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Hafis - Die Lieder und Gesänge in Nachdichtungen Broschiert – 1. März 2004

3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Der Verlag über das Buch

Hans Bethge war nicht nur ein Dichter empfindsamer Lyrik und Prosa, er gehörte wie Goethe, Rückert, Richard Wilhelm und Hesse zu denen, die dem Abendland die Schätze der Weisheit und die Dichtungen des Orients nahegebracht haben. Bethge konnte kein Chinesisch, kein Arabisch, kein Persisch - und keine andere orientalische Sprache. Und doch hat er in seinen Nachdichtungen, wie er sie bescheiden nannte, den Geist der östlichen Poesie wie kaum ein anderer erfaßt und in Ton, Klang und rhythmischer Musikalität in die deutsche Sprache übertragen. Kein Wunder, daß zahlreiche Musiker seine Nach- oder Neuschöpfungen vertont haben. Herausragendes Beispiel neben Arnold Schönberg, Anton von Webern und Karol Szymanowski ist Gustav Mahler, der sein ergreifendes "Lied von der Erde" nach sieben Gedichten aus Hans Bethges "Chinesischer Flöte" vertonte. Elf Bände der Nachdichtungen orientalischer Lyrik Hans Bethges sind seit 1907 veröffentlicht. Sie werden hiermit neu und teilweise von Bethges Hand überarbeitet und erweitert wieder aufgelegt, vervollständigt erstmals um den Band "Sa'di der Weise" aus seinem Nachlaß.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Bethge, 1876 in Dessau (Anhalt) geboren, studierte moderne Sprachen. Mit zweiundzwanzig Jahren trat Bethge mit dem Gedichtband „Die stillen Inseln“ an die Öffentlichkeit. Weitere Lyrikbände sowie Reisetagebücher, Essays und dramatische Werke folgten. Er lebte als freischaffender Schriftsteller und Redakteur in Berlin. Hans Bethge war mit vielen Künstlern seiner Zeit befreundet, darunter auch mit den Mitgliedern des Worpsweder Kreises, Heinrich Vogeler und Wilhelm Lehmbruck. Reisen in Europa, ein längerer Arbeitsaufenthalt in Spanien und eine Reise nach Ägypten bilden den Hintergrund für Bethges weiten Blick in den Orient. „Deutschland ist mein Vaterland, Europa ist mein Gartenreich, die Welt ist meine Wiese.“

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Format: Broschiert
Die Wein und Liebe verherrlichenden Verse des Hafis verstehen streng orthodoxe Muslime nur als Symbole der Gottesliebe, während Freigeister sie ganz wörtlich und handfest lesen: als ketzerische Lobpreisungen des Sinnengenusses und der Lebensfreude. Hafis läßt sich jedoch nicht in solche Schubkästen der Einseitigkeit stecken. Seine Sinnlichkeit ist spirituell und Spiritualität schimmert bei ihm durch die irdischste Liebe hindurch. Hans Bethges Verdienst ist es, diese Doppelbödigkeit in einer lebendigen und poetischen Sprache wiederzuspiegeln - und eine wunderbare Einführung in die Weite des Hafis'schen Denkens und Fühlens zu geben.
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Von Kankin Gawain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Mai 2007
Format: Broschiert
Ich begrüße grundsätzlich jede Übersetzung, in der Hafis in deutscher Sprache erscheint. Denn Hafis ist und bleibt für mich der größte Dichter der je gelebt, bzw. geschrieben hat. Allerdings ist nicht jedem Leser klar, dass Hafis vom Standpunkt der mystischen "Trunkeneit" aus schreibt. Redet Hafis vom "Wein", meint er die mystische Wahrheit. Redet er vom "Geliebten", ist niemand geringeres als Gott gemeint. Mit diesem Wissen im Hinterkopf sollte man sich an die Hafis-Lektüre machen...
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Format: Broschiert
Lyrik zu übersetzen ist fraglos ein schwieriges Unterfangen und umso mehr dann, wenn der Ursprungstext in einer uns kaum geläufigen Sprache, wie dem Persischen abgefaßt ist.

Wenn der Übersetzer/Nachdichter aber nichtmal dieser Sprache mächtig ist und sich damit bescheidet andere Übersetzungen zu übersetzen (wie hier geschehen), sollte er es vielleicht besser ganz bleiben lassen.
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