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Hail to England

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Magic Circle Films Intl. (Alive)
  • ASIN: B0028RFBRU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.561 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Blood of my enemies
2. Each dawn I die
3. Kill with power
4. Hail to England
5. Army of the immortal
6. Black arows
7. Bridge of death

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von spirit-of-metal am 22. April 2006
Format: Audio CD
Im Jahre 1984 veröffentlichtem Manowar, ein brilliantes, pures Heavy Metal Album namen "Hail To England", im selben Jahr erschien auch "Sign Of The Hammer", das ebenfalls nur gute Songs aufweisst.

Blood Of My Enemies: Ein eingängiger Gitarrensound und ein mächtiger Kampfschrei Eric Adams eröffnen das erste Lied der Scheibe. Majestätisch setzt Adams hier seine Stimme in Szene, alles begleitet von riffigen Gitarren und harten Drums. Spätestens nach Einsatz des Refrains fühlt man hier etwas magisches, DAS ist der Spirit des Heavy Metals!

Each Dawn I Die: Trommeln ertönen als der zweite Song ertönt. Der Gesang ist hier hasserfüllter als im Opener, und im Refrain hört man einen kraftvollen Scram von Eric. Dieses Lied trift vor Hass und ist neben Hatred das dunkelste der Band. Wenn man einmal den Liedtext liest wird einem dies noch stärker bewusst.

Kill With Power: Boooaahh, was für ein Teil! Es beginnt mit immer schneller werdenden Drums bis ein einheitlicher Rythmus gefunden wird und Eric gleich zu Anfang seine heftigen Screams unter beweiß stellt. Der Refrain räumt jeden Zweifel aus dem Weg! Hierbei handelt es sich um pure Power. Live kommt das Lied noch besser, wenn das Pubilkum die Worte "Die, Die!" zurück schleudert fängt die Halle zu beben und die Menge an zu toben!

Hail To England: Ein Klassiker mit übelstem hymnencharakter, der die Gründung Manowars zum Teil dokumentiert. "On English Ground We Were Born ..." Gesang, Gitarren, Drums und Bass alles ist perfekt in eineander abgestimmt, sodass sich eine wunderbare Atmosphäre einstellt. Das Album trägt den selben Namen, jedoch ist Hail To England noch lange nicht das Highlight der Scheibe!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chili Szabo am 26. März 2007
Format: Audio CD
Nachdem ich immer noch von der "Gods of War" geschockt bin, brauch ich wahrlich großartigen Metal-Stoff. Was paßt da bessser als die Manowar-Götterscheibe überhaupt "HAIL TO ENGLAND"?!?!

Das ist Heavy Metal in seiner reinsten und besten Form. 7 Songs, 7 unsterbliche Klassiker. Kein Kirchengeorgel, kein Singsang, nur Power!!!

Egal ob man den übergenialen Opener "Blood Of My Enemies", den Stampfer "Each Dawn I Die", den Nackenbrecher "Kill with power", die Hymne "Hail to England", das gottgleiche "Army Of The Immortals" oder den Manowar-Übersong "Bridge of death" aufgelegt, hier ist alles perfekt, genial und einfach einzigartig. Ganz großes Metal-Kino, daß ganz locker mit den besten Outputs von Maiden, Priest, Savatage.... mithalten kann.

Ganau SO (!!!) muß ein ultimativer Metal-Klassiker sein.

Allen Manowar-Einsteigern möchte ich neben dieser Göttergabe auch noch die ähnlich fantastischen Meisterwerke "Into glory ride" und "Sign of the hammer" und "Kings of Metal" wärmstens ans Herz legen. Alles was danach kam, kann man kaufen, muß man aber nicht.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von escaflown am 10. Juni 2005
Format: Audio CD
"Hail to England", das ist typisch Manowar!
Beispielsweie sind auf diesem Album heutige Standart - Konzert-Tracks wie das grandiose "Kill with Power" oder "Blood of my Enemies" enthalten. Ebenso findet sich "Army of the Immortals", die Hommage an die Fans, die Manowar zu den Kings of Metal machten, auf dieser Hammerscheibe!
Der beste Sond des gesamten Albums (und einer der am seltensten gespielten: bis Ende der '90er Jahre wurde der Song insgemsamt nur einmal gespielt, am 6.6.(198)6!!! Inzwischen ist eine Live-Version auf der "Hell on Stage Live" - CD veröffentlicht):
Bridge Of Death!!!!!
Von Anfang bis Ende dieses Liedes fühlt man nur eins: eine absolute Gänsehaut. Keine andere Stimme dieser Welt könnte dieses Meisterwerk besser singen als Eric Adams.
Ein Lied, das als stellvertretend für alle genialen Leistungen dieser Band betitelt werden kann!
Allein schon "Bridge of Death" macht "Hail to England" zu einer der besten CDs im gesamten Metal-Bereich.
Spätestens nach dem Anhören dieser Scheibe kann es nur noch hießen:
All Hail, MANOWAR!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Schneider am 31. Oktober 2002
Format: Audio CD
MANOWAR, eine Band die man entweder liebt oder hasst, veröffentlichten 1984 ihr bis dato meiner Meinung nach stärkstes Album. „Ausgestattet" mit einem der besten Metal-Sänger überhaupt - Eric Adams, Joey de Mayo am Bass, den man wohl eher als Lead-Bassisten bezeichnen kann, Ross The Boss an der Gitarre und dem Drum-Tier Scott Columbus viel dies auch nicht sonderlich schwer. Die Songs strotzen nur so vor genialen Vocals, Melodien, hartem Gitarrenspiel und einer unbändigen Drum-Power! MANOWARS Stil ist mit nichts vergleichbar, oft kopiert aber niemals erreicht. Also reinhören und zu Hammer-Songs wie „Bridge Of Death", „Blood Of My Enemies" oder „Kill With Power" die Birne schütteln & sich ein kühles Blondes reinziehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "amicusnfs" am 6. Oktober 2002
Format: Audio CD
Dieses Album ist zwar das erste einer langen Arbeitsperiode zwischen November '83-Oktober '84, aber es mangelt ihm nicht an der nötigen Atmosphäre. Kommen wir gleich zu den Liedern:
1. "Blood Of My Enemies": Super Ohrwurm! Der Opener überzeugt durch ein eingeprägtes Mainriff und gute Soli! Eric gibt wieder alles!
2. "Each Dawn I Die": Joey schrieb dieses Lied aufgrund eines mir nicht bekannten US-Films. Es handelt um eine Art Wolfmensch. Auch dieses Lied schreibt sein eigenes, schönes Kapitel!
3. "Kill With Power": Schneller, aber man kommt mit. Auf jedem Konzert vertreten.
4. Der Titeltrack: Ich vermag zu zweifeln, dass dieses Lied in lange Arbeit verwickelt wurde. Aber was soll's: die "Hail To England"-Rufe sind cool und der Rest...auch!
5. "Army Of The Immortals": Ein "Liebesbrief" an die Fans und den gleichbenannten Fanclub.
6. "Black Arrows": Joey's Piccolo-Bass-Debut! Kleines Sprechintro und ab geht's!
7. "Bridge Of Death": Viele Leute meinen, dass Manowar dieses Lied missglückt ist, weil es satanische Texte beinhaltet. Mag sein, aber Manowar sind keine Satanisten! Die 8:57 Minuten sind ein Wechselbad an Gefühlen, da hat Joey alles gegeben!
Fazit: Eines muss man den Manowar-Guys lassen: Sie sind im Liedermachen spitze!
Anspieltipps: "Blood Of My Enemies"; "Bridge Of Death";
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