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Kundenrezensionen

92
4,4 von 5 Sternen
Hairspray
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:9,99 €
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2008
Da freut sich das Musical- und Tanzherz mal wieder...
Bunt, feurig, turbulent, fröhlich, sprühend, verliebt und rund - das ist Hairspray.
Ein Gute-Laune Musical wie es im Buche steht, nach "Grease" gab es nur zu wenige Musicals, die sich in diese Kategorie einordnen lassen!
Natürlich ist die Story nicht die großartigste, aber auch nicht die Schlechteste: Es wird viel getanzt, viel gesungen und viel gute Laune verbreitet! Und dass die Hauptfigur ein paar Kilos zu viel hat, macht den Film noch sympathischer. Außerdem kann man sich wieder an dem Tanzstil der 60er erfreuen!
Die Darsteller überzeugen und der Film verliert die ganze Zeit über nicht an Heiterkeit.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2009
So muss es wohl in den 60ern gewesen sein: Das Fernsehen hält Einzug in die Wohnzimmer. Die Teenies hocken kreischend vor den neuen Wundergeräten, mit hoch gesprayten Haaren und den Twist schwingenden Hüften und träumen von der großen Karriere, während die Eltern im Hintergrund nur verständnislos den Kopf schütteln. So ist es auch der Fall bei der jungen Tracy Turnblad (Nikki Blonsky) im Baltimore des Jahres 1962. Zusammen mit ihrer besten Freundin Penny (Amanda Bynes) träumt sie der große Star der Corney Collins Show zu werden, einer Musikshow im regionalen Fernsehen. Trotz etwas zuviel Hüftspecks ist Tracy zum Tanzstar auch vorbestimmt, nicht nur weil ihre hart betonierte Jackie-Kennedy-Frisur dank Unmengen an Haarspray wie in Blei gegossen sitzt, sondern auch weil sie den gewissen Groove intus hat, der für das Bestehen eines Tanzwettbewerbs im TV unbedingt von Nöten ist. Ärgerlich ist nur, dass die Produzentin der Show Velma Van Tussle (Michelle Pfeiffer) etwas dagegen hat, denn ihre Tochter hat genau das gleiche Ziel wie Tracy. Ein klarer Fall von Interessenkonflikten, die miteinander ausgefochten werden müssen. So kommt es nicht nur, dass Tracys warmherziger Vater Wilbur (Christopher Walken) und ihre sorgenvolle Mutter Edna (ein toller John Travolta) in die Angelegenheit verwickelt werden. Auch der bei den Zuschauern sehr beliebte Negro-Day der Show, bei dem einmal in der Woche die Rhythm & Blues Musik der Schwarzen gespielt und getanzt wird, soll abgesetzt werden. Tracy hat weder für die Segregation von Schwarzen und Weißen Verständnis, noch für die Absetzung der Sendung. Und wie sollte letztendlich im Jahr 1962 das Ganze auch in etwas Anderem münden als in einer Protestbewegung.

Regisseur Adam Shankman konzipierte den Film weder als strenges Remake des 1988er Originals noch als Adaption des Bühnenmusicals. Er ließ das Drehbuch umschreiben und baute auch neu geschriebene Songs in den Film ein. Wieder mit von der Partie ist auch mit einem kleinen Auftritt Jerry Stiller, diesmal jedoch als gerissener Mr. Pinky, Chef einer Bekleidungskette, der Tracy einen exklusiven Werbevertrag andrehen will. Die Dosierung aus Komödie und Musical ist perfekt gelungen. Dass die 60er durchaus urkomische Seiten gehabt haben müssen, zeigt die Szene im Scherzartikelladen als Wilbur Turnblad allen Verführungsversuchen der intriganten Velma zwischen Springteufeln, Riesenbrillen und Furzkissen widersteht. Bemerkenswert sind auch die vielen politischen Seitenhiebe im Unterton. So wird die kleine Tracy schon mal als "pummelige Kommunistin" beschimpft, die wohl demnächst Ärger mit J. Edgar Hoover bekommt. Perfekt konstruiert sind zumeist auch die Taktung und das Timing aus Dialogen, Choreographie und Musik. Das Tempo ist recht hoch, der Film ist so gerade am Anfang ziemlich mitreißend und lässt das eine oder andere Abdriften in Richtung Kitsch verschmerzen. Hinzukommen die knallbunten Bilder der Ausstattung und der 60er typischen Kostümierung. Das Cast ist absolut top. Zu nennen sind hier noch vor allem Queen Latifah und James Marsden als Showmoderatoren Mothermouth Maybelle und Corney Collins. So sind die 112 Minuten insgesamt ein recht kurzweiliges Vergnügen an leicht-lockerer Musical-Unterhaltung.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2008
Ich muss zugeben:

Ich war doch sehr skeptisch! Dass es ein Remake eines meiner Lieblingsfilme geben soll, fand ich zuerst nicht so toll, doch dann sah ich diesen Film und war hellauf begeistert!

