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Hair Of The Dog Import

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Audio-CD, Import, 25. Oktober 1990
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: US Import
  • ASIN: B000002GBD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Hair of the Dog
  2. Miss Misery
  3. Love Hurts
  4. Changin' Times
  5. Beggars Day
  6. Rose in the Heather
  7. Whiskey Drinkin' Woman
  8. Please Don't Judas Me


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zur Musik von Nazareth gibt es nicht viel zu sagen, dieser Rock ist einmalig. Die Alben "RAZAMANAZ" "HAIR OF THE DOG", " RAMPANT",
"LOUD n PROUD", "EXPENT NO MERCY" zählen wohl zu den Besten, der Rockgeschichte. Die Gruppe ist fähig wunderschöne Balladen und auf der anderen Seite Harte Rock-Musik zu schreiben.
Leider ist Herausgeber, oder der Pappkarton-Hüllen-Hersteller nicht sehr schlau, den sie passt in kein normales CD-Regal, sehr zu Ärger.
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Format: Audio CD
Die "Hair Of The Dog" von 1975 ist die viell. beste Platte von Nazareth überhaupt. Hier rocken sie drauflos, dass es eine wahre Freude ist. Es scheint fast so, als wollten Sie 1975, als einige der großen, bekannten Acts ihre Probleme hatten, den harten Rock retten. Die Songs:
- Hair of the dog: Harter Rocker mit voice-box in der Mitte, viell. ihre härteste Single
- Miss Misery: Das Lied stampft unaufhaltbar nach vorne, langsam und irgendwie gemein
- Guilty: Eine schöne Ballade
- Changin` times: Hier wird wieder Fahrt aufgenommen, hartes Stück
- Beggar`s day: Coverversion von Nils Lofgren, hart und super
- Rose in the heather: Instrumental und musikalisch sehr gut
- Whiskey drinkin` woman: Cooler geht es nicht! Toller harter Blues
- Please don`t Judas me: Das Lied kann man nicht beschreiben. Ein Trip in andere Welten, selten waren Nazareth musikalisch so gut. Ihr bester Song überhaupt.
Auch die Bonusstücke sind zumindestens interessant (z.b. ihr größter Hit `Love hurts`).
Produziert von Manny Charlton gibt es hier 5 Sterne! Geniales Album, kaufen!
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Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 5. Februar 2010
Format: Audio CD
Nachdem Salvo Music im letzten Sommer das liebevoll remasterte und verpackte Durchbruchalbum (Razamanz) der Schotten Nazareth wieder auf den Markt geworfen hat, geht die Remasterserie des Liebhaberlabels jetzt in den nächste Runde. Dieses Mal an der Reihe: Loud 'n' proud (1973), Rampant (1974) und Hair of the dog (1975). Alle kommen wieder in Vinyl-Replikaoptik mit schickem Booklet, aufgebohrtem Sound und mit zahlreichen Bonustracks versehen in den Handel. Die optimale Gelegenheit jetzt Sammlungslücken mit den Studioalben dieser absolut unterbewerteten Hardrockband zu schließen. Vor allem, da die alten CD-Veröffentlichungen dieser Klassiker nicht besonders druckvoll klangen. Das wurde mittlerweile zum großen Teil behoben.

Wenn "Loud 'n' proud" das Album mit "This flight tonight" ist, ist Hair of the dog die Platte mit "Love hurts". Zumindest in den USA. Im "harten" Europa kam die Platte ohne die Everly Brother-Coverversion in den Handel, die viele als DEN Song von Nazareth sehen. Dabei ist "Hair of the dog" alles andere als ein Kuschelrockalbum. Nein, es ist über weite Strecken sogar das genaue Gegenteil davon. So hart und knarzig waren Nazareth bis zum diesem Zeitpunkt noch nicht. O-Ton Bassist Pete Agnew: "Es war unser erstes Heavy Rock-Album, anstatt nur einfach laute Melodien zu spielen."

