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Liebe geht manchmal seltsame Wege, 4. November 2002
"Als Schauspieler ist man ein professioneller Lügner." - "Ja, wer immer das gesagt hat hatte völlig Recht." Mit diesem Zitat beginnt Danny Reilley (Dean Paras), seines Zeichens Schauspieler und Herzensbrecher, seine Einstellung zum weiblichen Geschlecht darzustellen. Denn, wer Erfolg bei Frauen haben will, darf nicht davor zurückschrecken auch mal auf die eine oder andere Notlüge zurückzugreifen. Mit dieser Masche, bei der seine ach so geliebte Tante Edna noch eine große Rolle spielen soll, bekommt er mehr Frauen rum als ihm eigentlich gut tut.
Als Danny dann nach L.A. zieht, um seiner Schauspielkarriere ein wenig auf die Sprünge zu helfen, läuft ihm Corey (Katie Wright) -die beste Freundin seines eigentlich schwulen Mitbewohners Tim- über den Weg, in die er sich prompt verliebt. Ein Gefühl mit dem er zunächst wenig anfangen kann, waren Frauen doch immer nur ein besserer Zeitvertreib für ihn. Da es für Corey aber auch Liebe auf den ersten Blick ist, sollte man meinen, dass dies der Anfang einer langen, glücklichen Beziehung ist. Wäre da nicht noch Tim (Stefan Brogren), der ebenfalls in Corey verliebt ist, und Danny's vor Eifersucht rasende Ex-Freundin Reneé, die mit allen Mitteln versucht die Beiden wieder auseinander zu bringen. Zu allem Überfluss taucht dann auch noch die sehr attraktive Kellnerin Jennifer (Rebecca Gayheart) bei Tim auf, die es natürlich sofort auf Danny abgesehen hat. Und um das Chaos perfekt zu machen kommt auch noch Danny's bester Freund Peter Angelo (David Deluise), der im Kabelfernsehen eine Kindersendung moderiert, zu Besuch. Da scheint doch ein Happy end sehr unwahrscheinlich...
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