930 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 1. Juni 2008
Iphigenie: "Sie reden nur durch unser Herz zu uns."

Iphigenie, Tochter des Agamemnon, von der Göttin Diana dem grausamen Opfertod entrissen und nach Tauris versetzt, wo sie seitdem Dianas oberste Priesterin ist, sehnt sich nach ihrer griechischen Heimat zurück. Doch Thoas, der König der Taurier, der sie zur Frau begehrt, will sie nicht ziehen lassen. Ihretwillen hat er sogar die blutigen Menschenopfer der Skythen eingestellt, aber dennoch weist ihn Iphigenie sanft aber bestimmt zurück ("nicht unedel sind die Waffen eines Weibes"). Widerwillig verspricht Thoas, sie gehen zu lassen, wenn es dafür eine Gelegenheit gäbe ("Tu deine Pflicht, ich werde meine tun"). Zwei gefangene Fremde an Tauris Strand will der verbitterte König zum Opfertod bestimmen. Iphigenie muss in einem der Gefangenen ihren Bruder Orest wiedererkennen. Um seinen Vater Agamemnon zu rächen, war er zum Mörder seiner eigenen Mutter geworden und ist seitdem, gehetzt von Furien, dem Wahnsinn nah. Apollos Orakel hat ihn endlich nach Tauris gewiesen: wenn er die Schwester heimhole, so werde er entsühnt. Orest vermeinte, das Standbild Dianas rauben zu sollen, doch nun findet er hier seine eigene tot geglaubte Schwester. Gemeinsam mit Pylades wird ein Fluchtplan geschmiedet; das Schiff der Griechen wartet schon verborgen in einer Bucht. Iphigenie soll den Skythenkönig, der auf das Opfer drängt, noch ein wenig hinhalten. Doch Iphigenies reines Herz vermag den König nicht zu belügen. Offen gesteht sie ihm den Fluchtplan und macht ihm zugleich deutlich, dass er kein Recht habe, sie und die Gefährten festzuhalten. Sie gemahnt ihn an sein Wort - jetzt sei die Gelegenheit, wo er sie ziehen lassen müsse.
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Von T.Peltz am 21. März 2013
Verifizierter Kauf
Netter Kontakt Ware einwandfrei! Die Bestellung hat vorzüglich geklappt !!! DAs was nervt ist nur Amazon mt seinen Wortbestimmungen zu einer Beurteilung. die ersten 4 Worte hätten gerreicht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Butterfly am 18. Mai 2007
Ich kann die bisherigen Rezensionen absolut nicht nach vollziehen. Hab das Buch selber in der Schule gelesen, fand es aber nicht öde/langweilig sondern sehr spannend. Mag vielleicht auch daran liegen, dass ich gerne einen klassischen Aufbau vorliegen habe und mich auch für Mythologie interessieren. Kann also das Buch nur empfehlen.
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Dezember 2000
Dieses ursprünglich sehr bedeutende Werk der Antike verlor durch die klassische Arrondierung seinen einstigen Aussagegehalt. Die Verständnisschwierigkeiten des Lesers kulminieren in undurchschaubaren Verwandschaftsverhältnissen der handelnden Personen. Dagegen bleibt der Handlungsverlauf durch Gestaltung in Form eines geschlossenen Einortdramas für den Leser überschaubar und nachvollziehbar. Die Intention des Autors tritt nicht explizit hervor, sondern muss individuell vom Rezipienten interpretiert werden. Die Sprachgewandheit des Autors, sowie die rhetorischen und stilistischen Fähigkeiten, die in den Dialogen hervortreten, sind anerkennens- und bemerkenswert. Somit lässt sich festhalten, dass dieses Werk für den privaten Lesegenuss ungeeignet ist, aber durchaus den Anforderungen einer schulischen Standardlektüre gerecht wird.
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8 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Oktober 2003
Finger weg von diesem Werk! Es ist unbeschreiblich langweilig und Satzbau & Wortwahl macht den Eindruck, Goethe habe Stück im Suff geschrieben.
Für alle, die die Iphigenie im Deutschunterricht der 10.Klasse über sich ergehen lassen müssen, ist dieses Drama ein guter Grund die Schule nach der 9. Jahrgangsstufe zu verlassen.

BTW: Den Stern gibts nur weil ich keine null Sterne hergeben kann - obwohl es für dieses Stück durchaus angemessen wäre.
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