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Hamburg Transit - Die komplette Serie (7 DVDs)
 
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Hamburg Transit - Die komplette Serie (7 DVDs)

Karlheinz Hess , Eckart Dux , Hermann Leitner , Claus Peter Witt    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Karlheinz Hess, Eckart Dux, Heinz-Gerhard Lück
  • Regisseur(e): Hermann Leitner, Claus Peter Witt
  • Komponist: Hans Günther Leonhardt, Haralt Winkler
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 29. Mai 2009
  • Produktionsjahr: 1974
  • Spieldauer: 1300 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001VG3MLG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.081 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Die Hansestadt Hamburg und der größte Hafen Deutschlands sind Anziehungspunkt für viele Menschen. Einige davon erleben die Hansestadt nur auf der Durchreise, manche mit finsteren Plänen im Gepäck. Immer wieder sind die Großstadt und das Hafengebiet Schauplätze für kapitale Verbrechen, um deren Aufklärung sich Kommissar Schlüter und sein Kollege Hartmann bemühen.

Produktbeschreibungen

Mörderische Erpressung, schwerer Raub, internationale Falschgeldaffären, Körperverletzung und Unterschlagung: In "Hamburg Transit" spielen sich die bedeutendsten Kriminalfälle der 70er-Jahre ab - und das vor einer wunderbar atmosphärischen Großstadt-Kulisse. In vielen, aber nicht allen Folgen, treten Karl-Heinz Hess als Kripobeamter Walter Hartmann und Eckart Dux als Kripobeamter Schlüter auf. Meist sind Menschen auf der Durchreise in die kriminalistische Story verwickelt. Besonders abwechslungsreich ist "Hamburg Transit", da diverse renommierte Regisseure die Folgen inszenierten. Darunter Dieter Wedel, Hermann Leitner oder Claus Peter Witt. In mehr als 40 Länder der Welt verkaufte sich die höchst populäre, aufwändig gemachte Serie schon damals. Nach ihren Vorgängern "Hafenpolizei" und "Polizeifunk ruft" setzt sie den Krimi-Kult mit derselben Spannung und Handlungsdichte fort. Experimentell im Unterschied zu den Vorreitern: "Hamburg Transit" kommt - in der ungefähr der Hälfte der Fälle - ohne


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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nachtfalter TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Mit "Hamburg Transit" geht diese legendäre Krimi-Trilogie nun in die letzte Runde. Sie begann im Jahre 1963 mit der Reihe "Hafenpolizei", aus der Josef Dahmen als Kommissar Koldehoff direkt in die Nachfolgereihe "Polizeifunk ruft" übernommen wurde, dort bis zu seiner filmischen Pensionierung in Folge 45 seinen Dienst fortsetzte. Und aus "Polizeifunk ruft" sind es nun die beiden Schauspieler Karl-Heinz Heß und Eckart Dux, die uns als Walter Hartmann (29 Folgen) und Kommissar Schlüter (20 Folgen) neben anderen Protagonisten auch in "Hamburg Transit" wieder begegnen. Ebenfalls Heinz-Gerhard Lück als Kommissar Castorp, der in den letzten 7 Folgen des "Polizeifunk" den Kommissar Koldehoff ersetzte und jetzt weitere 7 Fälle in der Nachfolgeserie löst. Nochmals insgesamt 52 abwechslungsreiche Episoden, in denen sich hochkarätige Gaststars die Klinke reichen. Unter den 17 Autoren tummeln sich Größen wie Bruno Hampel und Dieter Wedel, die Musik stammt von Haralt Winkler, der zuvor bereits für die unvergessliche Titelmelodie der 13teiligen Serie "Hafenkrankenhaus" verantwortlich zeichnete. Die Erstausstrahlung von "Hamburg Transit" erfolgte im NDR vom 31.12.1970 bis zum 19.03.1974.

