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Hall of the Mountain King

15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Januar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00005V4O9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 387.049 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 24 hours ago
2. Beyond the doors of the dark
3. Legions
4. Strange wings
5. Prelude to madness
6. Hall of the mountain king
7. The price you pay
8. White witch
9. Last dawn
10. Devastation
11. Hall of the mountain king (live)
12. Devastation (live)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. September 2005
Format: Audio CD
Das Wichtigste zuerst: "Hall of the Mountain King" ist ein Powermetal-Klassiker ersten Ranges und darf eigentlich bei keinem Metal-Fan im CD-Regal fehlen.
Hall of the Mountain King ist abgesehen vom Sound, der besser sein könnte, eine Scheibe ohne echte Schwächen.
Dafür sind etliche Metal-Juwelen enthalten.
So "Strange Wings", ein Song der eine sehr eingängige meoldie mit der Savatage-typischen Power verbindet. Oder der Stampfer "The Price you pay", der gnadenlos rock. Oder das sehr schnelle Stück "White Witch". Allessamt Kracher höchster Güteklasse.
Die absolute Krönung ist jedoch der Titelsong "Hal of the Mountain King". Alleine dieser Song sollte schon genug Grund zum Kauf dieser CD sein.
Savatage, das waren zu diesen Tagen vor allem Ausnahmesänger Jon Oliva mit seiner unvergleichenliche Stimme und Gitarrengott Chris Oliva, der leider bei einem Verkehrsunfall starb.
Savatage, das ist eine Powermetal-Legende, die leider erst spät die Ehren erwiesen bekam, die diese hochkarätige Band schon viel früher verdient hätte.
Und leider erst, nach dem Gesangsgenie Jon Oliva die Band bereits verlassen hatte und Gitarrengott Chris Oliva bereits tot war, also viel zu spät.
In ihren besten Tagen, also zu den Zeiten von "Streets -a Rock Opera", "Hall of the Mountain King" und von "Gutter Ballet" verband Savatage wie keine zweite Band die ganze Kraft das Metal mit unglaublich viel Melodie, sagenhaften Songideen, wahnsinns Power, tollen Lyrics und höchstem handwerklichem Können.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Dezember 1999
Format: Audio CD
Mit diesem Album erlebten Savatage ihren Durchbruch. Der Song "Hall Of The Mountain King" wurde sogar öfters auf MTV gespielt. (Damals war die Welt noch in Ordnung) Das instrumentale Intro zu "Hall Of The Mountain King" Prelude To Madness" ist eine Interpretation Criss Olivas von Griegs "in der Halle des Bergkönigs" aus "Peer Gynt". Darauf folgt das unglaublich powervolle "Hall Of The Mountain King", welches auf diese Weise wohl nur vom"Mountain Man" Jon Oliva selbst gesungen werden kann. Überhaupt ist diese CD eine der drei (HOTMK, Streets, Gutter Ballet) auf welchen man Jon in Bestform singen hört. Weitere herrausragende Songs auf einem herrausragenden Album sind "24 hours ago" und "Devastation".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DDP am 2. Dezember 2007
Format: Audio CD
Eines der absolut besten Heavy Metal Alben aller Zeiten.Jeder Song zieht einen in seinen Bann. Die präzisen Riffs und gefühlvollen Soli vom viel zu früh verstorbenen Gitarristen Chris Oliva und der göttliche Gesang von Jon Oliva sind einfach nur anbetungswürdig.Jeder Song ist Perfekt, allen voran der unsterbliche Titelsong. .Savatage waren nie wieder so genial.Wer Heavy Metal mag muss dieses Album besitzen!!!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Dezember 2011
Format: Audio CD
Fast alle Savatage Alben werden von Edel im schwarzen Digipack mit neuen Booklets inklusive Linernotes (diesmal satte drei Seiten) von Jon Oliva und zwei Bonustracks neu aufgelegt.
Damit sticht diese Edition die vor ein paar Jahren erschienene Edition mit jeweils einem akustischen Bonustrack aus. Auf der Rückseite der CD prangt dazu noch ein aktuelles Zitat von Oliva zur jeweiligen Scheibe. Die "Hall Of The Mountain King" Scheibe von 1987 bescherte nicht nur Sänger Jon Oliva seinen Spitznamen, sie brachte der Band auch die erste Zusammenarbeit mit Produzent und Songwriter Paul O'Neill, was für Erfolge sorgte und später in das Millionen schwere Trans-Siberian-Orchestra mündete. Im Titelsong wurde klassische Elemente von Grieg zusammen mit Musik und Texten der Band zum berühmten und kultigen Titelstück verknüpft.
Das erste Mal schreibt Produzent und das "geheime" Bandmitglied Paul O'Neill an den Songs mit. Das merkt man melancholischen, epischen Songs wie "24 Hours Ago" oder "Strange Wings" direkt an. Zu dieser Zeit schrieb noch die gesamte Band an Songs mit die sehr roh und gradlinig waren und somit im Kontrast zu den O'Neill Koproduktionen standen. Hört euch nur mal euch nur mal simple Metalsongs wie "White Witch" oder den Midtempohit "The Price You Pay" an. Hier treffen zwei Welten aufeinander, was die Band sehr reizvoll machte und auf Spätwerken wie "The Wake Of Magellan" zu einseitig-bombastisch wurde.
Die beiden Akustiktlieder als Bonus, "Castle Burning" (nur Gitarre) und "Somewhere In Time / Alone You Breathe" (nur Piano) sind dann wirklich wertige Bonustracks und zeigen wie geil Jon Oliva als Komponist, Sänger und Texter doch ist.
Pflichtkauf!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 8. Februar 2011
Format: Audio CD
US Metal und Savatage sind seit jeher schier unzertrennliche Begriffe, nicht nur, weil der einstige Florida Vierer anhand seines fantastischen "Sirens" Vinyleinstands (ursprünglich unter dem Banner Avatar veröffentlicht) 1983 und der nicht weniger herrlichen "The Dungeons Are Calling" E.P. für viele Nachfolge-Combos sich stilistisch wegweisend erwies, sondern auch deshalb, weil infolge weiterer superber Longplayer im Gepäck diese zutiefst verehrte Power Metal Truppe Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger aufzeigen wird, wie man ein scheinbar fest verankertes Genre sehr wohl brillant erweitern kann, ohne hierbei seine Roots aufgeben zu müssen.

Wollen wir zunächst mal einen Rückblick ins Jahr 1986 werfen. Ausgerechnet in jener fruchtbaren Epoche, als Metalchurch, Heir Apparent, Helstar, Fates Warning, Crimson Glory und Konsorten reihenweise ihre kreativen Sternstunden erlebten, landeten die hier verehrten Savatage eine kommerzielle Bruchlandung, die der Truppe fast das Ende beschert hätte. Was war geschehen? Das alte Lied halt: Dioptringeplagte Hellseher und Geldgeile Manager drängten die Kapelle dazu, ein seichtes Rockalbum zu fabrizieren, welches ihnen in keinster Weise gut zu Gesicht stehen würde und ergo als übler Flop durchging. Sprich: "Fight For The Rock" wird von Sava-Fans heute lediglich milde belächelt und von der Band selbst bald nach dem Release als Albtraum deklariert. Solch ein Tritt ins Fettnäpfchen sollte nicht mehr passieren. Doch gab es auch positives seitens der dazugehörigen Europatour mit Motörhead: das Quartett lernt den künftigen Produzenten kennen, der es noch in ganz andere Dimensionen - wie bereits angeläutet - hieven wird.
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