Im Jahre 1984 veröffentlichtem Manowar, ein brilliantes, pures Heavy Metal Album namen "Hail To England", im selben Jahr erschien auch "Sign Of The Hammer", das ebenfalls nur gute Songs aufweisst.
Blood Of My Enemies: Ein eingängiger Gitarrensound und ein mächtiger Kampfschrei Eric Adams eröffnen das erste Lied der Scheibe. Majestätisch setzt Adams hier seine Stimme in Szene, alles begleitet von riffigen Gitarren und harten Drums. Spätestens nach Einsatz des Refrains fühlt man hier etwas magisches, DAS ist der Spirit des Heavy Metals!
Each Dawn I Die: Trommeln ertönen als der zweite Song ertönt. Der Gesang ist hier hasserfüllter als im Opener, und im Refrain hört man einen kraftvollen Scram von Eric. Dieses Lied trift vor Hass und ist neben Hatred das dunkelste der Band. Wenn man einmal den Liedtext liest wird einem dies noch stärker bewusst.
Kill With Power: Boooaahh, was für ein Teil! Es beginnt mit immer schneller werdenden Drums bis ein einheitlicher Rythmus gefunden wird und Eric gleich zu Anfang seine heftigen Screams unter beweiß stellt. Der Refrain räumt jeden Zweifel aus dem Weg! Hierbei handelt es sich um pure Power. Live kommt das Lied noch besser, wenn das Pubilkum die Worte "Die, Die!" zurück schleudert fängt die Halle zu beben und die Menge an zu toben!
Hail To England: Ein Klassiker mit übelstem hymnencharakter, der die Gründung Manowars zum Teil dokumentiert. "On English Ground We Were Born ..." Gesang, Gitarren, Drums und Bass alles ist perfekt in eineander abgestimmt, sodass sich eine wunderbare Atmosphäre einstellt. Das Album trägt den selben Namen, jedoch ist Hail To England noch lange nicht das Highlight der Scheibe!
Army Of Immortals: Dieses Lied wurde geschrieben für alle Fans, ihre Loyalität, ihre treue und ihre Leidenschafft für Manowar. Ich habe noch nie zuvor eine Band erlebt die ihre Fans dermaßen in ihr Musik mit einbeziehen wie die Kings. Ein solch eindrucksvolles und zugleich kraftvolles Lied schaffen nur Manowar. Wenn der Refrain ertönt, erfüllt sich mein Herz mit Stolz, dieses Lied ist der "Liebesbeweis" an die Fans.
"You wait in the rain, you walk through the snow, we give you our blood, we want you to know, In our eyes you´re immortal, in our hearts you live forever more!"
Black Arrows: "Like Each note I now play, be a black arrow of death, send straight to the hearts of all those who play false metal!" Mein großen Respekt hier an Joey DeMaio, dieses Piccolo-Bass-Solo ist einfach der Hammer. Hier zeigt Joey das er sein Handwerk versteht und das mehr als perfekt! Andere Basssolos sind z.B String Of The Bublebee, Williams Tale oder My Spirit Lives On.
Bridge Of Death: Dieser Song ist das absolute Highlight der Platte! Es geht hier um eine Geschichte, die "Dantes Inferno" sehr ähneld. Die Macht des Dunkelen wird hier herauf beschworen und entlädt sich in jeder Zeile von Eric. Dieser Song ist einer der genialsten den Joey DeMaio je geschrieben hat. Alle stimmt hier. Der Rythmus wird eingeleitet von einem von Erics screams. Ein brillantes Gitarrensolo im mittel Part ertönt und eine verzerrte Demonenstimme, begleitet von tobenden Drums und Gitarren spricht in apokaliptischer Stimmlage. EINER DER BESTEN SONGS EVER!