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Hackers & Painters: Big Ideas from the Computer Age
 
 

Hackers & Painters: Big Ideas from the Computer Age [Kindle Edition]

Paul Graham
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

textico.de

Das Buch von Paul Graham ist voller Antworten auf die Masse an Fragen, die uns schon immer auf der Zunge lagen: Angefangen beim Grund, warum „Computernerds“ eigentlich so unbeliebt sind, bis hin zur nicht unwichtigen Fragen, wie man ein Vermögen macht. Fragen aus dem Leben mit Antworten aus dem Leben :)

Bekannt ist Graham als einer der Gründer von ViaWeb, eine kleine Firma, die Mitte der 90er Jahre Schlagzeilen mit ihrem Onlineangebot machte, in dem sich jeder ein Shoppingsystem einrichten konnte –- heute erscheint das wohl trivial, doch damals war es eine durchschlagende Neuigkeit auf dem Markt. Später wurde Viaweb dann von Yahoo aufgekauft.

Sowohl „hardcord“-Programmierer als auch Computerneulinge finden bei Graham ihr Lieblingskapitel, um sich entsprechend fortzubilden. Dabei umschifft er mit viel Humor auch problematische Klippen und regt ebenso zum Lachen als auch zum Nachdenken an.

Vor allem als Autor von Fachbüchern über die Programmiersprache LISP hat sich Graham einen Namen gemacht. Dabei ist LISP ist nicht gerade eine bekannte Sprache im Reich des Programmierens -– doch Graham erklärt genau, wie diese Sprache sich von anderen hervorhebt. Dabei zeigt er auf, wie man sich mit unkonventionellen Herangehensweisen einen Vorteil verschafft, der den gewissen Unterschied machen kann. Und wer eh schon ein begeisterte LISP Programmierer ist, wird dieses Buch lieben! --Wolfgang Treß

Rezension

Das Buch von Paul Graham ist voller Antworten auf die Masse an Fragen, die uns schon immer auf der Zunge lagen: Angefangen beim Grund, warum „Computernerds“ eigentlich so unbeliebt sind, bis hin zur nicht unwichtigen Fragen, wie man ein Vermögen macht. Fragen aus dem Leben mit Antworten aus dem Leben :)

Bekannt ist Graham als einer der Gründer von ViaWeb, eine kleine Firma, die Mitte der 90er Jahre Schlagzeilen mit ihrem Onlineangebot machte, in dem sich jeder ein Shoppingsystem einrichten konnte –- heute erscheint das wohl trivial, doch damals war es eine durchschlagende Neuigkeit auf dem Markt. Später wurde Viaweb dann von Yahoo aufgekauft.

Sowohl „hardcord“-Programmierer als auch Computerneulinge finden bei Graham ihr Lieblingskapitel, um sich entsprechend fortzubilden. Dabei umschifft er mit viel Humor auch problematische Klippen und regt ebenso zum Lachen als auch zum Nachdenken an.

Vor allem als Autor von Fachbüchern über die Programmiersprache LISP hat sich Graham einen Namen gemacht. Dabei ist LISP ist nicht gerade eine bekannte Sprache im Reich des Programmierens -– doch Graham erklärt genau, wie diese Sprache sich von anderen hervorhebt. Dabei zeigt er auf, wie man sich mit unkonventionellen Herangehensweisen einen Vorteil verschafft, der den gewissen Unterschied machen kann. Und wer eh schon ein begeisterte LISP Programmierer ist, wird dieses Buch lieben! --Wolfgang Treß


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5.0 von 5 Sternen Mehr drin, als ich zunächst dachte 26. März 2005
Von L. W.
Paul Graham stellt in "Hackers and Painters" mehrere Essays zusammen, die zum Teil in ähnlicher Form auch auf seiner Homepage veröffentlicht sind. Er beschreibt in sehr leicht zu lesendem, lockerem Stil verschiedene Themen, die zum Teil nur im weiteren Sinne mit dem Thema Computer zusammen hängen. Der rote Faden, der sich durch alle Essays zieht ist der Erfolg, der sich mit unkonventionellen Ideen und (Programmier-)Werkzeugen und bei harter Arbeit einstellt. Für mich war der Band sehr unterhaltsame Urlaubslektüre, die mir viele neue Einsichten vermittelt und meine Gedanken sehr beflügelt hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch über Computer-Philosophie 10. Dezember 2008
Von Amazon bestätigter Kauf
Hackers & Painters ist ein Buch über Computer-Philosophie. Es behandelt den Charakter von Hackern, das Wesen von Programmiersprachen und den vielleicht freiesten Weg zum Reichtum: die eigene Firma. Man findet hier vor allem Denkanstöße und neue Betrachtungsweisen, deren Nähe zur Wahrheit sich nur im Laufe der Zeit herausstellen kann.

