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Hagenuk Pocket Surfer 2
 
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Hagenuk Pocket Surfer 2

von Hagenuk
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktmerkmale

  • Geringes Gewicht von 174 g
  • 640 x 240 VGA Display mit Hintergrundbeleuchtung
  • Dauerbetrieb bis zu 5 Stunden
  • 1 Jahr kostenloses Surfen (30 Stunden pro Monat kostenloser Internetzugang für ein Jahr)
  • Lieferumfang: PocketSurfer2, CD-ROM mit elektr. Handbuch & Anleitungsvideo, Tasche, Kurzanleitung/Garantiekarte, Ladegerät
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 680 g
  • Modellnummer: hagenuk Pocket Surfer 2
  • ASIN: B001ANMU8Q
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 3. Juni 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit einem Gewicht von nur 174 Gramm bietet Ihnen der PocketSurfer2, dank seines Farbdisplays mit 13,3 cm Bildschirmdiagonale, Web-Browsing im Original 640x240 Widescreen Format. Die Maustaste und eine vollwertige hintergrundbeleuchtete Tastatur machen den PocketSurfer2 zu einem der bedienungsfreudlichsten mobilen Geräte für das Internet.

Keine Kabel

PocketSurfer2 verfügt über seine eigene eingebaute GPRS Antenne und eine integrierte SIM Karte. Eine rasche Anbindung an das Mobilfunknetz ist somit kein Problem und Sie benötigen keine weiteren Kabel, Adapter oder anderes Zubehör. Einfach einschalten und los surfen!

Keine Vertragsbindung

Beim Kauf des PocketSurfer2 erhalten Sie 1 Jahr kostenloses Surfen* (30 Stunden/Monat kostenloser Internetzugang für ein Jahr) - vollkommen ohne Vertragsbindung! Ab dem zweiten Jahr bezahlen Sie nur einmalig 44,99 Euro für weitere 12 Monate Surfvergnügen (30 Stunden/Monat kostfrei). Preiskonditionen sind nur innerhalb der Bundesrepublik Deutschland gültig. Roamingkosten (falls aktiviert) abweichend von der Verwendung innerhalb der BRD.

Keine Kompromisse

Sie benutzen das Internet so, wie Sie es vom Rechner zu Hause oder im Büro gewohnt sind. Im Gegensatz zu anderen Handhelds oder Smartphones werden alle Seiten im Originaldesign angezeigt. Damit entfällt das mühsame Erlernen der Navigation der Webseiten auf unübersichtlichen und zu kleinen Displays.

Produktbeschreibungen

PocketSurfer 2 von hagenuk: . leichtes, kleines Endgerät zum mobilen Surfen im echten Internet ohne Gebühren[b]*[/b], ohne Verträge, ohne Konfiguration . lädt Webseiten innerhalb von 5 - 7 Sekunden . jederzeit und überall in Deutschland komfortabel E-Mails abrufen, lesen, bearbeiten und wieder versenden . Anhänge wie beispielsweise Textdateien, Bilder oder Präsentationen lassen sich über einen 50 GB Online Speicher ablegen . Verwaltung von bis zu 10 Email Accounts . der PocketSurfer 2 stellt PDF-, Word- und Excel-Dokumente im Original-Format dar . Quad-Band GPRS . GPS-Informationen . transreflektive 640 x 240 Pixel, hintergrundbeleuchteter Bildschirm . Mini-USB Lade Port . Maustaste . vollwertige, hintergrundbeleuchtete Tastatur . Lithium Polymer Akku . ca. 5 Std. Dauerbetrieb, ca. 5 Tage Standby . Lieferumfang: Tasche, Quick Start Guide, CD-ROM, Netzladegerät, Garantiekarte . Maße: B 152 x T 75 x H 15 mm . Gewicht: ca. 174 g [b]Lieferung inkl. Kfz-Ladekabel, gratis[/b] [b]*[/b] Verwendung ist gratis für ein Jahr nach Aktivierung des Service bei durchschnittlicher Benutzung von bis zu 30 Stunden pro Monat. Unbegrenzte Nutzung gegen Aufpreis erhältlich. Ab dem 2. Jahr der Verwendung ist eine Gebühr von 37,80 ? netto (=44,99 ? brutto) pro Jahr zu entrichten.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von nr2 TOP 1000 REZENSENT
Eins vorweg: Ich hatte viel Hoffnung in dieses Gerät gesteckt. Der mobile Internetmarkt ist leider in Deutschland noch nicht allzusehr entwickelt. Nicht jeder ist bereits 50 ¤ für ein I-Phone pro Monat zu bezahlen, um vernünftigen Zugang zum Internet zu haben. Der Pocketsurfer schien da eine gute Ausweichmöglichkeit zu sein.

