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Halloween 1 - Die Nacht des Grauens (Kinofassung)

Donald Pleasence , Jamie Lee Curtis    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

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Haddonfield, Illinois, 1963. Am Morgen nach Halloween wandert der gerade einmal sechsjährige Michael Myers in Sicherheitsverwahrung ins Smith's Grove-Warren County Sanitarium, nachdem er seine große Schwester grausam mit einem Küchenmesser ermordet hat. 15 Jahre später gelingt Michael die Flucht. Dr. Sam Loomis, der Michael psychiatrisch betreut hat, vermutet dessen Rückkehr an den Tatort, fährt sofort nach Haddonfield und warnt Sheriff Leigh Brackett … doch die drei hübschen Babysitterinnen Laurie, Annie und Lynda ahnen nicht, was ihnen in der bevorstehenden Halloweennacht blühen wird.


Extras:
  • Audiokommentar mit Regisseur John Carpenter, Jamie Lee Curtis und Debra Hill
  • Halloween-Interviews
  • An den Originalschauplätzen: 25 Jahre später
  • Die "Heiligen Stätten" des Horrorgenres
  • Spots & Trailer

Kurzbeschreibung

Der 6-jährige Michael Meyers, hinter einer Maske verborgen, ersticht seine Schwester Judy. Es ist Halloween die Nacht, in der Spaß und Grauen verschmelzen. 15 Jahre später: Psychiater Sam Loomis fährt in die Klinik, um eine lebenslange Sicherheitsverwahrung für den unheilbaren Meyers einzuleiten. Doch es ist zu spät. Michael ist ausgebrochen. Wieder ist Halloween. Michael Meyers irrt durch die Stadt. Der Horror beginnt erneut.

VideoMarkt

Kalifornien 1963. Am Morgen nach der Halloweennacht wandert der gerade mal sechsjährige Michael Myers in psychiatrische Sicherheitsverwahrung, nachdem er seine große Schwester wegen offensiven Beischlafs mit dem Brotmesser tranchierte. 15 Jahre später gelingt dem ansonsten eher autistischen Michael ganz unerwartet der Ausbruch. Dr. Loomis, der seinen Patienten zu kennen glaubt, vermutet dessen Rückkehr in sein Heimatnest und hegt anläßlich des bevorstehenden Halloween-Festes schlimmste Befürchtungen.

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Mit einer Story von geradezu ergreifender Schlichtheit, aber um so mehr Gespür für Stimmungen, Stil und exzellentes Schock-Timing serviert John Carpenter den mit Abstand meistzitierten Prototyp des modernen amerikanischen Horrorkinos. Der substantielle Mad-Slasher-Film, der außer einem Bodycount inhaltlich nichts zu bieten hat, funktioniert als Summe seiner Teilchen (Darsteller, Kameraführung, Musik!) und kommt - bei voller Wirkung - fast ohne Blutvergießen aus. Carpenters zahlreiche Epigonen können in der Regel leider weder das eine noch das andere von sich behaupten.

Blickpunkt: Film

Von John Carpenter perfekt inszenierter Horrorschocker um einen geistesgestörten Mörder, der an den Ort seiner Untaten zurückkehrt und dort weiter tötet.

Synopsis

Der 6-jährige Michael Meyers, hinter einer Maske verborgen, ersticht seine Schwester Judy. Es ist Halloween die Nacht, in der Spaß und Grauen verschmelzen. 15 Jahre später: Psychiater Sam Loomis fährt in die Klinik, um eine lebenslange Sicherheitsverwahrung für den unheilbaren Meyers einzuleiten. Doch es ist zu spät. Michael ist ausgebrochen. Wieder ist Halloween. Michael Meyers irrt durch die Stadt. Der Horror beginnt erneut.

Rezension

Halloween kommt genauso pur und unverfälscht daher wie sein Titel. In der Kleinstadt Haddonfield, Illinois, versucht eine jugendliche Babysitterin eine Halloween-Nacht des unaufhaltsamen Terrors zu überleben, in der ein Messer schwingender Irrer es auf die Hormon geschüttelte Jugend der Stadt abgesehen hat. Regisseur John Carpenter nimmt diese simple Exposition und inszeniert daraus eine superb orchestrierte Symphonie des Horrors. Der Film bezieht seine Schockwirkung wesentlich mehr aus der düsteren Atmosphäre und der ominösen Kameraführung als aus den expliziten Splatterszenen. Die freakige Filmmusik, von Carpenter selbst komponiert, gibt die Stimmung vor und das Drehbuch ist gespickt mit Referenzen an andere Horrorfilme, speziell Psycho. Die Babysitterin wird von Jamie Lee Curtis (Blue Steel) gespielt, im richtigen Leben die Tochter von Janet Leigh, dem Opfer aus der berühmten Duschszene in Psycho. Und der besessene Polizist, gespielt von Donald Pleasence (Gesprengte Ketten), heißt Sam Loomis, in Anlehnung an John Gavins Rolle in Psycho. Letztlich ist Halloween aber ein völlig eigenständiger Film und eine überaus Angst einflößende Erfahrung -- einer der Filme, bei denen die Zuschauer buchstäblich von ihren Sitzen aufsprangen und hysterisch die Leinwand anschrieen. Mit einem sehr niedrigen Budget produziert, erwirtschaftete Halloween einen Megaprofit, was mehrere Sequels nach sich zog, von denen jedoch keines an die Qualität des Originals heran kommen konnte. Curtis war in diesen Sequels noch zweimal zu sehen: 1981 im trostlosen Halloween II, der die Geschichte am Tag nach der Katastrophe wieder aufnahm, und in dem immerhin gelegentlich packenden Halloween H20, der zeigte, wie die frühere Babysitterin auch 20 Jahre später noch von den damaligen Ereignissen heimgesucht wird. --Robert Horton (Aus der Amazon.de Redaktion)
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