Jedes Kapitel ist einer von fünfzehn eigenständigen Aufsätzen, die zum Teil auch online verfügbar sind. Der titelgebende Aufsatz ([...]) hat mich nach Jahren des verwirrten Nörgelns über das Informatikstudium sehr angesprochen. Er beschäftigt sich mit den Ähnlichkeiten von Hackern und Malern, wobei "Hacker" im ursprünglichen Sinne zu verstehen ist und im Grunde begeisterte Programmierer wie Kernel-Hacker meint - nicht Leute, die in andere Computer einbrechen und Schaden anrichten. Genaueres findet man in Eric S. Raymonds How To Become A Hacker ([...]

Die für mich interessantesten Aufsätze:

"Hackers and painters", also Hacker und Maler, werden wie Komponisten, Architekten und Autoren als Macher bezeichnet - als Menschen, die gute Dinge mit vorhandenen Mitteln erschaffen wollen. Während Forscher sich intensiv mit den vorhandenen Mitteln und Wegen beschäftigen, um sie zu verstehen und zu verbessern, tun Macher dies höchstens, wenn das Vorhandene ihren Ansprüchen nicht genügt.

Daraus ergeben sich für den Hacker Probleme. Während Architekten in ihrem Studium häufig praktisch tätig sind, kommt man als Informatik-Student so gut wie nie dazu, Programme nach eigenem Gutdünken zu erschaffen. Wissen ist für einen Macher kein Selbstzweck, er braucht nur so viel, um seine Ziele verwirklichen zu können.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In unkonventionellen Bahnen denken 18. Juli 2006
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe gerade das Buch "Hackers and Painters" von Paul Graham durchgelesen. In dem Buch ist eine Reihe von Essays veröffentlicht, die (fast?) alle auch online auf auf der Web-Site von Paul Graham verfügbar sind. Trotzdem lohnt sich das Buch, um es in der Bahn oder im Urlaub zu lesen.

Die Essays decken verschiedene Themenbereiche ab begonnen vom typischen Hacker-Charakter über Innovationen und Startups in der IT bis hin zum Programmiersprachenentwurf. Dabei vertritt Paul Graham häufig ungewöhnliche Ansichten und Ideen und regt damit zum Denken außerhalb der gängigen Bahnen an (warum die nächste Webanwendung nicht in Lisp schreiben?).

Mir hat das Buch jedenfalls sehr gut gefallen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch 31. Mai 2010
Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch ist überaus zeitlos, philosophisch und durchdacht. Und dabei hochaktuell. Meinungsfreiheit, Bürgerrechte, Globalisierung, Absurditäten von kleinen Startups bis zu großen Corporations, von Kunst bis Kindererziehung. Paul Graham versammelt in diesem Buch ausgesprochen schlaue Aufsätze. Manches davon darf eindeutig als "piratig" durchgehen.

Ehrlich, bedächtig, und trotzdem auch sehr, sehr lustig. Oder Essays. Es könnten auch genauso gut (lange, durchdachte) Blog-Einträge sein. These: Es kommt nicht länger darauf an, wer etwas schreibt, sondern was man schreibt.

In einigen Punkten denkt er sehr amerikanisch, z.B. das Verhältnis von Verdienst und Gerechtigkeit. Nicht destotrotz ist auch das lesenswert. Und im letzten Viertel geht ihm mit seiner Euphorie für die Programmiersprache LISP doch über etwas zuviele Seiten der Gaul durch. Dennoch: Die ersten drei Viertel dieses Buch sind auch und gerade für nicht-Programmierer, speziell für Blogger und sonstige Schreiber, absolut Lesenswert.
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