Das Gerät selbst fand ich mittel-bis gut verarbeitet. Leider gibt es nur 2 Positionen für das Display. Auf oder zu. Eine Zwischenstufe ist leider nicht vorhanden. Enttäuschend ist, dass kein richtiges TFT verarbeitet wurde sondern eine ältere Art. Erinnert mich an die frühen Monochrom-Displays der 80er Jahre Laptops - nur halt in Farbe. Sieht nicht so gut aus wie ein gutes Display, wie man es von modernen Handys gewohnt ist. Der Bildschirm meines Gerätes hatte einen leichten Blaustich auf der rechten Seite. Die Scharniere haben mir nicht sehr gut gefallen. Der Bildschirm ist nicht sehr fixiert. er lässt sich leicht nach links/rechts drehen.

Die Tastatur fand ich gut zu bedienen. Beim tippen gab es keine Probleme. Das Raz0r Design ist unverkennbar. Jedesmal wenn man tippt, geht für 3 Sekunden das Hintergrundlicht an (blau). Eine Deaktivierungsmöglichkeit habe ich nicht gefunden. Leider wurde offensichtlich ein billiges Bauteil verwendet. Bei einschalteter Beleuchtung ist ein klares "fiepen" (hochfrequentes summen) zu vernehmen. Das kenne ich von billigen Funkweckern. Wen soetwas sehr nervt sollte das beachten.

Das Surfen mit dem Gerät gestaltete sich nicht so vergnüglich wie erhofft. Das Gerät insgesamt ist recht langsam. Das akzeptiert man nicht in Zeiten wo selbst Nokia Handy 266 Mhz Chips eingebaut haben uns sauschnell sind. Der Seitenaufbau war trotz der Einstellung "Gemischt", in der die Bilder nur mit 16 Bit geladen werden" nicht so schnell wie erhofft. In 16 Bit sehen die Webseiten nicht wirklich gut aus. Man kann die Bilder auch mit 256 Bit laden, dauert aber noch nen tick länger. Nachteilig ist, das man zwar zoomen kann, aber in der zweiten Stufe die Schrift dann zu schwammig wird, weil die Auflösung nicht ausreicht. Hätte das Display eine höhere Auflösung wäre das ein riesen Vorteil. Beim scrollen einer Webseite muss ständig nachgeladen werden. Also ist keineswegs eine Website in 8 Sekunden geladen, sondern nur der erste Teil davon. Will man dann z.B. Welt.de lesen muss man ständig scrollen - und das Gerät lädt ständig nach. Das macht nicht wirklich Spaß.....

GPS funktionierte bei mir noch nicht. Es soll auch ein bischen dauern, bis der Satellit einen gefunden hat. Also kann ich zu dieser Funktion nichts schreiben.

