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Hadschi Halef Omar im Wilden Westen Gebundene Ausgabe – 5. März 2012


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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [407kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (5. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453267109
  • ISBN-13: 978-3453267107
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 4,8 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 380.186 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der vielleicht mayste May aller Zeiten." (Die Presse)

"Postmodernes Lesevergnügen!" (Karl May & Co, Das Karl-May-Magazin)

"Für May-Freunde und -Kenner vor allem ein großer Spaß!" (buchjournal)

"Der Roman funktioniert. Der Autor vermag die Sprache Mays auf wunderbare Weise zu imitieren, Seite für Seite trifft er den Ton des Originals." (Rheinische Post)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Hohenthal ist eines der Pseudonyme von Karl May (1842 – 1912), unter denen der arme Webersohn aus dem Erzgebirge einst seine literarischen Gehversuche unternahm. May, erst mit 50 Jahren zum beliebtesten und bis heute bestverkauften deutschen Schriftsteller aufgestiegen, entwickelte inkognito seine berühmt gewordenen Figuren Winnetou, Old Shatterhand und Hadschi Halef Omar. Aus Anlass des Karl-May-Jahres 2012 schlüpft ein anderer deutscher Autor in die Haut von „Karl Hohenthal“ – ein May-Experte mit vergleichbar schillernder Persönlichkeit und viel Einfühlungsvermögen für die Kunst des legendären Erzählers.

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katja am 26. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Auf dieses Buch im Stile von Karl May war ich sehr gespannt. Zum einen war eine Freundin, die den Autoren auf der LBM 2012 kennen lernen durfte und das Buch verschlungen hatte, sehr begeistert. Zum anderen überschlagen sich die Rezensionen auf verschiedenen Plattformen regelrecht.

Es gibt etliche Autoren, die mehr recht als schlecht auf den Zug aufspringen wollen, die der nach wie vor ununterbrochene Hype auf Werke von Karl May mit sich bringt. Doch nicht jedem gelingt es und leider ist es meiner Meinung auch hier der Fall.

Der Stil von Karl May, seine Art Geschichten zu erzählen, haben mich in meiner Jugendzeit immer fasziniert. Viele wunderbare Lesestunden hat mir mein Lieblingsautor, in dessen Museum in Radebeul ich über Jahre hinweg mindestens 2mal jährlich war, beschert.

Bei diesem Buch hier war ich sehr schnell genervt. Noch nie habt mich Hadschi Halef Omar mit seiner Art so genervt wie hier. Auch die Beschreibungen des Verhältnisses zwischen Winnetou und Old Shatterhand hat mir absolut nicht gefallen. Ich muss als Vergleich mal wieder einen echten Karl May lesen, aber so eine Beziehung ' fast eine Art 'Liebesbeziehung' hatten die beiden nicht.

Auch so kam mir die ganze Geschichte zu konstruiert vor, teilweise zu an den Haaren herbei gezogen.

Ich gebe zu, dass ich ab der Mitte des Buches angefangen habe, zu 'springen'. Ich hab gehofft, es ändert sich etwas am Stil aber er blieb gleich.

Es war für mich der zweite Versuch, etwas Ähnliches im Stile von Karl May zu lesen und auch der zweite Versuch ging daneben. Für mich heißt das, ich bleib in dem Fall lieber beim Original.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen am 2. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann mich der positiven Meinung über das Buch nicht recht anschliessen. Weder ist die Geschichte, die mir vage bekannt vorkommt besonders gut noch ist der konstruierte Erzählstil dem des Karl May besonders ähnlich.

Die Geschichte selbst erinnert an die oft reichlich schwülstigen "Frühwerke" und versucht gleichzeitig den philosphischen Diskurs Mays mit sich selbst, wie er im Spätwerk teils zu sehen ist darzustellen. Das ein solcher Spagat leicht daneben geht, sieht man hier. Das Buch ist trotz zahlreicher bemühter Ansätze wie auch Anleihen an ältere Werke wenig spannend und oft unglaubwürdig.

Hadschi Halef im Wilden Westen ! Allein dies ist an sich schon als Idee einigermassen absurd und bleibt eben auch in der Umsetzung eher eine Masche als Teil der Geschichte. Überhaupt erscheinen alle Figuren mehr er als Staffage denn als Handelnde. Auf unzähligen Seiten werden vielmehr die Gedanken Old Shatterhands, respektive des Autors, ausgewalzt, während die Handlung stagniert und am Schluss des Buches einfach endet. Der eigentliche Aufhänger für Halefs Reise in den Westen wird nicht mehr weitergeführt sofern dies nicht für eine Fortsetzung geplant ist. Das ist schon ein einigermassen ärgerliches Resumee, nachdem man sich durch hunderte von Seiten gemüht hat.

Insgesamt war ich doch einigermassen enttäuscht. Zugegeben, den beiläufigen und doch so treffenden Stil Mays zu kopieren ist nicht ganz einfach. Andererseits zeigen die Werke von den Herren Grill und Kandolf das es möglich ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kindle-Kunde am 11. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diese Imitation von Karl May gefällt mir nicht, weil ich beim Lesen genau diesen Eindruck bekomme:
Dass es eben nur eine Imitation ist, und außerdem - nach meinem Geschmack - nicht gut gemacht.
Ich gebe noch zwei Sterne, weil ich mir vorstellen kann, dass dieses Buch für manche Leser trotzdem einen gewissen Unterhaltungswert hat, und mehr will der Autor ja wohl auch nicht.
Ich selbst kann damit leider nichts anfangen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fictionmaster VINE-PRODUKTTESTER am 2. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Als Kind war ich Feuer und Flamme für die Abenteuer von Old Shatterhand und seinem orientalischem Alias Kara Ben Nemsi, so dass meine Neugierde auf das neue Buch "im Stil von Karl May" groß war. Schließlich sollte hier Nemsis treuer Gefährte Halef nach Amerika reisen und dort auf seinen "Sidhi" und auf Winnetou treffen. Leider folgte recht schnell die Ernüchterung. Auf den ersten fünfzig Seiten zum Beispiel passiert nicht viel mehr, als dass zwei Leute reiten und sich dabei über Gott und die Welt unterhalten. Danach steigt zwar - wie so oft - kurz die Spannung, wird aber schnell wieder todgeredet oder durch Nichtigkeiten gestört.
Am schlimmsten ist es am Anfang eines jeden Kapitels, wenn der Autor seitenlang zu schwafeln beginnt. Da machen es auch die absichtlich auf älter getrimmte Sprache, die eine oder andere Anspielung und die erstaunlich vielen Deutschen im Wilden Westen nicht einfacher, von denen jeder im eigenen Dialekt spricht. Jedwedes Interesse erstickt im Keim, so dass der Leser unglaublich viel Geduld beweisen muss, bis Titelheld Halef nach über 300 Seiten endlich seinen Freund trifft und eindeutig die Frage klärt, ob Old Shatterhand der Abenteurer Kara Ben Nemsi ist. Der Grundgedanke des Buches war zweifellos ein guter, beim Endergebnis schießt der unerkannt bleiben wollende Autor (warum nur?) aber eindeutig über das Ziel hinaus.
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