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Hackschnitzel: Oskar Lindts dritter Fall [Broschiert]

Bernd Leix
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2006
Fein zerhäckselt finden sich die Einzelteile einer menschlichen Leiche zwischen den Holzhackschnitzeln auf einem Kinderspielplatz. Die Identifizierung des Toten erweist sich als schwierig. Als klar wird, dass es sich um den Direktor einer Ettlinger Baufirma handelt, beginnt für Oskar Lindt, den Chefermittler der Karlsruher Mordkommission, die zähe Suche nach Motiv und Täter. In einem Sumpf aus Verbrechen, Geldgier, Macht und Korruption entgeht er selbst dem Tod nur um Haaresbreite …

1 MP3-CD, Laufzeit 5:30 Std..

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Wird oft zusammen gekauft

Hackschnitzel: Oskar Lindts dritter Fall + Zuckerblut. Oskar Lindts zweiter Fall + Bucheckern: Oskar Lindts erster Fall
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Produktinformation

  • Broschiert: 273 Seiten
  • Verlag: Gmeiner, A; Auflage: 2 (1. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899776941
  • ISBN-13: 978-3899776942
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.211 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Krimiautor Bernd Leix

Bernd Leix (* 1963 in Klosterreichenbach / Schwarzwald) ist ein baden-württembergischer Revierförster und Krimi-Autor.

Leben und Wirken
Der in Klosterreichenbach im oberen Murgtal geborene Bernd Leix studierte Forstwirtschaft in Rottenburg/N. und arbeitete längere Zeit als Revierförster in Karlsruhe. Dort übernahm er das Forstrevier Wildpark des damaligen Forstamts Karlsruhe - Hardt und unterrichtete an der Forstschule Karlsruhe die Fächer Forstliche Meßlehre und Forstpflanzenanzucht.
Bei seiner Tätigkeit im Hardtwald kam er mit nahezu jeder Art von Kriminalität in Berührung.
1989 zog es Leix zurück in den heimatlichen Schwarzwald, wo er heute das Forstrevier Alpirsbach des Kreisforstamtes Freudenstadt leitet.
Er ist seit Jahrzehnten ehrenamtlich im Naturschutz aktiv und war 14 Jahre lang Vorsitzender der Ortsgruppe Oberes Kinzigtal des BUND.

Werke
Oskar - Lindt - Krimis
Er schreibt seit 2004 Krimis, die im Gmeiner-Verlag erscheinen und den Karlsruher Kriminalhauptkommissar Oskar Lindt als Hauptprotagonisten haben.
· Bucheckern Gmeiner-Verlag 2005
· Zuckerblut Gmeiner-Verlag 2005
· Hackschnitzel Gmeiner-Verlag 2006
· Waldstadt Gmeiner-Verlag 2007
· Fächertraum Gmeiner-Verlag 2009
· Fächergrün Gmeiner-Verlag 2011
· Fächerkalt Gmeiner-Verlag 2012
· Mordschwarzwald Gmeiner-Verlag 2013
Sein aktueller Kriminalroman "Mordschwarzwald" greift das aktuelle Thema der Nationalparkdiskussion in nördlichen Schwarzwald auf und sorgt in der Region für allerhand Wirbel.

Kurzkrimis in Anthologien
· Mörderischer Erfindergeist "Willy-Bumm-Bumm", Gmeiner-Verlag 2011
· Leblos unterm Tresen "Sonnensturm", Verlag Oertel+Spörer 2012

Veranstaltungen
Lesungen
Krimilesungen veranstaltet Bernd Leix häufig gemeinsam mit seinem Autorenkollegen Edi Graf unter dem Titel "Doppelmord".

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Gut umgesetzt, prima zu hören. Die Hörbuchdauer von 5:30h geht leider viel zu schnell vorbei." (DerHörspiegel.de) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernd Leix, 1963 geboren, studierte Forstwirtschaft und lebt heute mit Frau, Sohn und Hund in einer kleinen Stadt im Schwarzwald.

