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Hall of the Mountain King (2011 Edition)

Savatage Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Hall of the Mountain King (2011 Edition) + Gutter Ballet (2011 Edition) + Streets - A Rock Opera (2011 Edition)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: earMusic (Edel)
  • ASIN: B005HLJMQU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.468 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Song Länge Preis
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Anhören  2. Beyond The Doors Of The Dark 5:08EUR 0,89  Kaufen 
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Anhören  4. Strange Wings 3:45EUR 0,89  Kaufen 
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Anhören  7. The Price You Pay 3:51EUR 0,89  Kaufen 
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Anhören10. Devastation 3:38EUR 0,89  Kaufen 
Anhören11. Castles Burning (Acoustic Version 2010) 4:04EUR 0,89  Kaufen 
Anhören12. Somewhere In Time / Alone You Breathe (Acoustic) 4:39EUR 0,89  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Backkatalog der Metal-Legende Savatage geht in die nächste Runde – Die Institution Savatage ist wieder zurück.

1981 wurde die Power-Metal-Band aus Tampa, Florida von den Brüdern Jon und Criss Oliva gemeinsam mit dem Schlagzeuger Steve Wacholz und Bassisten Keith Collins gegründet. Geprägt wurden ihre Alben von klassischer und progressiver Musik. Gepaart mit eingängigen Melodien, komplexen Arrangements, powervollen Hymnen, unglaublichen Balladen sowie der unverwechselbaren Stimme von Jon Oliva ergibt das den typischen Savatage-Sound, der auch das erstmals 1987 veröffentlichte Studialbum Hall Of The Mountain King prägt. Gleichzeitig ist es das erste von Paul O'Neill produzierte Album, der in den kommenden Jahren maßgeblich den Savatage-Sound prägte. Das großartige Album markiert in der Geschichte der Band einen musikalischen sowie künstlerischen Wendepunkt.
Als besonderes Highlight bietet die Re-Issue zwei exklusive Akustikversionen, das aus 2010 stammende "Castles Burning" sowie "Somewhere In Time / Alone You Breathe".

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Metal-Klassiker 29. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Das Wichtigste zuerst: "Hall of the Mountain King" ist ein Powermetal-Klassiker ersten Ranges und darf eigentlich bei keinem Metal-Fan im CD-Regal fehlen.

Hall of the Mountain King ist abgesehen vom Sound, der besser sein könnte, eine Scheibe ohne echte Schwächen.
Dafür sind etliche Metal-Juwelen enthalten.
So "Strange Wings", ein Song der eine sehr eingängige meoldie mit der Savatage-typischen Power verbindet. Oder der Stampfer "The Price you pay", der gnadenlos rock. Oder das sehr schnelle Stück "White Witch". Allessamt Kracher höchster Güteklasse.
Die absolute Krönung ist jedoch der Titelsong "Hal of the Mountain King". Alleine dieser Song sollte schon genug Grund zum Kauf dieser CD sein.

Savatage, das waren zu diesen Tagen vor allem Ausnahmesänger Jon Oliva mit seiner unvergleichenliche Stimme und Gitarrengott Chris Oliva, der leider bei einem Verkehrsunfall starb.

Savatage, das ist eine Powermetal-Legende, die leider erst spät die Ehren erwiesen bekam, die diese hochkarätige Band schon viel früher verdient hätte.
Und leider erst, nach dem Gesangsgenie Jon Oliva die Band bereits verlassen hatte und Gitarrengott Chris Oliva bereits tot war, also viel zu spät.
In ihren besten Tagen, also zu den Zeiten von "Streets -a Rock Opera", "Hall of the Mountain King" und von "Gutter Ballet" verband Savatage wie keine zweite Band die ganze Kraft das Metal mit unglaublich viel Melodie, sagenhaften Songideen, wahnsinns Power, tollen Lyrics und höchstem handwerklichem Können.
Gitarristen die Power und Melodie so genial verbinden können wie Chris Oliva sind leider extrem rar, und Sänger wie Jon Oliva sind noch rarer.

