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Habsburgs vergessene Kinder
 
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Habsburgs vergessene Kinder [Taschenbuch]

Thea Leitner
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Thea Leitner
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Thea Leitner verfolgte die Spuren von Nachkommen des Erzhauses, die von der Geschichtsschreibung bislang kaum beachtet wurden. Dabei stieß sie auf Menschen 'mit ihren Ängsten und Leidenschaften und Verstrickungen, ihren heroischen Höhepunkten und ihren abgrundtiefen Nöten'.

Autorenportrait

Thea Leitner studierte Malerei, Kunstgeschichte und Sprachen, wurde danach Journalistin und schließlich Schriftstellerin. Nach zahlreichen Kinder- und Jugendbüchern gelang ihr mit "Habsburgs verkauften Töchtern" der erste Bestseller im Sachbuch-Bereich. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Thea Leitner hat sich ganz dem Hause Habsburg verschrieben. Ihre Buecher sind durchweg interessant und widmen sich wie im vorliegenden Buch weniger bis gar nicht bekannten Personen.

Ich besitze schon einige Buecher von Frau Leitner. Was mich jedoch mittlerweile stoert und nervt ist diese Zuckerbaeckermentalitaet! Im Vorwort schrieb Frau Leitner, sie habe lange ueber eine bestimmte Person des Hauses Habsburg recherchiert. Da bei der Recherche sich allerdings offenbarte, dass die nicht genannte Person allerdings alles andere als lieb, nett und suess war, stoppte Frau Leitner die Recherche und die Kurzbiographie dieser geheimnisvollen Person auch. Weil sie nichts Negatives schreiben wollte.
Alle anderen Habsburgerpersonen in diesem Buch sind so lieb, nett, selbstlos, grossherzig, guetig, intelligent, talentiert ... das ist nicht mehr zum Aushalten! Natuerlich gibts in jeder Familie gute und schlechte Menschen! Aber das ist das Leben! Dadurch dass man gewisse Teile ausspart, wird es nicht besser! Das Verhalten Frau Leitners ist in meinen Augen, ein bewusstes Verschliessen der Augen vor der Realitaet. Es war eben nicht alles rosig und suess! Und das Leben ist kein herziger Sissifilm!

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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Interessant 14. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Immer scheint Thea Leitner auf der Nebenspur des Hauses Habsburg zu suchen und sie wird auch immer wieder fündig. In diesem Band stellt sie einige der vergessenen Kinder Habsburgs vor. Dazu zählen vor allen Dingen die Kinder Marie Antoinettes, der letzten Königin Frankreichs. Man weiß wirklich kaum etwas über sie, und wer wußte schon, daß der letzte brasilianische Kaiser Habsburger war? Es ist sehr interessant, einmal zu nicht sonderlich bekannte Personen aus dem bekannten Hause hingeführt zu werden. Leitner übernimmt das gekonnt und souverän, streift die Charaktere und gibt ein kurzes Porträt der Umstände der Zeit und des Lebens der Personen. So lernt man Habsburg aus einer ganz anderen Perspektive kennen und die vergessenen Personen stehen den heute noch bekannten Vertretern dieser Linie in nichts nach. Auch sie sind faszinierende Persönlichkeiten, auf deren Leben sich ein Blick lohnt. Thea Leitner hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der es leicht macht, die Bücher zu lesen und sich mit den Darstellungen zurecht zu finden. Sie will keine umfassenden Portraits abliefern sondern kurze aber prägnante Einblicke in die Leben der Menschen geben. Und das tut sie ganz gut, wie ich finde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich 21. September 2006
Von Nadine1978 TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Endlich ein Werk über die Habsburgersprößlinge, die von der Geschichtsschreibung bisher mehr oder weniger übergangen wurden. Ich habe jahrelang etwas über Marie Antoinettes Tochter, die einzige der Familie, die die Revolution überlebt hat, gesucht und nie gefunden, und war froh, nun endlich etwas über sie zu lesen.

Einziger Kritikpunkt: Marie Antoinette war sicher eine gute Mutter, aber der Vergleich mit Maria Theresia ("Sie hat sich um ihre Kinder mehr bemüht als Maria Theresia um die ihren") ist völlig daneben. Marie Antoinette hatte 4 Kinder, ihre Mutter dagegen 16 - und außerdem war Maria Theresia mit der Regierung eines Riesenreiches beschäftigt! Der Vergleich ist schlicht und einfach unfair.

Ja, ich wüßte auch gern, wer diese unsympathische Habsburgerin war, die Thea Leitner so wenig leiden konnte, daß sie sie nicht in ihr Buch aufgenommen hat. Sie hätte zumindest den Namen nennen können. Das Buch "Habsburgs schwarze Schafe", das Thea Leitner nicht schreiben wollte, hat mittlerweile jemand anders geschrieben, nämlich Christian Dickinger.
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