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3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hackschnitzel-Palaver 28. April 2008
Format:Broschiert
Kommissar Lindt begibt sich auf die Jagd nach einem Mörder, der das Opfer durch eine riesengroße Häckselmaschine gejagt hat. Lindt raucht Pfeiffe und ist so zu Beginn des Romans auch abgebildet; dass er das tut, wird fortwährend zelebriert - und wieder steigen seine Rauchwolken auf. Ein wenig zu sehr "tümelnd". Und der Herr Oberkommissar ist zudem ein ganz schlauer, weil er seine Erkenntnisse beim Spazierengehen findet. Die Konstruktion der Ereignisse, die bis zur Aufklärung krimineller Akte im Wirtschaftsbereich und des Mordes führen, ist nicht übel zusammengestellt. Die Dialoge aber - besonders die zwischen den Kollegen Kriminalisten - sind peinlich gestelzt; immer muss irgendeiner grinsen oder lächeln. Warum eigentlich sind die Herren Kriminalisten so schalkhaft!? Banalitäten werden aufgebauscht nach der Masche: Oh, was für hintersinnige Kriminalisten!
Der Krimi macht den Eindruck, als sei er von einem Primaner geschrieben. Nicht mein Geschmack.
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5.0 von 5 Sternen wieder ein tolles Buch mit dem sympathischen Kommissar 10. November 2011
Von Tuppi
Format:Broschiert
Oskar Lindt und seine Kollegen beenden den ersten Arbeitstag nach den Feiertagen im neuen Jahr mit einem Kegelabend, nachdem sie die Statistik des vergangenen Jahres mit 100% abgeschlossen haben, als das Handy klingelte und sie darüber informiert wurden, daß in Rheinstetten auf einem Spielplatz die zerhäckselten Überreste einer Leiche gefunden wurde. Die Holzsplitter wurden erst kurz zuvor auf dem Spielplatz verteilt, um die Stürze der Kinder zu dämpfen. Daß es sich nicht nur um Holz handelte, ist erst aufgefallen, als ein Kind von der Schaukel fiel. Aber der Container mit den Holzhäckseln war ursprünglich auch für das Heizkraftwerk vorgesehen - daß er auf dem Spielplatz landete, war ein Zufall.
Nachdem endlich feststand, wer der Tote war, wurde es nicht einfacher. Es handelt sich um einen peniblen Mann, der kein aufregendes Privatleben, und auch sonst keine Probleme hatte...

Dieses Mal spielt der Krimi teilweise in meinem Heimatort, einer Kleinstadt am Rande von Karlsruhe. Die Gegenden sind mir sehr gut vertraut, weshalb ich mich (wieder) recht schnell zurechtgefunden habe. Es war mein sechstes Werk des Autors und ich hatte gleich wieder viel Sympathie für das Ermittlerteam, das mir durch die anderen Bände bereits vertraut ist. Aber meiner Meinung nach kann sich der Leser auch ohne die anderen Teile gut zurechtfinden ' ich habe die Bücher auch nicht chronologisch gelesen.
Das Opfer war ein Mann, dessen Fehlen nur seinem Chef aufgefallen ist. Ansonsten war er total unauffällig und hatte weder beruflich, noch privat irgendwelche Kontakte. Keine Freunde, noch nicht mal Bekannte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen dialogschwache Klischeeanhäufung 31. Juli 2008
Format:Broschiert
Wenn es irgendow ein Lehrbuch für Krimiautoren gäbe und dort eine Anleitung, wie man Dialoge für Kriminalisten schreibt, wenn einem selber nichts mehr einfällt, also sozusagen eine Textbausteinsammlung für für Kriminalsituationen, dann würde diese wahrscheinlich so aussehen wie die von Bernd Leix.
Der Autor beweist in dieser Geschichte, deren Plot um Bestechungen im Karlsruher Tiefbauamt und ein wirtschaftskriminelles Kartell in der mittelständischen Bauindustrie ja gar nicht schlecht ist, das merkwürdige Talent, Erklärungen ausgerechnet da anzubringen, wo man sie besser wegließe.
Wo Dialoge für sich sprechen und den Text lebendig machen sollten, erklärt der Autor mit Adjetktiven die Szenerie und das Verhalten der handelnden Personen, dass man sich wie in einem Lehrbuch vorkommt.
Das macht den Leser zum Deppen, nimmt ihm das Denken ab und lässt den Roman schnell das Leben aushauchen.
Beispiele: Der Kommissar hat - wie könnte es anders sein - "ungewöhnliche" Ermittlungsmethoden, der verdächtige Bauunternehmer ist "imposant" usw. usf. Es ist die Häufung dieses adjektivierenden Stils, die das Buch ausmacht.
Darüber hinaus findet man eine Klischeeansammlung, die Seltenheitswert hat: eine Frau versucht ihren Freund durch Schwangerschaft zur Heirat zu bewegen, bei türkischen Mietern sind die Hausflure vollgemüllt, Vorzimmerdrachen treten auf, wie sie im Buche stehen, dem Kommissar wird die Zeugin vor der Nase abgeschossen, gerade als sie die entscheidende Aussage machen will, Verfolgungsjagden finden mit hochgeklapptem Mantelkragen statt usw. Das tut echt weh.
Man könnte das ganze noch durchgehen lassen, wenn das Lokalkolorit einen becircen würde.
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