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Hamburger Hochbahn: Roman [Taschenbuch]

Ulf Erdmann Ziegler
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. März 2009
Damals, noch in Lüneburg, hat Thomas Schwarz den Unternehmersohn Claes Philip Osterkamp beneidet und bekämpft. Dann hören sie plötzlich gemeinsam im Nachtradio Jazz, werkeln an ihrem Weltbild, studieren Architektur, entkommen nach Hamburg und proben den Aufstieg. Claes Philip avanciert zum Stichwortgeber der Grün-Alternativen nach 1989 und wird in der Hansestadt jemand, an dem städtebaulich nichts vorbeiläuft. Thomas, inzwischen Manager im Mittelstand, gerät aber ins Grübeln. Seine wahre Leidenschaft gilt Autos mit Patina und langen Fahrten durch St. Louis, in das es ihn in Begleitung Elises, einer Bildhauerin, verschlagen hat. Von den siebziger Jahren bis in die Gegenwart, von der norddeutschen Ebene bis nach St. Louis, von Konkurrenz, Eifersucht und Liebe: Ulf Erdmann Ziegler erzählt vom Erwachsenwerden in der Bundesrepublik. Der Roman fand sich auf Platz 1 der SWR-Bestenliste im April 2007 und auf der Shortlist für den Aspekte-Literaturpreis.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423137428
  • ISBN-13: 978-3423137423
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 201.366 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ulf Erdmann Ziegler, geboren 1959 in Neumünster/Holstein. Kunstkritische Arbeiten und Essays für taz, Die Zeit, FAZ, Merkur und Monopol. 2008 ausgezeichnet mit dem Hebbel-Preis. Er lebt in Frankfurt am Main. Nichts Weißes ist sein erstes Buch im Suhrkamp Verlag.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Warum er denn Dinge zeichne, fragt ihn einmal seine Tochter. Der Architekt Thomas Schwarz zögert nicht lange mit der Antwort. Sogar ist es klug, was er sagt: »So bringt man in Erfahrung, wie die Dinge wirklich aussehen.« Ob die Tochter auch wirklich versteht, was er meint? Der Leser aber erhält an dieser Stelle - wir sind da schon fast am Ende von Ulf Erdmann Zieglers Romandébut »Hamburger Hochbahn« - einen subtilen Schlüssel zu diesem ebenso hinreissenden wie feinfühligen Buch in die Hand. (...) Mit grossem Geschick und äusserst souverän ordnet Ulf Erdmann Ziegler seinen Stoff zu immer dichter gewirkten Mustern. Man merkt es seinem glänzenden Débutroman an, dass der 1959 geborene Autor nicht auf geradem Weg zum Schreiben gekommen ist; freilich erzählt er mit einer Beschwingtheit, als hätte er nie anderes getan. Man muss allerdings genau hinschauen, um zu sehen, wie fein das Erzählte verwoben ist, wie punktgenau die verschiedenen Ebenen verfugt sind.« ((Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 10.3.2007))

»Der Kunstkritiker Ulf Erdmann Ziegler, Jahrgang 1959, hat den literarisch feinsten Roman dieses Frühjahrs vorgelegt. Er heißt »Hamburger Hochbahn« und ist ein subtil durchgearbeitetes realistisches Zeitstück aus den Achtzigerjahren.« ((Thomas Meininger, Spiegel Online, 21.3.2007)) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulf Erdmann Ziegler, geboren 1959 in Neumünster/Holstein. Magister für Neuere Deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin. Zuletzt erschien sein Buch »Wilde Wiesen«. Er wurde 2008 mit dem Friedrich-Hebbel-Preis ausgezeichnet. Ulf Erdman Ziegler lebt in Frankfurt a.M.


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leidenschaftliches zeitgeschichtliches Dokument 23. Mai 2007
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Débutroman eines Autors, in einem nicht ganz vorgerückten, aber für Debüts etwas unüblichen Alters, ist gleich an die Spitze der SWR Bestenliste katapultiert

Zum Plot: Der Roman ist vordergründig ein Architekturroman, der jedoch auch hintergründige Szenen aufweist. Über weite Strecken spielt er in der Architektur und der Szene der bildenden Kunst. Der Protagonist Thomas Schwarz ist ausgebildeter Architekt und verdient sein Geld zunächst als Zeichner in einem nicht sehr avantgardistischen Hamburger Architektenbüro. Dann landet er in einem etwas anspruchvolleren Architektenbüro als Communications Direktor, das heißt, er wechselt wie es im Roman wörtlich heißt "auf die andere Seite". Er ist kein Architekt mehr, es ist eine Betätigung in der Veraltung, PR, Interne Firmenkommunikation. Er ist das Hirn dieses Büros. Das endet dann aber auch irgendwann, wobei der Ich-Erzähler ist von einer bisweilen lyrischen Larmoyanz geprägt ist, aber vielleicht liegt das an der Genauigkeit mit der Thomas Schwarz die Welt wahrnimmt, die deshalb Euphorie gar nicht zulässt.