CDs wie "Hall of the Mountain King" oder das sagenhafte "Gutter Ballet", welches eine der besten Powermetal-Scheiben aller Zeiten darstellt, sind einPflichtkauf. Solche Juwelen dürfen bei keinem Metal-Fan im CD-Schrank fehlen.

Man kann es nicht oft genug sagen: wer "Hall of the Mountain King" und "Gutter Ballet" nicht in seinem CD-Regal hat, dem sind zwei der hochklassigsten Werke des Metal, die es je gab, entgangen.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Werner G.
Format:Audio CD
US Metal und Savatage sind seit jeher schier unzertrennliche Begriffe, nicht nur, weil der einstige Florida Vierer anhand seines fantastischen "Sirens" Vinyleinstands (ursprünglich unter dem Banner Avatar veröffentlicht) 1983 und der nicht weniger herrlichen "The Dungeons Are Calling" E.P. für viele Nachfolge-Combos sich stilistisch wegweisend erwies, sondern auch deshalb, weil infolge weiterer superber Longplayer im Gepäck diese zutiefst verehrte Power Metal Truppe Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger aufzeigen wird, wie man ein scheinbar fest verankertes Genre sehr wohl brillant erweitern kann, ohne hierbei seine Roots aufgeben zu müssen.

Wollen wir zunächst mal einen Rückblick ins Jahr 1986 werfen. Ausgerechnet in jener fruchtbaren Epoche, als Metalchurch, Heir Apparent, Helstar, Fates Warning, Crimson Glory und Konsorten reihenweise ihre kreativen Sternstunden erlebten, landeten die hier verehrten Savatage eine kommerzielle Bruchlandung, die der Truppe fast das Ende beschert hätte. Was war geschehen? Das alte Lied halt: Dioptringeplagte Hellseher und Geldgeile Manager drängten die Kapelle dazu, ein seichtes Rockalbum zu fabrizieren, welches ihnen in keinster Weise gut zu Gesicht stehen würde und ergo als übler Flop durchging. Sprich: "Fight For The Rock" wird von Sava-Fans heute lediglich milde belächelt und von der Band selbst bald nach dem Release als Albtraum deklariert. Solch ein Tritt ins Fettnäpfchen sollte nicht mehr passieren. Doch gab es auch positives seitens der dazugehörigen Europatour mit Motörhead: das Quartett lernt den künftigen Produzenten kennen, der es noch in ganz andere Dimensionen - wie bereits angeläutet - hieven wird. Die Oliva Brüder, Johnny Lee Middleton und Steve Wacholz ließen sich genau deshalb nicht entmutigen und wussten, dass "Fight For The Rock" keineswegs authent mit dem war, was sie fühlten, tief drin. Also, ein Album mit stählernen Eiern musste bald her, den Haussegen wieder ins Lot bringend, ganz egal, wie das Label oder sonst wer darauf reagieren möge.

Der Neustart im Jahre 1987 barg einiges in sich. Unter anderem die Zusammenarbeit mit diesem Paul O'Neill, der spitzfindige Mann für den feinen, speziellen Soundschliff. Er, der schon massig Erfahrung als Tourgitarrist für die Musicals "Jesus Christ Superstar" und "Hair" sammelte und die Aerosmith Alben "Classics Live I & II" klangtechnisch versüsste, wird über all die Jahre als Quasi-Vater die hier noch relativ jungen Savatage zunehmend navigieren und spätestens im Zuge der gigantischen und äußerst erfolgreichen Produktionen des Trans-Siberian Orchestra mehr oder weniger unersetzlich. Auch das Engagement von Airbrush Künstler Gary Smith sollte Zukunftsweisend für diese Ausnahmekapelle sein. Seine edlen Werke "Gutter Ballet" (1989), "Edge Of Thorns" (1993), "Handful Of Rain" (1994) und das hier gepriesene "Hall Of The Mountain King" gehören zum Besten, was es je in Sachen Coverartworks zu besabbern gab. Jedes noch so winzige Detail, die düstere Stimmung um den grimmig dreinschauenden Bergkönig und auch der am Backcover einem Gral entsteigende Rauch, der die Portraits der vier Musiker zum Vorschein bringt, haben eine Art spirituelle Anziehungskraft. Für mich eines der Top Ten Cover aller Zeiten!