Ich hoffe ich konnte hier möglichen Interessenten weiterhelfen. Die Idee für solch ein Device finde ich sehr gut, aber das Gerät müsste schneller sein, eine höhere Auflösung haben und das Surfen sollte sich einfacher / schneller gestalten können. Auch von den Funktionen her sollte das Gerät nicht so limiert sein - Deshalb macht es wahrscheinlich mehr Sinn sich in Richtung IPhone bzw. Konkurrenz bzw. MIDs in Verbindung mit Datentarifen zu orientieren.
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52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf der IFA 2007 angekündigt, jetzt endlich auch in Deutschland verfügbar:
Ein Gerät, das
- schnelles mobiles Surfen (schneller als jedes Smartphone)
- im "echten" Internet (keine Umformatierung der Seiten)
- zum einem Festpreis (inkl. 360 Stunden im ersten Jahr)
ermöglichen soll.

"Keine Kompromisse" verspricht die Verkaufsverpackung des Gerätes. Da ich das Gerät ohne es je zu sehen direkt beim Hersteller vorbestellt hatte, war ich auf Kompromisse gefasst. Als ich das Gerät am letzten Samstag per Post geliefert bekam und es erstmalig in der Hand hatte fiel mir sofort positiv auf, wie klein und kompakt es ist: nicht einmal 15x8 cm im Außenmaß, der Bildschirm nur 12x5 cm.
Verarbeitung: sehr gut.

Nach der Registrierung und Freischaltung (erfolgte am Wochenende zwischen Samstag und Sonntag) dann die erste mehrstündige Surf-Sitzung: Hält das Gerät, was der Hersteller verspricht ?

Das Surfen geht erstaunlich flott und liegt nach meinem Empfinden bei DSL-Geschwindigkeit eines stationären PCs-der "Trick" scheint darin zu liegen, das das Gerät in der Werkseinstellung alle Bilder mit nur 16-bit lädt, erst später erfolgt das Nachladen und die Darstellung mit 256 Farben. Stellt man die Bildqualität für den Ladevorgang auf 16 auf 256 Farben um, wird es merklich langsamer.
Geschwindigkeit: sehr gut

Die Internetseiten werden tatsächlich so angezeigt, wie auf dem heimischen PC, zumindest was das Seitenlayout betrifft. Allerdings ist der Bildschirm nicht in der Lage, eine Internetseite in voller Breite darzustellen. Auch in der Bedienungsanleitung findet sich unter den FAQ der Hinweis: "Der Pocketsurfer2 bietet einen Vollbildmodus mit 640 Pixel VGA-Breite, was minimales horizontales Scrollen erfordert". Kein Wort dazu findet sich allerdings auf der Verkaufsverpackung des Gerätes.

Da Seiten gezoomt werden können, ist die Darstellung einer Webpage in voller Breite daraus möglich, allerdings verschwimmt dann das an sich gestochen scharfe Schriftbild, bleibt aber einigermassen lesbar. Die meisten Seiten könnten mit einem Zoom von 80 % in voller Breite dargestellt werden, anscheinend verhindert die vorhandene Auflösung aber die "scharfe" Darstellung. Da ich das Seitenlayout der meisten Seiten kenne finde ich mich trotz der überbreiten Darstellung ganz gut zurecht. Die Texte von Wikipedia-Seiten oder E-Mails passen dagegen sehr gut in der Breite auf den kleinen Bildschirm. Schade nur, das die Statusleiste des Gerätes, die so breit ist wie der Bildschirm und die immer in der Kopfzeile des Displays zu sehen ist, bereits 10 % der Anzeigefläche von 5 cm in der Höhe verbraucht.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, das die Eingangsseiten von Ebay oder Amazon so "breit" sind, das der Zoom auf 65 % eingestellt werden muss, um diese in voller Breite auf dem Display abzubilden. Erkennen läßt sich dann allerdings nicht mehr wirklich viel. In der "Normaldarstellung" (100 %) kann man aber auch mit diesen Seiten ganz gut klarkommen.
Darstellung: gut