Mit der DVD-Umsetzung des Studio Hamburg kann man wieder sehr zufrieden sein, das Bild erscheint recht passabel für das Alter des Materials, wobei der Zahn der Zeit natürlich nicht ganz spurlos an der Serie vorbei ging. Erstaunlicherweise ist es auch hier wieder die älteste Staffel, die das beste Bild zeigt... ein Phänomen, welches mir schon häufiger auffiel bei den Titeln der 60er und 70er Jahre. Das Audio klingt gut verständlich und sauber bei allen Episoden. Wie bei der Vorgängerserie besteht die Edition wieder aus einem klappbaren Digipack, der sich eingeschoben in einem Pappschuber befindet. Leider lagern 6 der 7 DVDs abermals überlappend darin, was den Zugriff auf die jeweils unteren Silberlinge erschwert. Ein kleiner Flyer mit einigen Infos zur Produktion liegt in der Mitte des Digipack bei, sonstiger Bonus findet sich nicht.

Fazit: Solide und höchst abwechslungsreiche Krimikost im Hamburger Lokalkolorit der frühen 1970er Jahre. Hier kommt jeder Nostalgiker wieder voll auf seine Kosten und kann bedenkenlos zugreifen bei dieser wunderbaren Edition. Wer hätte vor wenigen Jahren zu hoffen gewagt, daß jene hanseatische Kult-Trilogie mit insgesamt 143 Folgen in drei Serien jemals komplett auf DVD zur Verfügung stehen würde. Und nun ist es soweit. Ein verdienter Dank an das Studio Hamburg, welches die zahlreichen Wünsche nach diesen einzigartigen Perlen der TV-Geschichte so prompt erfüllte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Diese Folgen sind merklich anders als ihre Vorgänger "Hafenpolizei" und "Polizeifunk ruft" aus den sechziger Jahren. Zwar haben sich ein paar der Schauspieler in die neue Zeit gerettet, aber die Frisuren und die Koteletten der Herren werden zunehmend länger und die Hosenbeine unten weiter.

Die Verbrechen ändern sich, aber die bewährte Polizeiarbeit bleibt.

Neben den älteren Schauspielern sieht man zunehmend auch ihrer selbst bewusste Persönlichkeiten von jungen Schauspielern, die nicht mehr der alten, behäbigen Art der Darstellung der Bühnenschauspielerei mit Publikumskontakt nachhängen, sondern die Szenen mit jungem spritzigen Leben ausfüllen. Das Kammerspiel wird abgelöst durch ein maßvolles Agieren vor der Kamera als dem einzig sehenden Auge. Auch ist der Filmschnitt moderner, schneller und Szenen werden manch einmal nur angerissen, aber immer doch soweit ausgeführt, als dass Sinn und Zweck eindeutig (erkennbar) sind. Darin bleibt die Serie sich und damit dem Zuschauer treu.

Ganz neu ist hingegen die selbst bewusste Frau. Kamen bisher die Frauen nur als Ehefrauen oder allenfalls als Bardame oder in anderen ambivalenten Rollen vor, so kann man nun neben den immer noch vorhandenen Heimchen am Herd auch zunehmend junge Frauen in Rollen bewundern, die früher stets nur Männer inne hatten. Es ist dies mit der deutlichste Hinweis darauf, dass die Neuzeit in die Krimis Einzug hielt.

Zuletzt noch ein Tipp: Vergleichen Sie mal das "Großstadtrevier" von heute mit "Hamburg Transit". Ja, ernsthaft.

Früher waren die Serien eben realistischer, von wegen "Gute, alte Zeit des Pantoffelkinos", dieses Prädikat kann man nur der heutigen Serie anhängen.
Die frühere Serie ist in allem viel gereifter, obwohl deutlich vierzig Jahre älter... ;-))
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Weiterer Klassiker 8. Juni 2010
Von Nordlicht
Abwechslungsreiche, realistische Handlungen, gute Schauspieler, prima Kameraarbeit, viel Atmosphäre der frühen 70er Jahre - nach "Hafenpolizei" und "Polizeifunk" ein weiterer Klassiker. Wer die drei Serien hintereinander sieht, wird den gesellschaftlichen Wandel von 1963 (noch bieder!) bis 1970/74 (freier und offener) deutlich spüren. Nachdrückliche Kaufempfehlung!
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