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Habsburgs vergessene Kinder Taschenbuch – Mai 2007


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Taschenbuch, Mai 2007
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 12., Aufl. (Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492218652
  • ISBN-13: 978-3492218658
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,1 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 486.077 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thea Leitner, geboren in Wien, studierte Malerei, Kunstgeschichte und Sprachen und arbeitete als Journalistin. Nach zahlreichen Kinder- und Jugendbüchern gelang ihr mit »Habsburgs verkaufte Töchter« und weiteren Büchern zur österreichischen Geschichte der Sprung auf die Bestsellerlisten. Thea Leitner lebt heute als freie Autorin in ihrer Geburtsstadt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kinder und Enkel

Wer war Don Juan de Austria?

Viele wissen es nicht. Aber sehr gebildeten und in der Geschichte überaus sattelfesten Menschen kommt, mit der gewissen Überlegenheit derer, die sich ihrer Sache absolut sicher sind, die Antwort geschwind über die Lippen: Don Juan d'Austria war der natürliche Sohn Kaiser Karls V aus der Beziehung mit der Bürgerstochter Barbara Blomberg, glorreicher Sieger über die Türken in der Seeschlacht von Lepanto im Jahre 1571.

Und das ist dann der Augenblick meines Triumphes. Nein, sage ich, ich meine den anderen.

Welchen anderen?

Den Sohn König Philipps IV. und der Schauspielerin Maria Calderón, glorreicher Sieger über den Aufstand der »Masaniellos« im Neapel des Jahres 1647.

Darauf folgt meist ein irritiertes Schweigen der sehr gebildeten und in der Geschichte überaus sattelfesten Menschen, bis sie sich zu der Frage durchringen, wie ich denn auf jenen anderen Don Juan gekommen sei, von dem kein Mensch - Fachhistoriker ausgenommen - je zuvor gehört hat. Das ist nun wieder eine Geschichte für sich. Begonnen hat sie vor einigen Jahren, als mein Ärger wuchs, daß immer nur über dieselben Frauen des Hauses Habsburg geschrieben wird. Aus purer Neugier befaßte ich mich eingehender mit den links liegengelassenen Damen aus dem großen Geschlecht. So kam das Buch »Habsburgs verkaufte Töchter« zustande, das lebhaftes Interesse sowie mancherlei Fragen auslöst. Was, zum Beispiel, sei denn aus dem Sohn der unglücklichen Kaiserin Leopoldine von Brasilien, Tochter Kaiser Franz' I. von Österreich, geworden, der seine Mutter bereits im Alter von einem Jahr verloren .... .


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. April 2003
Thea Leitner hat sich ganz dem Hause Habsburg verschrieben. Ihre Buecher sind durchweg interessant und widmen sich wie im vorliegenden Buch weniger bis gar nicht bekannten Personen.
Ich besitze schon einige Buecher von Frau Leitner. Was mich jedoch mittlerweile stoert und nervt ist diese Zuckerbaeckermentalitaet! Im Vorwort schrieb Frau Leitner, sie habe lange ueber eine bestimmte Person des Hauses Habsburg recherchiert. Da bei der Recherche sich allerdings offenbarte, dass die nicht genannte Person allerdings alles andere als lieb, nett und suess war, stoppte Frau Leitner die Recherche und die Kurzbiographie dieser geheimnisvollen Person auch. Weil sie nichts Negatives schreiben wollte.
Alle anderen Habsburgerpersonen in diesem Buch sind so lieb, nett, selbstlos, grossherzig, guetig, intelligent, talentiert ... das ist nicht mehr zum Aushalten! Natuerlich gibts in jeder Familie gute und schlechte Menschen! Aber das ist das Leben! Dadurch dass man gewisse Teile ausspart, wird es nicht besser! Das Verhalten Frau Leitners ist in meinen Augen, ein bewusstes Verschliessen der Augen vor der Realitaet. Es war eben nicht alles rosig und suess! Und das Leben ist kein herziger Sissifilm!
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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juli 1999
Immer scheint Thea Leitner auf der Nebenspur des Hauses Habsburg zu suchen und sie wird auch immer wieder fündig. In diesem Band stellt sie einige der vergessenen Kinder Habsburgs vor. Dazu zählen vor allen Dingen die Kinder Marie Antoinettes, der letzten Königin Frankreichs. Man weiß wirklich kaum etwas über sie, und wer wußte schon, daß der letzte brasilianische Kaiser Habsburger war? Es ist sehr interessant, einmal zu nicht sonderlich bekannte Personen aus dem bekannten Hause hingeführt zu werden. Leitner übernimmt das gekonnt und souverän, streift die Charaktere und gibt ein kurzes Porträt der Umstände der Zeit und des Lebens der Personen. So lernt man Habsburg aus einer ganz anderen Perspektive kennen und die vergessenen Personen stehen den heute noch bekannten Vertretern dieser Linie in nichts nach. Auch sie sind faszinierende Persönlichkeiten, auf deren Leben sich ein Blick lohnt. Thea Leitner hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der es leicht macht, die Bücher zu lesen und sich mit den Darstellungen zurecht zu finden. Sie will keine umfassenden Portraits abliefern sondern kurze aber prägnante Einblicke in die Leben der Menschen geben. Und das tut sie ganz gut, wie ich finde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadine1978 am 21. September 2006
Endlich ein Werk über die Habsburgersprößlinge, die von der Geschichtsschreibung bisher mehr oder weniger übergangen wurden. Ich habe jahrelang etwas über Marie Antoinettes Tochter, die einzige der Familie, die die Revolution überlebt hat, gesucht und nie gefunden, und war froh, nun endlich etwas über sie zu lesen.

Einziger Kritikpunkt: Marie Antoinette war sicher eine gute Mutter, aber der Vergleich mit Maria Theresia ("Sie hat sich um ihre Kinder mehr bemüht als Maria Theresia um die ihren") ist völlig daneben. Marie Antoinette hatte 4 Kinder, ihre Mutter dagegen 16 - und außerdem war Maria Theresia mit der Regierung eines Riesenreiches beschäftigt! Der Vergleich ist schlicht und einfach unfair.

Ja, ich wüßte auch gern, wer diese unsympathische Habsburgerin war, die Thea Leitner so wenig leiden konnte, daß sie sie nicht in ihr Buch aufgenommen hat. Sie hätte zumindest den Namen nennen können. Das Buch "Habsburgs schwarze Schafe", das Thea Leitner nicht schreiben wollte, hat mittlerweile jemand anders geschrieben, nämlich Christian Dickinger.
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