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Der Hals der Giraffe: Bildungsroman [Audiobook] [Audio CD]

Judith Schalansky , Dagmar Manzel
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. September 2011
Anpassung ist alles, weiß Inge Lohmark. Schließlich unterrichtet die schrullige Lehrerin seit mehr als dreißig Jahren Biologie. Dass ihre Schule in vier Jahren geschlossen werden soll, ist nicht zu ändern – in der schrumpfenden Kreisstadt im vorpommerschen Hinterland fehlt es an Kindern. Lohmarks Mann, der zu DDR-Zeiten Kühe besamt hatte, züchtet nun Strauße, ihre Tochter Claudia ist vor Jahren in die USA gegangen und hat nicht vor, Kinder in die Welt zu setzen. Alle verweigern sich dem Lauf der Natur. Als die Lehrerin beginnt, Gefühle für eine Schülerin zu entwickeln, gerät ihr biologistisches Weltbild ins Wanken.

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Der Audio Verlag (16. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862311295
  • ISBN-13: 978-3862311293
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.858 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Judith Schalansky, geboren 1980 in Greifswald, studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign, unterrichtete Typografische Grundlagen an der Fachhochschule Potsdam und lebt heute als freie Schriftstellerin und Buchgestalterin in Berlin und Frankfurt am Main. 2006 veröffentlichte sie ihr typografisches Kompendium »Fraktur mon Amour« (Verlag Hermann Schmidt Mainz). 2008 erschien ihr literarisches Debüt, der Matrosenroman »Blau steht dir nicht« (mare). Für ihren »Atlas der abgelegenen Inseln« (mare, 2009) wurde sie mit dem 1. Preis der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet. Im September 2011 erschien ihr Bildungsroman »Der Hals der Giraffe« im Suhrkamp Verlag.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Judith Schalansky hat einen originellen, eigensinnigen und hellwachen Roman geschrieben, mit dem sie sich an die Spitze der literarischen Evolution setzt.«

(Felicitas von Lovenberg Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Judith Schalansky erzählt vom Leben einer Naturwissenschaftlerin, deren Verstand – vor und nach der Wende – jede Gefühlsregung nivelliert. Sie zeichnet das Bild einer unsympathischen Frau allerdings so eindringlich, dass man heftige Sympathie für diese aus der Zeit gefallene Heldin empfindet, die sich für Tiere stets mehr interessierte als für Menschen oder gar Kinder.«

(Manuela Reichart Deutschlandradio Kultur)

»Judith Schalansky hat eine wunderbar-grausame und mindestens ebenso bemitleidenswerte und anrührende Figur geschaffen. Sie hat dafür eine grandiose, eindrückliche Stimme entwickelt, die sarkastisch ist und für den Leser zugleich sehr lustig. …eine Stimme, die dem Leser noch lange im Ohr bleiben wird.«

(Ulrich Rüdenauer taz. die tageszeitung)

»Am beeindruckensten aber ist, wie Judith Schalansky völlig hinter der Perspektive ihrer Protagonistin verschwindet, den Leser in ihren Bann zieht und sie sich selbst entlarven lässt. Ein subtiles Plädoyer gegen falsch verstandenen Darwinismus. Ein hinreißender Beweis dafür, was Literatur kann.«

(Korinna Hennig NDR)

»Die Kunsthistorikerin und Kommunikationsdesignerin [Judith Schalansky] hat nicht nur einen traumhaft schönen Text geschrieben, einen Roman, sondern sie hat diesen Roman auch traumhaft schön gestaltet, hat ihn selbst gesetzt und auch das Material, die Schrift und die Farben ausgesucht.«

(Tobias Becker KulturSPIEGEL)

»Es ist ein umgekehrter Bildungsroman, den Judith Schalansky hier präsentiert, ein kleines antidarwinistisches Manifest. Es sind brennende Themen, die sie mit Eleganz und Leichtigkeit anklingen lässt: Überalterung, Klimawandel, Landflucht, das Versagen der Wissensgesellschaft.«

(Felicitas von Lovenberg Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Bücher wie Schatzkisten. Das schönste dieser Schmuckstücke hat nun Judith Schalansky gemacht. Es trägt einen Leineneinband wie ein altes Biologiebuch, und innen stößt man auf Quallen, Kaulquappen und Pilze. Aber die Wissenschaftlichkeit ist Camouflage: Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist so hinreißend, dass einem beim Lesen fast die Tränen kommen.«

(Ariane Breyer Neon)

