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Hail to the King [Vinyl LP]

75 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (23. August 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B00DW0TFP6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.376 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Shepherd Of Fire
2. Fail To The King
3. Doing Time
4. This Means War
5. Requiem
Disk: 2
1. Crimson Day
2. Heretic
3. Coming Home
4. Planets
5. Acid Rain
Disk: 3
1. Crimson Day
2. Heretic
3. Coming Home
Disk: 4
1. Planets
2. Acid Rain

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 6. September 2013
Format: Audio CD
Avenged Sevenfold haben auch auf ihrem 2013er Album "Hail To The King" alles im Gepäck, um ein absolutes Top-Album abzuliefern: Einen der besten und wandlungsfähigsten Sänger, super Gitarristen, die sowohl im Lead- als auch im Riff-Bereich überzeugen können, eine tolle Rhythmussektion inklusive neuem Drummer und - nicht zuletzt - eine starke, transparente und ausgewogene Produktion. Auch die musikalischen Zutaten setzen sich wieder aus nahezu allen Teilen der bunten Metal- und Rockwelt zusammen, was eine stilistische Einordnung schwierig macht, aber auch ein ganz großes Alleinstellungsmerkmal ist. Noch dazu wirkt "Hail To The King" als Ganzes homogener und in sich geschlossener als Teile der Vorgänger-Alben, bei denen man oft nicht recht wusste, wohin die Band eigentlich will.

Gerade der letzte Punkt führt jedoch auch gleich zum großen "ABER", das nach so einer Einleitung fast schon zwangsläufig folgen muss... Also: Das Album wirkt zwar sehr homogen, dadurch leider ABER auch recht gleichförmig. Früher regierte im Hause A7X wesentlich mehr Abwechslung, auf "Hail To The King" herrscht großteils Midtempo vor. Richtige Ausbrüche gibt es (zu) selten. Im Prinzip wäre das kein großes Problem, wenn denn das Songwriting überzeugend wäre. Und genau hier liegt der Hund begraben: Die Stücke wirken unspektakulär, krallen sich selten im Gehörgang fest und scheinen teilweise regelrecht unmotiviert vorgetragen. So rauscht "Hail To The King" am Hörer vorbei, ohne den Eindruck zu hinterlassen, den man von Avenged Sevenfold bisher eigentlich gewohnt war. Das Gefühl, etwas Frisches, Neuartiges und Packendes zu hören, stellt sich auf Album Nummer sechs einfach nicht mehr ein.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Heß am 23. August 2013
Format: Audio CD
Vorneweg ist es bei Avenged Sevenfold immer sehr schwierig mit gewissen Erwartungen an ein Album heranzugehen, denn bisher haben sie sich stetig weiterentwickelt. Damit kann man natürlich nicht alle Fans zufriedenstellen. Dennoch ist "Hail to the King" meiner Meinung ein absolutes Topalbum. Es wird kritisiert, dass kein wirklicher Toptitel dabei sei, was daran liegt, dass sich sich das Album auf konstant hohem Niveau bewegt. Auch fehlt es meiner Ansicht nach keinesfalls an Härte, vor allem wenn man das Vorgängeralbum "Nightmare" als Vergleich heranzieht, welches ja beinahe zur Hälfte aus Balladen besteht.

Fazit: Nach dem alles überragenden selftitled-Album "Avenged Sevenfold" die zweitbeste Scheibe! Ich hoffe die Jungs gehen weiter ihren Weg und liefern uns noch weitere (subjektiv betrachtet) Meisterwerke. Anspieltipps: Hail to the king, Requiem, This means war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter am 6. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich das Album einlegte und "Shephered in Fire" anfing zu spielen, wurde durch das Glockenintro zunächst Spannung aufgebaut, aber durch das "Seichte" etwas gebremst, doch ab Lied Nummer 2 "Hail to the King" machte sich einfach nur Begeisterung breit, der neue Stil gefällt mir einfach sehr Gut und macht süchtig, jeder Song ist einzigartig. Deswegen freue ich mich schon jetzt auf deren nächstes Werk!

Eines möchte ich noch hinzufügen, nachdem ich überall Leute lese, die meinen, durch den Tod von The Rev ging die Kreativität und Risikobereitschaft der Band flöten. Ich sage nur BULLS***, denn wenn man sich ein paar Gedanken machen würde, käme man auf folgende Punkte:

1. Sind sie nie dafür bekannt ein Genre zu bedienen
2. Wären sie vielleicht auch mit James die Schiene gefahren
3. Wollten sie vielleicht durch den Tod ein neues Kapitel Avenged Sevenfold starten
4. Zeigen A7X mit dem Song "Carry On", den sie für Call of Duty: Black Ops 2 (2012) geschrieben haben, dass sie auch ohne James Kreativität besitzen
5. Tut Abwechslung immer gut

Ich habe die Alben "Waken the Fallen" bis "Hail to the King" und liebe sie alle.

Nun, aber zu dem einen Stern Abzug: Das Einzige was maßlos enttäuscht ist, dass in der Deluxe Edition der Bonus Track "St. James" NICHT auf der Disc enthalten ist, sondern lediglich ein Download-Code beiliegt.
Deswegen bestelle ich ja auch die Deluxe Edition, in der Hoffnung, das Bonusmaterial wird als liebloser Download beigelegt und nicht auf die Disc aufgespielt.

Abgesehen davon enthält "Hail to the King" das was ich erwarte, nämlich Avenged Sevenfold. Klare Empfehlung!
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Format: Audio CD
Nach den beiden genialen Vorgängern "Avenged Sevenfold" und "Nightmare" war die Erwartungshaltung an "Hail To The King" sehr groß. Dabei konnte man erstmalig nicht auf den kreativen Input des 2009 verstorbenen Schlagzeugers "The Rev" (R.I.P.) zurückgreifen.

Auf "Hail To The King" hat sich der Bandsound drastisch geändert. "Sheperd Of Fire", "This Means War" und "Heretic" hätten ebensogut auf Metallica's "schwarzes Album", oder Megadeth's "Symphony Of Destruction" gepasst, während man bei "Doing Time" den Stil der alten Guns N`Roses heraushört.

Mag sein, dass man sich hier teilweise zu weit aus dem Fenster lehnt und die Idole huldigt (vergleiche "This Means War"/"Sad But True"), aber handwerklich kann mich die Band auch hier begeistern, wenngleich das Album sehr straight und weg von dem virtuosen Spiel der Vorgänger ist. Besonders live fügen sich Songs wie die Hymne "Hail To The King" gut in die Setlist ein.

Mal sehen, wen die Band für den kürzlich ausgeschiedenen Schlagzeuger Arin Ilejay verpflichten und in welche Richtung das nächste Album gehen wird.
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