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Hacker

Olaf Jacobs , Alexander Biedermann    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Olaf Jacobs, Alexander Biedermann, Markus Simon, Matthew Sweetwood, Nicole Baum
  • Komponist: Klaus Schulze
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Salzgeber & Co. Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. Mai 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 79 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004ZBWVXO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.780 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Doku über Lebensalltag und Motivation von fünf Hackern unterschiedlicher Generationen.

Synopsis

Einst als "Robin Hood" der Datennetze bewundert, gilt er heute als Plagegeist, Krimineller oder gar "Datenterrorist" - der Hacker ist ein zwiespältiges Wesen. Für die Unmengen neuer Viren und Würmer, die jedes Jahr für Schäden in Millionenhöhe sorgen, wird er verantwortlich gemacht und gleichzeitig von der Industrie angeworben, um Sicherheits- Software, Anti-Viren-Programme und Firewalls gegen Hacker-Angriffe zu entwickeln. Eine paradoxe Situarion.
Ist der Hacker von heute also Übel- oder Wohltäter? Oder einfach nur Angestellter mit Urlaubsanspruch und Rentenversicherung?

In seinem Dokumentarfilm trifft Alexander Biedermann fünf Hacker verschiedener Generationen und hinterfragt ihr Selbstverständnis, ihren Antrieb. Neben den Hackern der Gegenwart, die immer wieder die Grenzen der Computersysteme neu definieren, geht es auch um diejenigen, die den legendären NASAHack in den 80ern zu verantworten haben.

HACKER begibt sich auf die menschlichen Spuren im Datennetz und lässt die persönlichen Geschichten dahinter erahnen. Den Soundtrack dazu liefert Klaus Schulze, Pionier und Ikone der elektronischen Musik.

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Kundenrezensionen

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2.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Die Dokumentation verzichtet natürlich ganz absichtlich auf eine sensationslüsterne Aufmachung und auf Effekthascherei, um dem Thema und der "Kultur", die dahintersteht, gerecht zu werden. Dennoch hätte die Produktion ein bisschen mehr Pepp vertragen können. Filmische stilistische Feinheiten einzuarbeiten bedeutet ja nicht gleich, oberflächliche Effekthaschrei in den Vordergund zu stellen.

Dennoch habe ich die DVD sehr gern gesehen. Diejenigen, die nun mal nicht seit den Jugendtagen im CCC sind, bekommen einen Einblick in die "Szene" und die Motivation der Akteure. Besonders herausgearbeitet ist, dass es nicht "den" Hacker gibt, sondern sehr unterschiedliche Charaktere - so unterschiedlich wie die Menschen eben sind.

Als Außenstehender kann ich mir kein Urteil über die Authentizität der Dokumentation machen - aber interessant fand ich sie allemal...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht auszuhalten 2. Dezember 2013
Format:DVD
Mit einem Senioren, der aus seiner Kiste einen verrauchten C64 auspackt und erst nachschauen muss, wie viel KB das Gerät hat und der es im Schneckentempo und mit Begeisterung zwei Zeilen Basic eintippt - bestehend aus einer Endlosschleife mit "Hallo Welt", fängt diese Doku an.
Insgesamt 6 deutsche Menschen, die hier und da etwas über Hacker erzählen, allerdings über keinerlei Persönlichkeit zu haben scheinen, werden abgebildet: gäbe es einen Wettbewerb über die uncharismatischsten Menschen dieser Welt, würden diese Protagonisten nominiert werden. Sie sagen nichts Bewegendes, berichten über nichts Wichtiges, haben keinerlei philosophisches Wissen oder zeigen kulturelle Werte. Drauflosgequatschte von irgendwelchen wahllos gewählten und erscheinenden unwichtigen Menschen, von denen man weder in Medien noch in der Hackerszene, je etwas gehört hat.

Wie wenig der Regisseur von der Welt der Hacker Ahnung hat, sieht man allein schon daran, wie er das Wort ausspricht - Hacker wie Packer, Tacker, Hosenkacker.

Sehr nervig sind die Aufnahmen des Regisseurs. Er zeigt nie das, wo man gerade hinschauen möchte, und schwenkt die Kamera dahin, wo es nichts zu sehen gibt. Die Kamera richtet er auf den Protagonisten, das Bild ist scharf. Das ist alles. Ordentliches Equipment scheint er nicht gekannt zu haben, in einer Zeit, in der ein Smartphone bessere aufnahmen machen würde. Wenn er durch Räume und Gänge schwenkt und geht, wackelt seine billige Kamera in seinem Schrittrhythmus. Unbeabsichtigt. Stillos. Er beweist nur eins: Geschick kann man nicht lernen.

Hin und wieder stellt der womöglich aus Berlin oder Leipzig stammende Regisseur Fragen, die man kaum versteht.
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