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Haltet euer Herz bereit: Eine ostdeutsche Familiengeschichte Taschenbuch – 10. Januar 2011

4.4 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Was Leos Buch besonders macht, sind der Witz und seine Lakonik.« (NZZ)

»Ein beeindruckendes Buch, sehr berührend und sehr klug.« (Radio Bremen)

»Statt Weh- und Anklagen authentische Erinnerungen an Leben in der DDR: Unkonventionell und facettenreich.« (Sächsische Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maxim Leo, Jahrgang 1970, ist Reporter bei der Berliner Zeitung. 2006 erhielt er den Theodor Wolff-Preis, 2011 wurde er für seine Familiengeschichte Haltet euer Herz bereit mit dem Europäischen Buchpreis ausgezeichnet.Maxim Leo lebt mit Frau und zwei Kindern in Berlin.



Jochen-Martin Gutsch, geboren 1971 in Berlin, ist Reporter beim Spiegel und Kolumnist der Berliner Zeitung; 2004 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis. Er veröffentlichte den Roman Cindy liebt mich nicht (mit Juan Moreno), der für das Kino verfilmt wurde. 2011 erschien sein mit Maxim Leo verfasster Bestseller Sprechende Männer.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Bücherfan13 VINE-PRODUKTTESTER am 1. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer wirklich wissen möchte, wie das Leben in einer ostdeutschen Familie aussah, die nicht in dem schon so typischen OST-Klischee lebte - der soll dieses wunderbare Buch lesen.
Ein Buch zum Weinen, zum Lachen - es berührt einen zutiefst mit welcher Achtsamkeit, Wertschätzung und auch liebevoller Kritik der Enkel und Sohn Maxim Leo das Leben seiner Großväter und seiner Eltern darstellt und dabei natürlich auch sein eigenes Leben zeigt - Gefühle, Emotionen, viel Idealismus und Beschränktheit im Denken und Fühlen - vieles was DDR ausmachte für Menschen, die auch ständig Kontakt hatten zum "Westen". Das Leben lässt sich nicht in Schubladen packen und Leben in der DDR hatte viele Facetten, hier ist eine davon ...

Ich habe nach 20 Jahren endlich das Buch gefunden, wo ich nach dem Lesen sagen konnte - ja das war auch meine DDR, das habe ich in all den vielen Büchern, die bisher zu diesem Thema geschrieben wurde - nicht gefunden.

Es ist immer wieder in großer Glücksmoment, dass es solche Bücher gibt - hervorragend recherchiert, hervorragend interviewt und in einer Leichtigkeit geschrieben, die nicht mit Oberflächlichkeit verwechselt werden sollte - ein Meisterstreich - dankeschön und ich wünsche diesem Buch noch viele Leser!!!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Bitte nicht von dem in der Tat sehr idiotischen Titel abschrecken lassen (wie es mir beinahe passiert wäre): Das ist eine völlig kitsch- und pathosfreie Familienautobiographie, in der man die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts in all ihren Widersprüchlichkeiten neu erleben kann. Kaiser, Hitler, Stalin, Honecker, alle kommen vor und sind dennoch nicht der Mittelpunkt. Denn immer geht es um die Menschen, deren Lebenswege vom Schicksal zu einem Familienstammbaum zusammengewebt wurden und die sich diesem Jahrhundert stellen müssen, da wo sie eben stehen.