Die schon im "Streets - A Rock Opera" Review angespielten Charakteristika bzw. Stärken der Band, allem voran der wahnwitzige und nicht minder kraftvolle Gesangsstil Jon's (seither liebevoll Mountain King tituliert, was auch einwenig mit dessen Leibesfülle einhergehen dürfte), der messerscharf und zugleich virtuose, dann plötzlich wieder völlig sentimental und filigran dekorierte, aber stets songdienlicher Saitensex Criss' (R.I.P.) sowie die Energie geladene Rhythmussektion in Form von Johnny Lee Middleton und Steve "Dr. Killdrums" Wacholz möchte ich ebenso loswerden, denn die wurden zwar oft kopiert bzw. aufgeschnappt, doch nie mehr wieder in ihrer Intensität erreicht, never ever. Und dass Flitzefinger Criss zu Lebzeiten einer der unterbewertesten Axtheroes war, kann gleichfalls nicht oft genug erwähnt werden.

Madness reigns - in the hall of the mountain king...!

Das Prunkstück der in New York City von O'Neill und der Gruppe endveredelten, 40 minütigen Scheibe stellt gewissermaßen das Double "Prelude To Madness"/"Hall Of The Mountain King" zur Hörschau. Während bei ersterem Criss Oliva den bekannten Satz In der Halle des Bergkönigs aus der "Peer-Gynt-Suite" von Edvard Grieg Sava-like interpretiert und im Finale Donner und Blitze die Spannung bis zur Spitze treiben, folgt nahtlos jener Wonnepropen, der die Combo ab diesem Zeitpunkt mit einem Satz noch höher, nämlich in die Hall Of Fame katapultiert. Mit "Hall Of The Mountain King" haben Savatage einen Meilenstein aus der Taufe gehoben, der wie kaum ein zweiter impulsiver, wuchtiger und zugleich magischer sein könnte: Riffgewalten und betörende Soli wie es eigentlich nur Götter eingeben konnten, bombastische Kulissen bis zum Abwinken, patriarchisch anmutende Chorparts und obendrein ein Refrain für die Ewigkeit - das ist nur der zum Scheitern verurteilte Versuch, jene Gabe zu umschreiben - Melodie, Härte und Dramatik hat es in solcher Dimension bis dato (fast) nicht gegeben, im Metal Genre. Doch einen ähnlichen Sinnesrausch wie diesen hält ein Song wie "Beyond The Doors Of The Dark" ebenso inne, der zweifelsohne diesen mystischen Touch und jene Tiefe vorab hautnah erahnen lässt.

