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Hallo Japan: Familie Hutzenlaub wandert aus Broschiert – 10. Juni 2014

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Eden Books; Auflage: 1 (10. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3944296540
  • ISBN-13: 978-3944296548
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.286 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Drei Jahre Tokio – was für ein Abenteuer.“ (26.06.2014, Frau von Heute)

„Lucinde Hutzenlaub hat eine witzig geschriebene Story aus ihrem Abenteuer gemacht.“ (21.06.2014, Rhein Neckar Zeitung)

„Es muss nicht immer ein Roman sein – das Leben schreibt manchmal doch die schönsten  Geschichten.“ (Deborahs Bücherhimmel 20. 07. 2014)

„Mit viel Humor schildert die Schwäbin, wie die Familie sich in die neue Heimat verliebte.“ (12.07.2014 , Badisches Tagblatt)

"Sehr unterhaltsam, lehrreich und amüsant." (07.09.2014, Märkischer Sonntag)

"Autorin Lucinde Hutzenlaub lässt kaum ein Fettnäpfchen und erst recht keinen Kulturschock aus.." (4.10.2014, WAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lucinde Hutzenlaub wurde 1970 in Stuttgart geboren. Nach Stationen in England, Spanien und San Francisco beendete sie 1998 ihr Studium mit einem Diplom in Kommunikationsdesign. 2009 zog sie mit ihrem Mann und den vier Kindern für mehrere Jahre nach Tokio.



In diesem Buch

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 12. Juni 2014
Format: Broschiert
Lucinde Hutzenlaub - ja, die Frau heißt wirklich so. Und genauso witzig wie der Name klingt, so witzig schreibt sie auch. Irgendwie liegt der Verdacht nahe, dass sie ihren Mann nur wegen des lustigen Namens geheiratet hat, den sie dann tragen darf. Aber nein, dann hat man keine vier Kinder und wandert mit dieser Großfamilie ganz sicher nicht nach Japan aus. Das haben die Hutzenlaubs nämlich getan und von ihren Erlebnissen berichtet dieses Buch.

Ich bin ein großer Japan-Enthusiast, habe (fast) alle "Ich in Japan"-Bücher gelesen, die es in deutscher Sprache gibt und freue mich auf jede Neuerscheinung. "Hallo Japan" eröffnet für mich eine ganz neue Kategorie, denn hier steht nicht der Mann im Vordergrund, der von seiner Firma für drei Jahre nach Japan entsandt wird, sondern seine Frau, die als Hausfrau und Mutter den Alltag für sich und ihre Kinder meistern muss. Das ist eine ganz neue und spannende Perspektive. Die Hutzenlaubs werden nämlich ins kalte Wasser geworfen. Zwar hilft die Firma mit Wohnungsbeschaffung und Formalitäten, aber die Schwierigkeiten fangen ja schon damit an, dass keiner in der Familie Japanisch spricht und in Japan nun mal alles auf Japanisch beschriftet ist. Die Kinder müssen in die Schule und den Kindergarten, Autofahren ist in Tokyo eine Herausforderung, um es milde auszudrücken, und kulturelle Fettnäpfchen lauern buchstäblich an jeder Straßenecke. Lucinde Hutzenlaub lässt auch kaum eines aus.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrike Ergenzinger VINE-PRODUKTTESTER am 30. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Japan ist eines der Länder, das mich schon lange fasziniert hat. Darum habe ich mich auch immer bemüht, mein Wissen über Kultur sowie Land und Leute ständig zu erweitern.

Als ich im Kindlebereich auf dieses Buch stieß, das die Erlebnisse einer deutschen Auswandererfamilie behandelte, beschloss ich es mir zu kaufen und mir beim Lesen eine eigene Meinung zu bilden.

Am Anfang konnte ich mich mit den Schreibstil der Autorin nicht sonderlich anfreunden, teilweise kam es mir so vor, als ob sie sich wenig Gedanken darüber machte, wie ihr Verhalten auf Außenstehende wirkte. (geringe Sprachkenntnisse, Regelkenntnisse, etc.)

Aber, ab dem 11.3. und in den Kapitel nach den dramatischen Ereignissen, die nicht nur in Japan ihre Spuren hinterließen, veränderte sich der Schreibstil.

Die Autorin wurde *ernster* und merkte mehr und mehr, wie sehr ihr und ihrer Familie Japan am Herzen liegt. Besonders der Entschluss, dass sie wieder dorthin zurückwollten, beeindruckte mich.

Zur Wertung:

Den ersten Stern gibt es für die realistischen Erlebnisse der Familie in Japan, allerdings ist es schon merkwürdig, dass die Kinder eher internationalen Einrichtungen besuchen, obwohl die Familie dort mindestens 4 Jahre lebt.

Den zweiten Stern gibt es für die interessanten Einblicke in den japanischen Alltag und die dortige Kultur. Auch wenn die Regeln für die Autorin oft unverständlich sind, sorgen sie doch eher dafür, dass man viel erleben kann.

Den dritten Stern gibt es für den letzten Teil des Buches, in dem die Ereignisse um Fukushima aus Sicht der Familie geschildert werden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchmonsterchen TOP 500 REZENSENT am 25. Juni 2014
Format: Broschiert
3 Mädchen, 1 Junge samt ihren Eltern wandern mal eben für ein paar Jahre nach Tokio in Japan aus.
Wie lebt man als Europäer in Japan? Was ist anders in Bezug auf den Umgang der Menschen miteinander? Wie gestaltet sich der Alltag einer großen Familie in diesem fremden Land, dieser fremden Kultur?

Eine ganz andere Kultur, andere Sitten, anderes Essen, anderes Benehmen, eine andere Welt. Fremd und anders, aber doch so faszinierend.
Dieser Stil, des Buches, der begeisterte mich. Locker, leicht und humorvoll erzählt die Autorin von ihrem Alltag in Japan.
Die Erlebnisse beim Entdecken dieser Metropole, die Schwierigkeiten im Alltag, das Leben in einer so fremden, anderen Kultur, das fand ich wirklich großartig zu lesen.
Natürlich schmunzelt man als Leser über die vielen Fehltritte im Umgang mit den höflichen Japaner, die Unwissenheit wie man sich richtig verhält in dieser Kultur, das ist lustig zu lesen, zu welchen Fettnäpfchen es kam. Aber ist auch sehr informativ.
Eine Art Reiseführer in das japanische Leben.
Ein Reisebericht, der hinter die Kulissen der Sehenswürdigkeiten schaut und seinem Leser den Alltag als deutsche Familie in Japan, Tokio zeigt.
Es werden auch Informationen zu Sehenswürdigkeiten aufgeführt, aber ich fand der Schwerpunkt des Buches lag eher auch dem alltäglichen Leben in dieser Stadt in Japan.
Sehr spannend und wirklich Gänsehaut erzeugend waren auch die hautnahen Berichte über das Erdbeben im März 2011 und dessen Folgen, die sich daraus ergeben. Es war ein Augenzeugenbericht, der einem unter die Haut kriecht.
Ich fand das Buch absolut gelungen.
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