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Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna Taschenbuch – 17. August 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Fischer; Auflage: 11 (17. August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596148030
  • ISBN-13: 978-3596148035
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.462 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

Der Klassiker – erstmals farbig illustriert als Taschenbuch! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anna und Fynn haben wirklich gelebt. Hinter Fynn verbirgt sich, unter anderem Namen, ein Mathematiker aus Irland. Hier hat er ihre gemeinsame Geschichte aufgeschrieben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Soraya am 10. November 2002
Format: Taschenbuch
Diese Buch gehört in meiner Bibliothek zu den, von mir am häufigst gelesenen, Büchern überhaupt. Vor mehr als zehn Jahren bekam ich es geschenkt und hatte anfangs gar kein Interesse dafür, irgendwann jedoch griff ich aus Langeweile(!!) danach und habe es seitdem sicherlich dutzende Male gelesen. Ich verschenke es an viele Leute, weil es für mich persönlich ein sehr bedeutungsvolles Buch ist. Ich lese es oft und manchmal auch zwei-,dreimal hintereinander. Es gibt mir Kraft und Mut, Weisheit und Glaube und es bestärkt mich in den Dingen, die ich tue und besänftigt mich in den Dingen, die ich besser nicht tun sollte. Es ist mit einer solch zärtlichen und rührenden Liebe geschrieben, dass man richtig in Annas Leben hineingezogen wird, was leider nur sehr kurz ist. Man schließt das kleine Mädchen in sein Herz und an manchen Tagen ertappt man sich (vielleicht in Bus, Bahn, Auto, vorm Fernseher, etc.), wo man plötzlich an Annas Worte denkt, man leise lächelt und nickt. Sehr schöne Weisheiten und Gedanken, die man nicht mehr so schnell vergißt.
Ich lege dieses Buch jedem ans Herz. Versteht Anna....und Euch selbst.
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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Hillebrand am 23. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Anna einen Grabstein hätte, dann müßte die Inschrift lauten: "Ich bin da!". Denn Anna weiß wer Mr. Gott denn ist und daß er natürlich English spricht. Schon nach den ersten Seiten erliegt der Leser dem Zauber dieses Buches und beginnt zu verstehen was Anna schon längst weiß: was den Unterschied zwischen Tag- und Nachtmenschen ausmacht und wie das alles funktioniert mit der Liebe, dem Lachen aber auch mit der Angst und der Trauer. Anna und Fynn sind ein reales Paar, das in den 30er Jahren in den Docklands gelebt hat. Fynn ist ein irischer Mathematiker, der eines Tages dieses himmmlische Waisenkind findet und bei sich aufnimmt. Anna bricht mit den Dogmen der Kirche und ist sich sicher, daß Gott keinen Hintern hat und sie weiß, daß ihr Freund Mr. Gott in einem Himmel lebt. Trotz der kurzen Zeit, die Anna in unserer Welt verbringt schafft es die kleine Philosophin nicht nur falsche Gefühle aus dem Handgelenk heraus aufzudecken sondern auch Mißmut und Unzufriedenheit auf ihre ganz eigene Art zu bekämpfen. Anna bringt den Menschen das Lächeln wieder. Wenn jeder von uns ein wenig Anna in sich aufnimmt, dann sieht diese Welt besser aus. Ich bin mir jedenfalls sicher, daß Mr. Gott und Anna irgendwo nebeneinander sitzen und lachen.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. C. Kepling am 28. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Kindliche Naivität, Schlichtheit der Sprache und das Aufstellen gänzlich antirationaler Thesen - so mancher Kritiker hat zweifellos richtig bemerkt, dass dies die Attribute sind, die "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna" kennzeichnen und treffend beschreiben könnten. Was ihnen jedoch entgangen sein muss, ist der unfassbare Charme, den das Buch gerade als Synthese jener Aspekte entfaltet, die Liebenswürdigkeit hinter der Kindlichkeit und Naivität.
Eine Geschichte von sondersamer Sensibilität und Wärme ist es, die Fynn uns hier erzählt - ein kleines Mädchen ist es, das den Leser faszinieren muss, das Freundlichkeit und Warmherzigkeit predigt. "Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück." Dies könnte eine der Botschaften Annas sein. Oder: "Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde sehen."
Kritik auf Basis eines immanenten Antirationalismus, die mancher anbringt, ist sicher unzulässig. Wir reden hier ja nicht von Goethe oder Schiller, die es zu deuten und bewerten gilt.
"Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht.", sagte einst Moliere. Und wer sein Kinderherz noch nicht verloren hat, der wird der kleinen Anna und ihrem Mister Gott einen zweifelsohne hohen Wert zusprechen, denn...

Ein großer Mensch ist, wer sein Kinderherz noch nicht verloren hat. (Mencius)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne L. TOP 500 REZENSENT am 25. März 2012
Format: Taschenbuch
Die Geschichte spielt sich in den 30er Jahren, im Londoner East End ab. Der 19-jährige Fynn trifft eines Nachts ein kleines Mädchen. Sie heißt Anna und möchte partout nicht verraten, wo sie her kommt. Als Fynn sie mit nach Hause nimmt, stellen er und seine Mutter fest, dass die Kleine misshandelt wurde. Auf Fragen, wo sie denn wohne, antwortet sie lediglich, dass sie dorthin nie zurück möchte. Also bleibt sie bei Fynn und seiner Familie.
Anna ist aufgeweckt und wissbegierig, und sie legt sich über Gott und die Welt ihre ganz eigenen Theorien zurecht. Ihre Betrachtungen über 'Mister Gott' und das Leben, mit all seinen Geheimnissen und Wundern, sind geprägt von einer kindlichen Philosophie. Vieles, was Erwachsenen schwierig erscheint, wird durch Annas Augen so einfach und leicht zu erklären. Fast drei Jahre lebt Anna bei Fynn und seiner Familie, bis sie einen schrecklichen Unfall hat und an den Folgen stirbt.

Ich habe dieses Buch bereits vor über 30 Jahren zum ersten Mal gelesen. Nun habe ich es wieder einmal aus dem Regal geholt und war gespannt, ob und wie sich meine Meinung dazu geändert hat. Damals habe ich Annas Geschichte vorbehaltlos angenommen und war restlos begeistert. Mittlerweile sehe ich die Sache etwas kritischer. Hinter dem Autoren-Pseudonym 'Fynn' soll sich angeblich der Mathematiker Sydney George Hopkins verbergen. Ob es Anna wirklich gegeben hat, wie es in manchen Beschreibungen heißt, kann ich nicht beurteilen. Aber all die theologischen, philosophischen, physikalischen und mathematischen Erkenntnisse, die angeblich von einem 5-jährigen Kind stammen, wirken auf mich sehr altklug, bisweilen auch unglaubwürdig.
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