Dabei nahm die Quadriga "das Risiko" auf sich, mit einem relativ sperrig arrangierten "24 Hrs. Ago" das Album zu eröffnen - einmal ins Herz geschlossen, entfaltet jener Sahnesong allerdings ein magnetisches Phänomen wie es im Weiteren das straight-groovige, von prägnantem Basslauf initiierte "Legion" oder das lieblich- verzückende "Strange Wings" vollbringen - der ach so geschmeidige Refrain wurde übrigens von Ray Gillen (ex- Black Sabbath/Badlands) miteingesungen. Mit dem recht flotten "White Witch" gibt's die stilistische Fortsetzung von "Washed Out" (vom "Power Of The Night" Album 1985) und dazu eine Story basierend auf C.s. Lewis' "Narnia", wogegen der simple Rocker "The Price You Pay" das vielleicht schwächste Lied des ansonsten so atemberaubenden Power Metal Kalibers markiert. Die Vorliebe Criss' für kurze Instrumentalintermezzi wurde via "Last Dawn" offenkundig, was per "Silk And Steel" (1989) oder "Labyrinths" (1993) später fortgeführt wurde. Das finale, mit seinem Mainriff leicht an Tony Iommi erinnernde "Devastation" handelt selbstredend über den Untergang der Menschheit und rundet damit ein Monument ab, dank jenem Savatage trotz langjähriger Erfolgsdurststrecke sich den Ruf als eine der innovativsten und essentiellsten Metal Bands des Erdballs endgültig festigen konnten. Ob die Semilegende jemals wieder zum Leben erweckt wird? Das wissen wohl nur die wahren Propheten und Jon Oliva's Schmerz...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Königlich 2. Dezember 2007
Von DDP
Format:Audio CD
Eines der absolut besten Heavy Metal Alben aller Zeiten.Jeder Song zieht einen in seinen Bann. Die präzisen Riffs und gefühlvollen Soli vom viel zu früh verstorbenen Gitarristen Chris Oliva und der göttliche Gesang von Jon Oliva sind einfach nur anbetungswürdig.Jeder Song ist Perfekt, allen voran der unsterbliche Titelsong. .Savatage waren nie wieder so genial.Wer Heavy Metal mag muss dieses Album besitzen!!!!!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kracher von 1987er in toller Neuauflage
Fast alle Savatage Alben werden von Edel im schwarzen Digipack mit neuen Booklets inklusive Linernotes (diesmal satte drei Seiten) von Jon Oliva und zwei Bonustracks neu... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Thorsten veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Rückkehr und Neustart
Beim Vorgängeralbum "Fight For The Rock" schielte man zu sehr auf den Massenmarkt und vernachlässigte die eigenen Stärken. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Hellrider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es kann nur ein Urteil über diese CD geben !
Ein absolutes Jahrhundertalbum das seinesgleichen sucht und da oben im Metal-Olymp wenig Gesellschaft gleicher Klasse hat ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2010 von Vagabundo
5.0 von 5 Sternen In The The Hall Of The Mountain King
1987 sollten Savatage zumindestens in Europa den entgültigen Durchbruch schaffen. Jon Oliva (The Grint), Criss Oliva (The Crunch), Steve `Doc` Wachholz (The Cannons) und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2009 von Child in time
2.0 von 5 Sternen Klassisch?
Als jemand, der Metal an sich so gar nichts abgewöhnen kann, findet selbst die Klassikliebhaberin auf dieser Scheibe ihr Schmankerl: nämlich die verwirrenderweise... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2004 von "kirshham"
4.0 von 5 Sternen Die Geburtsstunde einer sagenhaften Band
Mit "The Hall Of The Mountain King" legten Savatage 1987 ihr bis dahin bestes Album vor. Erstmals wurden sie produziert von Paul O'Neill - und erstmals schufen sie den Sound, der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2004 von Olsen
5.0 von 5 Sternen Haill of the Mountain King
Diese Scheibe ist Savatage at theire best, wer noch keine CD oder
Platte dieser Ausnahmeband besitzt sollte hier zugreifen. Lesen Sie weiter...
Am 6. Februar 2002 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der genialsten Metal-Alben aller Zeiten
Hall of the Mountain King ist einer der genialsten Momente der Metal Geschichte. Hier stimmt einfach alles: Cover (Gary Smith rules forever), Sound und vor allem eines: die Songs. Lesen Sie weiter...
Am 5. Januar 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das erste Meisterwerk von Savatage
Mit diesem Album erlebten Savatage ihren Durchbruch. Der Song "Hall Of The Mountain King" wurde sogar öfters auf MTV gespielt. Lesen Sie weiter...
Am 21. Dezember 1999 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Anfang des Bombast-Metals
Nach zwei soliden Heavy-Rock-Alben zeigten Savatage 1987 auf "Hall Of The Mountain King erstmals ihren Hang zum Bombast. Lesen Sie weiter...
Am 19. Dezember 1999 veröffentlicht
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