Pressestimmen
»Selten vermittelt uns jemand so stark das Gefühl zu begreifen, wie der Alltag in jener DDR wirklich beschaffen war. Man könnte sagen, dass dieses Buch erheblich dazu beiträgt, die jahrzehntelang getrennten Deutschen wieder zu vereinen.« (Frankfurter Allgemeine )
»Was Leos Buch besonders macht, sind der Witz und seine Lakonik.« (NZZ )
»Ein beeindruckendes Buch, sehr berührend und sehr klug.« (Radio Bremen )
»Was Leos Buch besonders macht, sind der Witz und seine Lakonik.« (NZZ )
»Ein beeindruckendes Buch, sehr berührend und sehr klug.« (Radio Bremen )
Kurzbeschreibung
Der preisgekrönte Journalist erzählt kritisch, liebevoll und unsentimental
Die Familie von Maxim Leo war wie eine kleine DDR. In ihr konzentriert sich vieles, was in diesem Land einmal wichtig war: die Hoffnung und der Glaube der Gründerväter. Die Enttäuschung und das Lavieren ihrer Kinder, die den Traum vom Sozialismus nicht einfach so teilen wollten. Und die Erleichterung der Enkel, als es endlich vorbei war. In dieser Familie wurden im Kleinen die Kämpfe ausgetragen, die im Großen nicht stattfinden durften.
Die Familie von Maxim Leo war wie eine kleine DDR. In ihr konzentriert sich vieles, was in diesem Land einmal wichtig war: die Hoffnung und der Glaube der Gründerväter. Die Enttäuschung und das Lavieren ihrer Kinder, die den Traum vom Sozialismus nicht einfach so teilen wollten. Und die Erleichterung der Enkel, als es endlich vorbei war. In dieser Familie wurden im Kleinen die Kämpfe ausgetragen, die im Großen nicht stattfinden durften.
Über den Autor
Maxim Leo wurde 1970 in Ostberlin geboren; seit 1997 ist er Reporter der „Berliner Zeitung“. 2002 erhielt er den Deutsch-Französischen Journalistenpreis, 2006 wurde er mit dem Theodor Wolff-Preis ausgezeichnet. Er lebt mit Frau und zwei Kindern in Berlin. 2009 erschien im Blessing Verlag "Haltet euer Herz bereit".