Natürlich muss man dazusagen, dass sie Story doch schon sehr verändert wurde, dafür aber mehr wahnsinnig tolle Soulsongs eingesetzt wurden, aber die Kernaussage des Films bleibt die gleiche (und das ist schliesslich das wichtigste, oder :-)

Hervorzuheben ist noch die Rolle John Travoltas als Traceys übergewichtige Mutter Edna; ich habe mich fast vom Sofa geschmissen :-) Er zeigt sogar als 150 Kilo schwere Frau, dass er das Tanzen immer noch drauf hat!

Ich überschlage mich fast vor Lob und kann den Film nur jedem empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2008
zum Inhalt:
die pummelige Tracey bekommt die große Chance in ihrer Lieblingssendung im Fernsehen mitzutanzen - sehr zum Leidwesen, der Produzentin, entwickelt sich Tracey zum Publikumsliebling - die möchte, allerdings lieber, dass ihre eigene Tochter im Mittelpunkt steht. Zu allem Überfluss setzt sich Tracey dafür ein, dass Farbige ebenfalls in der Show mittanzen dürfen - zusammen mit allen anderen...

Ja, es ist ein Remake - aber was für eines! Ich finden den Film einfach grandios - er macht gute Laune - garantiert! Die Songes sind einfach wunderbar - und auch wunderbar interpretiert (Mitsing-Garantie!!!). Die Besetzung ist auch einfach nicht zu übertreffen - allen voran aber John Travolta als Edna, der Mutter von Tracey - einfach großartig!

DIESEN FILM SOLLTE MAN SICH WIRKLICH ANSEHEN!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2013
Die Story ist schnell erklärt: ein etwas korpulenteres Mädchen möchte gerne in den 60-ern in eine berühmte Fernsehshwo und dort tanzen. Zunächste macht sie sich wegen ihrer Figur natürlich nicht besonder viel Hoffnungen aber durch Freunde und Familie bekommt sie so viel Selbstvertrauen um es doch zu versuchen. Gewürzt wird das ganze noch mit ein bisschen Rassentoleranz und schon hat man saichte Unterhaltung für die ganze Famile.
Was den Film aber definitv sehenswert macht sind sie Schauspiel: Schon allein wegen John Travolta in der Verkleidung einer übergewichtigen, liebenswerten Mutter ist der Film ein absolutes muss. Dazu kommt Publikumsliebling Michelle Pfeiffer als intregante Übermutter und der eigentlich aus ernsteren Rollen bekannte Christopher Walken als treuer und liebender Ehemann und Vater. Auch Queen Latifa als rassengestresste Frau der 60er macht eine super Figur. Zudem sind die Lieder eingängig und immer wieder gut anzuhören.

