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Haiku: Japanische Gedichte (dtv Literatur) Taschenbuch – 1. Oktober 1997

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Der dtv-Verlag legt mit diesem Buch eine Auswahl von ca. 150 Haikus vor, dreizeiligen Gedichten aus der japanischen Lyrik. Herausgeber Dietrich Krusche hat dabei versucht, nicht nur eine Übersetzung eines östlichen Gedichtbandes herauszugeben, was an sich schon eine Meisterleistung wäre. Nein, das vorliegende Buch will mehr: In einem gut vierzigseitigen Essay führt Krusche den Leser auf behutsame Weise in die Welt des Haiku ein, widmet sich Form und Geschichte dieser lyrischen Kleinode und versucht dabei eine Brücke zwischen unserer westlichen und der fernöstlichen Kultur zu schlagen. Dabei ist er sich sehr wohl, der Probleme bewußt, ja, er führt sogar vor, daß eine genau Übersetzung der symbolhaften Sprache der japanischen "Kanji" (Bildzeichen), in denen die Haikus geschrieben werden, mit ihren vielen subtilen Bedeutungen und Anspielungen ein hoffnungsloses Unterfangen ist. Daß es trotzdem gelungen ist, in diesem Bändchen zumindest einen kleinen Hauch der Schönheit der Gedichte in die deutsche Sprache zu übertragen, ist nicht zuletzt dem Japanaufhenthalt und ausführlichem Haiku-Studium des Autors zu verdanken.
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Von Ein Kunde am 20. Dezember 2003
Ich besitze mehr als ein dutzend Haikubücher und ich finde, was die Auswahl der Haikus und die Überstetzung betrifft, ist dieses Buch absolut am besten. Für haikufans und die es werden wollen ist dies die erste Wahl. Überhaupt kann man dieses Buch jedem Gedichteleser sehr empfehlen.
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In diesem ausführlichen Buch wird dem Leser ein durchaus ordentlicher Einblick in die Kunst des Haiku ermöglicht: „Haiku – Japanische Gedichte“ bietet eine Vielzahl interessanter und intelligenter Haiku sowie einem Essay, der die Form, Geschichte, Sprache und Übersetzung der Gedichte beleuchtet. Dank dem übersichtlichen Autorenverzeichnis findet jeder mit Leichtigkeit die Gedichte der bekannten japanischen Dichter wieder. Das Buch lädt oft wieder zum Durchblättern ein. Berüchtigt wegen ihrer Kürze (3 Zeilen je) und doch ihrer Komplexität, ist es immer wieder amüsant, einige Haiku zwischendurch zu lesen. Obwohl ein Haiku bei der ersten Lektüre komisch wirken mag, so entfaltet sich, wenn man sich etwas damit beschäftigt, nach und nach ein durchaus durchdachter Sinn. „Haiku – Japanische Gedichte“ bietet somit einen ausführlichen und interessanten Einstieg in die Kunst der kleinen japanischen Dreizeiler.
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Auch wer weder Japanologe noch Literaturwissenschaftler ist, wird dieses Büchlein mit großem Gewinn lesen. Der beigefügte Essay erklärt zwar sehr eindringlich, wo die Schwierigkeiten bei der Übertragung eines Haikus in eine neue Sprache und eine andere Kultur gleichermaßen liegen und in welchem Kontext ein Haiku eigentlich zu verstehen sei, jedoch sollte diese gutgemeinte Warnung nicht überbewertet werden. Es wird sicher reichen, diese Information im Hinterkopf zu haben, um sich dann ein eigenes Verständnis der Gedichte zu verschaffen, denn

1. auch europäische Dichtung des sagen wir Sturm und Drang funktioniert heute ganz gut ohne Gebrauchsanleitung - und falls nicht, wird sie durch akademisches Aufarbeiten nicht unbedingt spannender und unmittelbarer,
2. moderne Lyrik hat auch in unseren Breiten etwas ähnlich Unabgeschlossenes wie 400 Jahre alte Haikus - für den Interpreten eines Kunstwerkes soll ja schließlich auch noch Arbeit übrig bleiben (siehe Umberto Eco, Das offene Kunstwerk),
3. genau genommen müßte man den meisten heutigen Japanern das Haiku ebenfalls nochmal gründlich erklären, denn die meisten dürften davon mittlerweile nicht mehr Ahnung haben als der durchschnittliche Mitteleuropäer - ein Grund mehr, das Haiku ganz entspannt zu lesen.

Eine letzte Kostprobe (S.10):

In Kyoto bin ich,
doch beim Schrei des Kuckucks
sehn ich mich nach Kyoto.

Basho
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