Thomas Schwarz lernt, nachdem er bereits Vater geworden ist, eine bildende Künstlerin, namens Elise Katz kennen. Das Paar kommt nach St. Louis im Bundesstaat Missouri, wo diese Katz eine Beschäftigung findet. Thomas Schwarz geht mit, weil er beruflich möglicherweise in einer Umorientierungsphase steckt und er entschließt sich dort seine Lebensgeschichte aufzuschreiben. Das macht er sehr abgeklärt, ordnet die Stationen seines Lebens in einer immer dichter werdenden, geschickt miteinander verknüpften Form.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliantes Buch 12. Januar 2009
Von M. Stella
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe lange nicht mehr ein so gutes Buch gelesen. Ulf Erdmann Ziegler verfügt über eine klare, literarische Sprache und versteht es meisterhaft eine Athmosphäre aufzubauen. Die Biographien verdichten sich zu einem Panorama der Lebensentwürfe, zu einem Bild unserer Zeit. Man findet sich unwillkürlich selbst zwischen den Lebensläufn wieder und meint nach einer Weile, die Protagonsten selbst zu kennen. Die Geschichte eines Architekten, der in die USA geht, ist dabei gar nicht so wichtig, entscheidend ist, wie Ziegler seine Figuren aus den Siebziger-Achtzigerjahren bis heute entwickelt: Von der Kindheit zum Erwachsenwerden, aus der Provinz in die Stadt, vom Westen in den Osten. Ein hervorragender literarischer Autor, den man sich merken sollte. Es gibt in der deutschen Gegenwartsliteratur leider nur sehr wenige in dieser Qualität.
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2.0 von 5 Sternen Hamburger Hochbahn 23. Februar 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein Titel der fast gar nichts mit der Hamburger Hochbahn zu tun hat. Als ehemalige Hamburgerin, die seit ca. 50 Jahren in den USA lebt, hatte ich mir etwas anderes vorgestellt hinter diesem Titel. Wie zum Beispiel, verschiedene Menschen-schicksale, zu deren Tageslauf eine Fahrt auf der Hamburger Hochbahn gehoert. Zudem war es fuer mich eine ungewoehnliche Art des Schreibens, ich konnte mich fuer die Hauptfigur nicht erwaermen.... aber vielleicht bin ich zu altmodisch, dass mir diese Art nicht zugesagt hat. Das Gute war jedoch Beschreibung von Lueneburg und verschiedene Strassen und Plaetze in Hamburg. Somit konnte ich mich trotz der sogen. "story" in der Vorstellung etwas in die alte Heimat versetzen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glücksfall per Glücksgriff 28. Februar 2011
Von bxa
Format:Taschenbuch
Es war eigentlich nur der Titel, der mich das Buch hat greifen lassen: 30 Jahre in Hamburg (weitgehend parallel zu den Jahren, die in "Hamburger Hochbahn" beschrieben werden), inzwischen schon bald 15 Jahre wieder weg - da kann man ein Buch schon mal aus reinem Lokalpatriotismus kaufen.

Muß man aber nicht, wenn es ein solch gelungener Wurf wie "Hamburger Hochbahn: Roman" ist. Denn dann gibt es auch noch eine ganze Reihe anderer, sehr guter Gründe. Angefangen von der wunderbar dichten und - auch in der Beschreibung des geographischen wie sozialen Stadtbilds - sehr präzisen Schilderung des Lebens als Hamburger Student und junger Berufsanfänger in den 70er und 80er Jahren über die wunderbare Sprache, die mit großer Leichtigkeit Satzbauklippen großer Höhe und Komplexität nimmt bis hin zu dem leisen, feinen Humor der hinter allem steht und hin und wieder hinter den Sätzen hervorfunkelt und -zwinkert.

Und so liest man sich immer gieriger, weil immer mehr den Personen freundschaftlich verbunden vom anfänglichen "Damals, die Entscheidung über den Neubau des Hamburger Kunstmuseums stand kurz bevor, schickte mich Göckjohann ins Rathaus zur Präsentation der Modelle." Hält kurz inne und lauscht einem Satz hinterher wie " Der Hubschrauber war nun nicht mehr zu hören, aber aus einem geöffneten Fenster streuten stark rhythmisierte Klangfiguren eines Streichquartetts in den grünen Bauch des verwilderten Gartens, mitten drin im Fluß der Erzählung, ein Satz der Moderne mit Romantik kitschfrei verbindet.
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