»Ein Kunststück - für die bundesdeutsche Literatur seit 1989 - von geradezu historischen Dimensionen gelang Judith Schalansky mit Der Hals der Giraffe - der erste in Ostdeutschland spielende Roman, der fast völlig ohne die üblichen, wie aus dem Gruselkabinett des Kalten Krieges am Checkpoint Charlie ausgeborgt wirkenden, DDR-Versatzstücke auskommt.«

(Sebastian Hammelehle SPIEGEL ONLINE) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Schalansky, geboren 1980 in Greifswald, studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign. Ihr literarisches Debüt »Blau steht dir nicht« erschien 2008. Für ihren »Atlas der abgelegenen Inseln« wurde sie 2010 mit dem 1. Preis der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet. Sie lebt als freie Autorin und Gestalterin in Berlin. Dagmar Manzel, geboren 1958 in Berlin. Zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen, u.a. in »Klemperer« (1999), »Die Nachrichten« (2004) und »Die Unsichtbare« (2010). Diverse Auszeichnungen, u.a. den Deutschen Fernsehpreis 2006. Sie feierte Erfolge mit dem Musical »Kiss me, Kate« in Berlin. Im Theater ist sie derzeit in Tennessee Williams »Endstation Sehnsucht« zu sehen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
129 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von euripides50 TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der erste Eindruck von diesem Buch war eine Wucht. Was für eine knackige Sprache, welche zupackenden und zugleich bizarren Formulierungen, was für eine morbide Atmosphäre. Eine alternde Biologielehrerin, die sich dem ganzen Gutmenschengetue versagt, das Exemplar einer aussterbende Pädagogenspezies, die all das ausspricht, was sich so mancher Lehrer insgeheim schon des Öfteren über den sich anbahnenden Zusammenbruch der intergenerativen Kulturweitergabe gedacht hat.

Um was geht es? Inge Lohmarck (55) unterrichtet in einer 9. Klasse nur noch zwölf Schüler in einer vorpommerschen Schule, die in wenigen Jahren abgewickelt werden wird. Denn die Zivilisation wird eingemottet in Vorpommern, die Menschen hauen ab, heiraten nicht mehr, und wenn, dann bekommen sie nicht mehr genügend Kinder. "Es war nicht zu übersehen, dass die Flora auf der Lauer lag. In Gräben, Gärten und Gewächshauskasernen wartete sie auf ihren Einsatz. Schon bald würde sie sich alles zurückholen. Die missbrauchten Territorien mit ihren sauerstoffproduzierenden Fangarmen wieder in Besitz nehmen"(S. 69) Dieses Zitat ist nur ein Beispiel für die konsequent biologistische Sichtweise der Hauptperson: alles, was Frau Lohmarck sieht, das Hopsen der Schülerinnen beim Langlauf, die Hängebacken des feisten Tom, das Wuchern des Unkrauts in verlassenen Gärten, der Flug der Störche oder die Verirrung der Fledermaus sind nur Variationen eines großen biologischen Drehbuches, in dem die Natur sich selbst vollstreckt, in dem der Stärkste siegt und in dem für Gefühle und Schwäche kein Platz ist.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts ist sicher. Sicher ist nichts. 18. Februar 2013
Von dadaxel
Format:Taschenbuch
Inge Lohmark kann man nichts vormachen. Nach drei Jahrzehnten im Schuldienst kennt sie nicht nur alle Tricks und Kniffe der Schüler, sie durchschaut auch die Strategien, mit deren Hilfe sich ihre Kollegen im Bildungsbetrieb zu behaupten suchen. Denn mit abnehmenden Schülerzahlen hat auch im Kollegium die natürliche Auslese begonnen. Inge Lohmark aber wird sich deswegen nicht ändern; sie hält nichts vom Duzen der älteren Jahrgänge oder von Unterricht im Stuhlkreis. Ihre Berufserfahrung hat sie gelehrt: Der Schüler ist der Feind. Und gegen diesen heißt es, gewappnet zu sein. Jeden Tag aufs Neue!

In ihrem Roman "Der Hals der Giraffe" konfrontiert Judith Schalansky den Leser mit den ungeschminkten Selbstbetrachtungen einer Gymnasiallehrerin, die im Beruf und Leben keine besonderen Erwartungen mehr hat. Irgendwie scheint sie in ihrem Dasein stecken geblieben zu sein, die Ideale sind verkümmert. Darüber ist Inge Lohmark hart und unnachgiebig geworden. Ohne falsche Anteilnahme seziert sie ihr Umfeld, gibt sich spröde und unnahbar, erlaubt sich keine Schwächen. Ihre Sehnsüchte aber dämmern unter der rauhen Oberfläche fort, ohne wirklich Raum und Gelegenheit zur Entfaltung zu erhalten.