Das Buch ist zudem herausragend gut geschrieben, so dass es mir schwer fiel, die Lektüre für solche Nebensächlichkeiten wie Essen oder Schlafen zu unterbrechen - weshalb es bedauerlicherweise auch schon wieder ausgelesen ist. Wem im Geschichtsunterricht von Herrn Knopp & Co die Lider schwer werden, kann sich hier auf schlaflose Nächte freuen. Absolute Kaufempfehlung!
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch habe ich an zwei Abenden ausgelesen. Es hat mir sehr gefallen. Auch wenn es nicht gerade typische Charaktere unter typischen Umständen zeigt (wann kam ein DDR-Kind schon in den "Westen"), so wirkt es auf mich sehr aufrichtig und ehrlich. So wie ich diesen Staat erlebt habe, hat es auch diese Wege in der DDR gegeben. Hatte der eine ein Elternhaus, daß fast zwangsläufig in die innere Emigration führen mußte, eben weil die Eltern vieles aus der Geschichte wußten (und den Kindern anvertrauten), so gab es auch Kinder, die einen viel längeren und dramatischeren Weg der Erkenntnis zurücklegten. Ich sehe so manches Beispiel aus meiner Schulzeit vor Augen. Vielleich hatte das Aufwachsen in der DDR den ausgleichenden Vorteil, daß man über vieles mehr nachdenken mußte und sich mehr innerliche Selbständigkeit erwarb.
Gefallen hat mir, daß Schwarzweißmalerei im Buch vermieden wurde. Zwar gab es natürlich oft die mehr oder minder zynischen Angepaßten und Karrierristen, aber es gab eben auch die, die (m. E. eher selten) idealistisch und unverdrossen an diesen Staat glaubten. Gelegentlich, obwohl sie eigentlich zu klug dafür waren. Aber sicherlich kam es auch auf den Platz an, auf den sie geboren wurden. Privilegierte neigen eher dazu, die Welt in Ordnung zu finden als der Rest.
Die Sprache ist gut, das Buch läßt sich mit Vergnügen lesen.
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Von Gregor K. am 4. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Jenseits der aktuellen DRR-Romantik-Literatur, wird hier die innere, politische Zerrissenheit dreier Generationen im ehemaligen sozialistischen Vorzeigestaat beschrieben. Das Festhalten an Idealen, die längst brüchig wurden, der krampfhafte Glaube an das Gute des realen Sozialismus in der DRR, das alltägliche Leben in diesem Staat, das bis kurz vor der Wende fast zur Lähmung erstarrte: all das beschreibt Maxim Leo mit einer entwaffnenden Präzision und authentischer Ehrlichkeit. Als Westler wurde mir hier erstmals erlebbar nachvollziehbar, wie sich das Leben in bestimmten gesellschaftlichen Kreisen der DRR 'anfühlte' und warum es von Innen heraus zum Zusammenbruch des Systems kommen musste. Fast schon ein wichtiges historisches Dokument!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich lese die Artikel und Kolumnen von Maxim Leo in der Berliner Zeitung jederzeit gerne: Herzenswarm, humorvoll, gut recherchiert - Leo ist ein Gewinn für den deutschen Journalismus!

Ergo freute ich mich auch sehr auf sein Drei-Generations-DDR-Buch, das ich meiner Ma zu Weihnachten schenkte und ihr sofort klaute, um es selbst zu lesen... Ich wurde nicht enttäuscht!

Mich fasziniert vor allem seine Ehrlichkeit. Die meisten DDR-Aufarbeiter versanden ja heutzutage so gerne in Klischees: Man konnte entweder nur dagegen sein (und damit GUT), oder man war dafür... (also Schwein!). Leo beschreibt seine DDR-Kindheit, die wohl viele Berliner Intellektuellen-Kinder genau so erlebt haben. Das Leiden am System offenbarte sich am Mangel an wirklich guten Jeans und an behämmerten (Staatsbürgerkunde)-Lehrern, die den Schülern erstlinig Phrasen abverlangten und eigene Gedanken schlecht zensierten.

Bemerkenswert an der Leo-Familie sind die Ecken und Kanten: Vater Wolf ist eher ein Kritiker, ein Künstler, der aber auch sein staatliches Feindbild braucht, um leben und fühlen zu können. Mutter Anne ist Genossin, Historikerin, eine Art Rita aus Christa Wolfs "geteiltem Himmel": Die Sozialismus-Idee liebend und an der realen Umsetzung verzweifelt leidend.

Anhand seiner Großväter beschreibt Leo zwei unterschiedliche Viten, die in die DDR-Existenz führten: Der Jude Gerhard wurde als 17jähriger ins französische Exil gezwungen und schloß sich der Resistance an. War in der DDR ein strammer Genosse, der Disziplin für die "große Sache" gelernt hatte - aber immer nur in Frankreich, auf seinen Reisen, auftaute und sich wohl fühlte.
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