Von den Zusatzfunktionen möchte ich hier nur die E-Mail Applikation erwähnen, mit der sich unproblematisch auch mehrere Konten verwalten lassen. Damit kommt man der Mailfunktion eines Blackberry schon sehr nahe. Störend finde ich allerdings den Werbetext, der auf das Gerät und seinen Hersteller hinweist und der bei jeder vom Pocketsurfer abgesandten Mail zwangsweise angehangen wird. Habe ich allerdings auch schon bei einem anderen Hersteller festgestellt. Beim Öffnen von Anhängen hat das Gerät so seine Schwierigkeiten. Word, Excel, Pdf-Dateien oder auch Bilder können zwar grundsätzlich dargestellt werden, aber auch hier hat die Darstellungsmöglichkeit des Displays trotz Scrollens klare Grenzen. Das Öffnen eines Pdf-Anhangs von 45 Seiten (1,8 MB) ging dagegen sehr schnell.
E-Mails: gut

Ansonsten ist mir noch positiv aufgefallen, das das Gerät mit einem Passwort gegen unbefugtes Benutzen gesichert werden kann (unverständlich, warum das Passwort in Klarschrift erscheint) und die Protokolle über die Nutzung des Gerätes jederzeit eingesehen werden können. Die Uhrzeiten stimmen jedoch nicht mit den tatsächlichen Nutzungszeiten überein, vermutlich steht der Server, der beim Surfen für die Datenkomprimierung und die gute Geschwindigkeit zuständig ist, im Ausland in einer anderen Zeitzone. Der Akku soll bis zu 5 Stunden Dauerbetrieb ermöglichen, nach Einschalten aller Optionen (ständige Hintergrundbeleuchtung des Displays und der Tastaturbeleuchtung) war der Akku jedoch schon nach knapp 2 Stunden am Ende. Hoffentlich gibt sich dieses Thema, wenn der Akku öfters geladen wurde.
Akku: (noch) mangelhaft

Der Preis ist mehr als gerechtfertigt, berücksicht man, das das zweite Jahr pauschal nur 45 Euro für 360 Stunden mobiles Surfen kostet. In zwei Jahren zahlt man insgesamt 300 Euro, hat aber das Gerät UND alle Verbindungskosten inklusive. Nimmt man zum Vergleich einen Datentarif für ein Handy und setzt diesen mit nur 10 Euro monatlich an, sind dies in zwei Jahren bereits 240 Euro, die Kosten des Gerätes noch nicht mitgerechnet.
Preis: sehr gut

Fazit:
der Pocketsurfer 2 ermöglicht in der Tat schnelles Surfen überall (dank komprimiertem GPRS), die Seitendarstellung erfordert zwar kleine Kompromisse, die Möglichkeit E-Mails zu empfangen und auch zu senden macht ihn aber zum unentbehrlichen Begleiter. Zu einem fairen Preis bietet der kanadische Hersteller Datawind ein Gerät, das konsequent auf das Internet ausgerichtet ist und keinen Vergleich mit "Alleskönnern", mit denen zusätzlich auch telefoniert und fotografiert werden kann, zu scheuen braucht. Telefonieren kann man mit dem "Pocket Surfer" allerdings nicht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zuerst war ich von der ungewohnten Bedienung etwas genervt. Nach kurzer Eingewöhnungszeit möchte ich das Gerät aber nicht mehr missen. Einfach toll, unterwegs mal Mails zu schreiben/lesen, Bankgeschäfte zu erledigen, oder die meisten Internetdinge zu abwickeln zu können. Super, falls die DSL-Leitung mal wieder ausfällt, man hat einen autonomen Ersatz zur Hand. Natürlich ist man durch das kleine Sichtfeld etwas eingeschränkt, oft sucht man, wohin der Cursor entschwunden ist. Auch sollte die Batterie länger als ca. 2 Stunden laufen. Aber per Saldo bin ich zufrieden.
Und der SERVICE ist beispielhaft: Anfragen per Mail werden binnen 1 Stunde kompetent beantwortet!!!
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Alternativen zum Hagenuk 0 30.05.2009
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