Halt auf freier Strecke 2011 CC

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Der 40-jährige Frank hat einen Gehirntumor und nur noch wenige Monate zu leben, wie man ihm im Krankenhaus lapidar mitteilt. Er will die Zeit, die ihm bleibt, bei Frau und Kindern zu Hause verbringen, im erst kürzlich gebauten Häuschen am Stadtrand - eine emotionale Herausforderung für die ganze Familie. Seine Frau Simone kommt bei der Pflege an die Grenzen ihrer Kraft. Der achtjährige Sohn kümmert sich liebevoll um den Papa, der langsam die Beherrschung über seine körperliche Funktionen und auch das Gedächtnis verliert. Die pubertierende Tochter flüchtet sich in den Sport.

Darsteller:
Milan Peschel, Mika Seidel
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Halt auf freier Strecke

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 46 Minuten
Darsteller Milan Peschel, Mika Seidel, Steffi Kühnert, Ursula Werner, Talisa Lilli Lemke
Regisseur Andreas Dresen
Genres Drama
Studio Pandora
Veröffentlichungsdatum 24. August 2012
Sprache Deutsch
Untertitel Spanisch, Deutsch, Französisch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 46 Minuten
Darsteller Milan Peschel, Mika Seidel, Steffi Kühnert, Ursula Werner, Talisa Lilli Lemke
Regisseur Andreas Dresen
Genres Drama
Studio Pandora
Veröffentlichungsdatum 24. August 2012
Sprache Deutsch
Untertitel Spanisch, Deutsch, Französisch, Englisch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 8. April 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Simone Lange(Steffi Kühnert) schreit es ihrem Mann Frank(Milan Peschel) ins Gesicht. Anders erreicht sie ihn nicht mehr. Gerade erst haben die beide ein Haus gekauft und sind mit den Kindern Lili(Talisa Lili Lemke) und Mika(Mika Nilson Seidel) dort eingezogen. Nachdem Frank über Kopfschmerzen klagte, suchte er einen Arzt auf. Der Befund: Ein inoperabler Gehirntumor, der in wenigen Monaten für den Tod Franks sorgen wird. Die Welt der Langes zerbricht in Tausend Stücke. Die Kinder müssen informiert werden und Franks bevorstehender Tod will auch bürokratisch "abgesichert" sein. Franks Gesundheitszustand verschlechtert sich dramatisch, die Kinder erleben den Niedergang des Vaters mit. Simone ist der Turm in der Schlacht; sie reibt sich für Frank und die Familie auf. Wären da, außer den Kindern und Verwandten, nicht noch Menschen, die Simone helfen würden, sie käme nicht mehr klar. Doch ihr Begleiten von Franks Tod zeigt, dass das Leben in der Familie Lange einen zentralen Platz einnimmt. Daran wird auch Franks Tod nichts ändern...

Was für ein mitfühlendes, herzergreifend realistisches Drama um eine ganz normale Familie. Andreas Dresen hat keinen Filter vor die Kamera gesetzt, als er -Halt auf freier Strecke- gefilmt hat. Ganz nah und manchmal beklemmend dicht ist er an Frank und seiner Familie dran. Da ist die unglaubliche Angst vorm Sterben, aber auch die Sorge, dass man als Familienmitglied seine Rolle nicht erfüllen kann. Mittendrin Frank, der kaum noch in der Lage ist, eigene Entscheidungen zu treffen. Dresen nutzt dabei alle filmischen Mittel. Wenn er z.B.
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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 27. August 2012
Format: Blu-ray
FILM Bewertung (Review): HAUPTSACHE !!

Es gibt wenige Filme die schon nach wenigen Sekunden ein Gefühl maximaler Beklemmung und Betroffenheit auslösen. HALT AUF FREIER STRECKE gehört dazu und eigentlich können die banalen Worte dieser Rezension nur schwer ausdrücken wie beeindruckend dieses Meisterwerk gelungen ist. Das Wort "Meisterwerk" benutze ich nie, aber formale Anforderungen an eine Filmkritik treten angesichts dieses Films gerne in den Hintergrund und was bleibt ist der Eindruck das wahre Leben gesehen zu haben. Die glaubhafte Darstellung des Frank der einen bösartigen Hirntumor mit noch einigen Monaten Lebenszeit diagnostiziert bekommt und seiner Frau Simone und den Kindern wirkt so realistisch wie ein Dokumentarfilm.

Er holt den den Zuschauer nach wenigen Sekunden voll in das Geschehen und lässt ihn dort nicht mehr raus. Wer sich bewusst für den Film entschieden hat, nimmt teil an den letzten Monaten von Frank, seiner zunächst überforderten, aber kämpferischen Familie voller familiärer Liebe und den rührenden Kindern die mit der Situation auch reifen. Sämtliche "Darsteller" - wenn man sie so nennen will - sind hervorragend besetzt und diverse Rollen wie die Ärztin für häusliche Pflege, der Arzt usw. sind authentisch und keine Schauspieler. Der Film verknüpft in hervorragender Weise mehrere Ebenen. Da ist zunächst einmal das persönliche Videotagebuch das Frank von sich und seinem Umfeld mittels seines Smartphones führt.

Der Film hat auch unerwartete surreale Momente und so wird sein Tumor von einem Schauspieler verkörpert, der dann in der Harald-Schmidt Show und anderen Medien auftaucht und sich am Schluss auch zu Frank ins Sterbebett gesellt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Juni 2012
Format: DVD
(Rezension bezieht sich nur auf den Film)

Mit Anfang 40 möchte man sich normalerweise noch nicht so gerne von der Welt verabschieden. Doch das genau droht Frank, der erfährt, dass ein bösartigen Tumor in seinem Kopf wuchert und er möglichst bald seine Angelegenheiten regeln sollte. Doch nicht nur für ihn, sondern auch für seine Ehefrau und die beiden Kindern beginnt damit eine Zeit, in der die Leichtigkeit des Alltags gänzlich verloren geht. Mit Fortschreiten der Krankheit verliert Frank nach und nach die Kontrolle über Fähigkeiten, die man als gesunder Mensch nur all zu gerne als selbstverständlich betrachtet. Bald schon kann seine Frau die Versorgung nicht mehr alleine stemmen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, Tage, die nicht mehr als gewonnener Aufschub sondern zusehends nur noch als Belastung betrachtet werden.....

Ein Film, der an die Nieren geht. Keine Frage. Ein Thema, das man gerne beiseite schiebt, solange man nicht selber betroffen ist. So steht zunächst die Frage im Raum, ob man sich diesen Film anschauen möchte. Nicht, weil es schlecht wäre, nein ganz und gar nicht, sondern weil sein Inhalt emotional stark an die Grenzen des Erträglichen führt. Mir gelang es zumindest nicht, zuschauerlich distanziert zu bleiben. Ich habe meinen Tränen im Kino freien Lauf gelassen. Und das nicht aus sentimentalen Regungen.

Ich ziehe den Hut vor Milan Peschel, der die Figur des Frank dermaßen intensiv und eindrucksvoll verkörpert, dass sie stark dokumentarischen Charakter aufweist. Insgesamt besteht ein intensiver Wiedererkennungseffekt hinsichtlich der Schauspielerriege, wenn man die anderen Filme von Andreas Dresen (z.B. Wolke 9, Halbe Treppe) auch gesehen hat.
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