Laut Angaben bei Wikipedia wurde das Drehbuch innerhalb von nur 11 Tagen verfasst. Man merkt deutlich, dass die Geschichte Schwächen aufweist.
Die Klasse von John Carpenters Original erreicht Teil IV bei Weitem nicht. Nachdem viele Kritiker mit der Neuausrichtung der Halloween-Reihe ab Teil III nicht einverstanden waren, haben die Macher des Films Michael Myers zurückgeholt. Die Vermutung liegt nahe, dass die Erfolge der Filmserien "Freitag der 13." und "Nightmare on Elmstreet" in den 1980er Jahren dazu geführt hat, mit "Halloween" eine gleichartige Filmserie weiterzuführen.
Moustapha Akkad, der ausführende Produzent wollte zur Ursprungsgeschichte mit Michael Myers zurückkehren, anfangs waren John Carpenter und Debra Hill noch damit einverstanden. Aber als das ursprüngliche Skript nicht gut ankam, verkauften Carpenter und Hill ihre Rechte an der Reihe und stiegen aus.
Jamie Lee Curtis war zu der Zeit mit anderen Filmen, wie "Ein Fisch namens Wanda" sehr erfolgreich und wollte nicht bei diesem Teil mitspielen, weshalb im Film behauptet wird, dass Laurie Strode bei einem Autounfall starb.
John Carpenter bestritt nach dem Ausstieg die Beteiligung an dem Film. Sein Beitrag war nur das Musikthema und der Entwurf der Charaktere aus dem I. Film.
Der schlechteste Teil der Halloween-Filme mit Michael Myers. Hier werden ausschließlich die Fans zufriedengestellt, die "Halloween" NUR mit Michael Myers sehen wollen. Dass sowohl Michael Myers als auch Dr. Loomis die Explosion am Ende von Teil II überlebt haben klingt an den Haaren herbeigezogen. Die Frage drängt sich auf, warum in einem Laden die Maske von Michael Myers angeboten wird, wenn in Haddonfield jeder die Geschehnisse von 1978 vergessen will.
Es fehlen 33,5 Sekunden bei 8 Szenen im Vergleich zur in Deutschland indizierten FSK-18-Version.
Man hätte das Konzept, jedes Jahr einen neue Geschichte um Halloween zu verfilmen realisieren sollen.