Der eröffnende Titelsong "Hair of the dog" ist auch gleich einer dieser schmutzigen Rocksongs, der durch das Remastern stark an Durchschlagskraft hinzugewonnen hat. Den Refrain und das Talkboxsolo dürfte man bereits nach dem ersten Hören sein Leben lang nicht mehr vergessen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem die drei letzten Alben Nazareths von Deep Purple's Roger Glover produziert wurden, nahm Gitarrist Manny Charlton das Heft diesmal selbst in die Hand. Und was für einen Hammer hat er da geschwungen...

"Hair of the Dog" gilt bei vielen Fans als der Höhepunkt des Schaffens der Dunfermliner. Zu einer Zeit, in der viele hart rockende Heroen der Frühsiebziger schwächelten oder gänzlich aufgaben, lieferten Nazareth das absolute Brett. Der Titelsong und das folgende stampfende "Miss Misery" ließen die Konkurrenz (mit Ausnahme vielleicht von UFO) wie Weicheier erscheinen.

Die vom E-Piano getragene Ballade "Guilty" bildet nur eine kurze Verschnaufpause, danach geht es mit "Changin' Times" (grandios!) und "Beggars Day" wieder in die oberen Härteregionen. Mann, dem McCafferty muß der Hals doch so was von wehtun.
"Rose in the Heather" ist ein atmosphärisches Instrumental, und "Whisky Drinkin' Woman" zeigt die Band von ihrer bluesigen Seite. Doch der wahre Höhepunkt kommt erst jetzt: "Please Don't Judas Me" ist ein fast zehnminütiger hypnotischer Trip mit Synthesizer-Einsatz. Zum Abheben!

Die CD bietet diesmal auch Bonusse (Boni?), die sich lohnen: Die auf keinem regulären Album enthaltenen Singles "Love Hurts" und "Holy Roller" incl. B-Seiten. Letztere zwar kein Höhepunkt, aber für Sammler unverzichtbar.

Besser konnte es nicht mehr werden, oder?...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem die drei letzten Alben Nazareths von Deep Purple's Roger Glover produziert wurden, nahm Gitarrist Manny Charlton das Heft diesmal selbst in die Hand. Und was für einen Hammer hat er da geschwungen...

"Hair of the Dog" gilt bei vielen Fans als der Höhepunkt des Schaffens der Dunfermliner. Zu einer Zeit, in der viele hart rockende Heroen der Frühsiebziger schwächelten oder gänzlich aufgaben, lieferten Nazareth das absolute Brett. Der Titelsong und das folgende stampfende "Miss Misery" ließen die Konkurrenz (mit Ausnahme vielleicht von UFO, die auch zu jener Zeit ihre Blüte erlebten) wie Weicheier erscheinen. Die vom E-Piano getragene Ballade "Guilty" bildet nur eine kurze Verschnaufpause, danach geht es mit "Changin' Times" (grandios!) und "Beggars Day" wieder in die oberen Härteregionen. Mann, dem McCafferty muß der Hals doch so was von wehtun.

"Rose in the Heather" ist ein atmosphärisches Instrumental, und "Whisky Drinkin' Woman" zeigt die Band von ihrer bluesigen Seite. Doch der wahre Höhepunkt kommt erst jetzt: "Please Don't Judas Me" ist ein fast zehnminütiger hypnotischer Trip mit Synthesizer-Einsatz. Zum Abheben!

Die CD bietet diesmal auch Bonusse (Boni?), die sich lohnen: Die auf keinem regulären Album enthaltenen Singles "Love Hurts" und "Holy Roller", wobei letztere zwar kein Höhepunkt war, aber dafür umso mehr deren B-Seite "Railroad Boy". Dazu noch die Nazareth-Adaption der 60er Psychedelia namens "My White Bicycle", ursprünglich von der Band Tomorrow. Für Sammler unverzichtbar, wäre da nicht schon mal die "30th Anniversary Edition" gewesen. Trotzdem...

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