Judith Schalansky erwählt für ihre Figur Biologie als Hauptfach und eröffnet damit eine breite Palette an Metaphern. Der Kontext der Wissenschaft vom Leben stellt auch die Betrachtungen der Lehrerin in den Zusammenhang von Werden und Vergehen, von fressen und gefressen werden, vom Sich-behaupten und vom Untergehen.
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134 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über die Anpassung und das Aussterben 10. September 2011
Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Der Hals der Giraffe" von Judith Schalansky steht auf der diesjährigen Longlist des Deutschen Buchpreises. Meiner Meinung nach völlig zurecht.

Zum Inhalt: Es geht um die Biologie-Lehrerin Inge Lohmark, 55 Jahre alt und "die letzte ihrer Art". Eine Lehrerin der alten Schule, Frontalunterricht, Strenge, kein persönlicher Kontakt zu den Schülern - das ist für sie das einzig Wahre. Gruppenunterricht, "U"-artige Platzanordnung oder ein freundschaftliches Verhältnis zu Schülern - personifiziert durch ihre Kollegin Schwanneke - verabscheut sie.
Aber ihre Unterrichtszeit am Charles-Darwin-Gymnasium in einer schrumpfenden Kleinstadt in Vorpommern nähert sich dem Ende. Die neunte Klasse, ihre Klasse, besteht nur noch aus 12 Schülern und wird die letzte sein. In vier Jahren ist Schluss, aber sie will bis zum Ende bleiben. Ihr Mann Wolfgang züchtet Strauße, seit er seinen Job als Veterinärtechniker in der Rinderzucht verloren hat. Das Ehepaar sieht sich nur selten. Die einzige Tochter, Claudia, lebt seit Jahren in den USA, der Kontakt ist spärlich und - obwohl schon 35 - hat sie kein Interesse daran Kinder zu kriegen. Zu guter Letzt entwickelt Inge Lohmark auch noch ein fragwürdiges Interesse an einer ihrer Schülerinnen und ignoriert die Mopping-Attacken gegen eine andere. Irgendetwas läuft nicht mehr richtig in Frau Lohmarks biologisch korrekter Welt...

Das Buch ist in drei Kapitel eingeteilt; drei Kapitel für drei Tage aus Frau Lohmarks Leben, überschrieben mit "Naturhaushalte", "Vererbungsvorgänge" und "Entwicklungslehre".
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5.0 von 5 Sternen Eine Entdeckung
In der dritten Person erzählt, gibt der Roman „Der Hals der Giraffe" gleichwohl einen tiefen Einblick in das Denken und Fühlen der Protagonistin, mit Hilfe der... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Simon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grossartiges Buch
Kurze und knappe Sätze, formvollendet. Die Autorin trifft den Zeitgeist im Vorpommern der Nachwendezeit. Intelligent und humorvoll geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von hanna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zynische Vernunft in pädagogischer Aktion
Hans-Martin Hammer

Rezension zu Judith Schalansky: Der Hals der Giraffe. Bildungsroman. Suhrkamp Verlag Berlin 2011, 222 Seiten

Zynische Vernunft in... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hans-martin Hammer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Hals der Giraffe
Der Hals der Giraffe: Beginn langatmig, zu negativ und einseitig. Für Personen, die nicht im Schuldienst tätig waren oder sind, wenig empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Hubert Brachtl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial wie Kafka!
Judith Schalansky traut sich was, nämlich eine Person zu zeigen, ihre Sicht, ihre Gefühle, ihre Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Albert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Biologische Bildung und emotionale Unbildung...
Dies ist ein sehr interessanter 2011 erschienener Roman, der von einer alternden Biologie- und Sportlehrerin handelt, die eine letzte 9. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Shaun veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hinreissend!
Selten habe ich einen Roman mit so grossem Vergnügen gelesen. Dabei ist der Stoff eigentlich alles andere als vergnüglich. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Kondensstreifen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gedankensprint
Der Schreibstill ist etwas mühsam zum Lesen, abgehackte Sätze, ständiger Gedankensprung Vergangenheit/Gegenwart, insgesamt interessantes Thema, aber scheint mir... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Stella Power veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Habe mich von der Einordnung "Bildungsroman" verleiten lassen, das Buch zu kaufen und war gespannt, was heute ein Bildungsroman sein könnte. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Christine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super
Ein richtig tolles Buch auch wenn man kein Lehrer ist. Kann es nur empfehlen. Der Schreibstil ist angenehm und das Buch ruck zuck durchgelesen.
Vor 7 Monaten von js veröffentlicht
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