Fazit: Wer auf Musicalfilme wie Chicago oder The Rocky Horror Picture Show steht sollte sich Hairspray in die Sammlung holen.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. April 2015
Dieser Film ist so ziemlich das Gegenteil dessen, was ich mir sonst anschaue, dennoch empfand ich ihn als sehr unterhaltsam und würde ihn weiter empfehlen. Meine erste Reaktion war "Oh Gott, die singen ja! Singen die die ganze Zeit??", aber die Sekunde, in der ich abschalten wollte, war dann schon um und ich habe "Hairspray" ohne Unterbrechung bis zum Ende geschaut - obwohl der Film eine sehr lange Spielzeit hat! Ich nehme an, dass dies vor allem der schauspielerischen Leistung und den sympathischen Hauptfiguren zuzuschreiben ist. Irgendwie will man einfach wissen, wie es weiter geht, obwohl alles eigentlich vorhersehbar ist. Mir fällt schwer zu formulieren, wem ich den Film empfehlen würde - ich würde einfach mal sagen 'reinschauen lohnt sich'!
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am 5. März 2014
Hairspray wurde schon oft mit Grease verglichen, da er auch ein absoluter Musical-Film ist.
Meiner Meinung nach ist Hairspray aber noch etwas schwerere Kost. ;-)
Hauptsächlich geht es um das neue Lebensgefühl der 60er, um Teenager und Liebe und größtenteilscum die Gleichberechtigung.
Es geht bei dem Thema Gleichberechtigung nicht nur um schwarze und weiße sondern auch um dicke und dünne Menschen.
Hier wird eindeutig bewiesen, dass die Hautfarbe und auch das Gewicht keinesfalls eine Rolle spielen.
An einigen Stellen vielleicht ein bisschen zu viel Kitsch, aber das ist ja auch Geschmackssache! :-)
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am 7. Juni 2011
ich muss zugeben, dass ich von filmen, die gleichzeitig musicals sind, anfangs immer nicht sonderlich begeistert bin... oft muss ich die songs einige male hören, ehe mir dann auch der film gefällt, aber HAIRSPRAY war da ganz anders... ich war sofort begeistert von der story und den charakteren! ein toller bunter spaß, der immer gute laune bringt! die songs laden zum mitsingen und mittanzen ein. ich kenne den ursprünglichen film nicht, was mich aber auch nicht stört, denn dieser film ist so gut, dass ich kein "original" sehen muss! ;)
ich kann diesen film nur empfehlen: 5 sterne!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2011
Wer mit der Musik der 50er und 60er groß geworden ist und den Style dieser Zeit genial fand, wird dieses Musical lieben. Unabhängig vom süßen "High School Musical"-Star Zac Efron und sexy James Marsden ist der Film auch sonst großartig besetzt. Queen Latifah ist mal wieder eine Wucht, John Travolta und Christopher Walken sind zum Schießen komisch und Michelle Pfeiffer ist wie immer eine Augenweide. Der Film macht Spaß, die Musik reißt mit und man kann auch im Nachhinein nur schwer still sitzen, weil man ständig die tollen Songs im Ohr hat :-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2009
Zunächst muss ich sagen, dass dieser Film bezüglich des Titels nicht meinen Erwartungen entsprochen hat, da es sich bei "Hairspray" viel mehr um eine Darstellung der politischen und moralischen Verhältnisse der USA im Jahre 1962 handelt, als um die pure, sinnlose Hairspray-Schlacht, die man nach Ansehen des Trailers eventuell erwartet. Genau gesagt spielt das Hairspray in "Hairspray" nur am Rande eine Rolle.
Hauptsächlich geht es um die ungerechtfertigte Rassentrennung, die durch die täglich übertragene TV-Tanzshow "The Corny Collins Show" ausgedrückt wird. Hier werden die Tänzerinnen und Tänzer nach Hautfarbe sortiert und die Sendezeit für schwarze Jugendliche auf den sogenannten "Neger-Tag" beschränkt. Als dieser von den rassistischen Programmleitern auch noch gestrichen werden soll, protestiert die Hauptperson Tracy Turnblad, die frei von Vorurteilen und geschichtlichem Hintergrundwissen Freundschaft mit den betroffenen Tänzern geschlossen hat und sich dadurch in große Schwierigkeiten bringt.
Der Film ist äußerst witzig gemacht, da die Protagonistin (wie sie selbst zugibt) im Geschichtsunterricht prinzipiell schläft und ihre Welt durch eine rosarote Brille zu sehen scheint. So erregt sie beispielsweise Aufsehen als sie in einem TV-Interview freudestrahlend erklärt, dass sie gerne jeden Tag zum "Neger-Tag" machen würde, was ihrerseits ausschließlich auf das tänzerische Talent ihrer Freunde bezogen ist, ihr aber bei den Produzenten der Show den Ruf einer kommunistischen Gefährdung ihrer Politik einbringt.
In der Aufmachung und Besetzung ist der Film auch nur zu empfehlen: Tolle, authentische Kostüme und John Travolta als übergewichtige, besorgte Mama sowie die Auseinandersetzungen zwischen Michelle Pfeiffer als rassistische, hochnäsige Programmleiterin und Queen Latifah als Showmoderatorin lohnen sich wirklich und lassen kein Auge trocken. Hinzu kommen jede Menge kleinere Nebenhandlungen, die an Klischeehaftigkeit kaum zu übertreffen sind. "Hairspray" ist nicht nur (aber ganz besonders) für Fans der 60er-Mode ein riesen Spaß.
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