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Halbe Freiheit: Warum Freiheit und Gleichheit zusammengehören (edition suhrkamp) Taschenbuch – 13. August 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 64 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (13. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518062840
  • ISBN-13: 978-3518062845
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 0,5 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Misik, geboren 1966, ist Journalist und politischer Schriftsteller. Er schreibt unter anderem für die tageszeitung, die Berliner Zeitung, Magazine wie Falter und Profil und betreibt den Videoblog »FS Misik« auf der Website der Tageszeitung Der Standard und bloggt unter www.misik.at. 2009 erhielt er den österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik. Er lebt in Wien.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von selberdenker am 27. August 2013
Format: Taschenbuch
Misik hat es sich zum Ziel gesetzt, den Begriff "Freiheit" für die Linke (wieder)zuerobern. Er hat mit seinem Buch insofern Recht, als ein Freiheitsbegriff, der sich nur auf das Wirtschaftliche beschränkt, zu eindimensional ist und um andere Komponenten erweitert werden muss. Allerdings ist sein Konzept ebenso einseitig: Die "positive" Freiheit, der er der potenziell zerstörerischen "negativen" d.h. rein wirtschaftlichen Freiheit entgegenstellt, trägt genauso einen Keim des Illiberalen, des Freiheitsfeindlichen, in sich. Adressat der "positiven" Freiheit ist einzig und allein der Staat: Er hat die Teilnahme aller am gesellschaftlichen Leben materiell zu ermöglichen und geistig zu begleiten. Dass aus diesem Auftrag auch eine freiheits-störende und -zerstörende Wirkung folgen kann (Wer das "positiv" richtige erkannt hat, ist moralisch sogar dazu verpflichtet, es durchzusetzen und Widerstände beinhart zu bekämpfen, siehe Rousseaus Volonte Generale, der den Weg zum Schafott ebnete), blendet Misik bewusst aus. Damit reiht er sich in die lange Liste jener Linken ein, die das Wahre, Gute und Schöne erkannt haben, aber die möglichen negativen Begleiterscheinungen der praktischen Umsetzung ihrer Vorstellungen entweder negieren oder für Kollateralschäden halten. Zwangsbeglückung ist nicht gleich Freiheit.

Misik hat ein unmissverständliches linksprogressives Gegenbild zum verbreiteten (neo-)liberalen Freiheitsverständnis formuliert, das aber eben auch nur die Hälfte des Ganzen ist.
Das wichtige Thema des Verhältnisses von positiver und negativer Freiheit bedarf einer fundierten und ausgewogenen Untersuchung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Artikel 20 Grundgesetz am 11. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit Esprit, sprachlicher Eloquenz und im Ergebnis äußerst treffsicher analysiert der Autor den Begriff der „Freiheit“, den sich inzwischen nicht wenige konservative Politiker, Journalisten, Historiker, Vertreter der Neuen Rechten, aber auch Staatsoberhäupter auf ihre Fahnen geschrieben haben.

Jeder, der diese Freiheit auch nur ansatzweise hinterfragt, wird heutzutage als „Besitzstandswahrer“ verteufelt. Als Besitzstandswahrer gelten dabei aber nicht diejenigen, die inzwischen zig Millionen und Milliarden auf ihren Konten angesammelt haben, sondern „absurderweise immer jene, die in Wirklichkeit überhaupt nichts besitzen, sondern nur kleine Renten, niedrige Löhne, schlanke Stipendien oder Hartz IV beziehen und die Unverfrorenheit besitzen zu murren, wenn man ihnen wieder einmal nahelegt, ihre materielle Ausstattung zu »flexibilisieren« und mehr »Eigenverantwortung« und »Selbsttätigkeit« an den Tag zu legen, indem man ihnen auch noch die letzten Kröten abknöpft. “ (Misik, Seite 8f)

Dabei gibt es inzwischen überwiegend Konsens zwischen den meisten Konservativen, Liberalen, Sozialdemokraten und Progressiven, wenn es um bestimmte Teilaspekte von Freiheit geht, wie z. B. Gewaltenteilung, Demokratie, Presse- und Meinungsfreiheit.

Nichtsdestoweninger sei der Freiheitsbegriff der Konservativen etwas „obskur“ (Misik, Seite 15). Schließlich ist das Wort Freiheit historisch betrachtet nicht gerade eine zentrale Parole der Konservativen. Es gibt kaum ein elementares Freiheitsrecht im Westen, das nicht gegen die Konservativen erkämpft worden wäre.

Extrem einseitig interpretiert wird der Freiheit von Konservativen, Neoliberalen und den Neuen Rechten aber spätestens dann, wenn es um die Wirtschaft geht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von foresightedness am 3. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch öffnet die Augen für die derzeitigen Geschehnisse auf politischer und gesellschaftlicher Ebene, die den Weg der Abwertung menschlicher und sozialrechtlicher Errungenschaften vorauszeichnen. Es bringt Äußerungen des politischen Mainstreems auf den Prüfstand der Realität und Faktizität. Ähnlich jenen Stimmen, die im Mainstreem des politischen Neoliberalismus aufrecht dessen Problematiken aufzeigten, von denen heute die Weltbevölkerung getroffen wird, ist dieses Buch ein Plädoyer für eine Zukunft der Menschheit.
Ein absolut empfehlenswertes Buch!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian von Stechow am 30. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Manchmal hat man das Gefühl dass es sich bei Misik um einen einsamen Rufer in der Stille handelt.
Für eine besser Gesellschaft brauchen wir mehr solcher Stimmen der Vernunft!
Sehr lesenswert!
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara Ullrich am 24. August 2012
Format: Taschenbuch
Der Autor ist leider höchst oberflächlich verfahren. Für ein Sachbuch ist es zu dünn und unambitioniert recherchiert. Eher 64 Seiten Meinungswirrwar, immer etwas oberlehrerhaft. Es macht keinen Spaß damit Zeit zu verbringen, auch wenn man sich für das Thema interessiert. Schade.
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