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Habsburgs schwarze Schafe: Über Sonderlinge, Rebellen und Wahnsinnige im kaiserlichen Hause [Taschenbuch]

Christian Dickinger
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. August 2005
Als sich Winston Churchill über die »idiotischen habsburgischen Erzherzöge« ärgerte, stand er mit seiner Ansicht nicht allein da. Warum kamen gerade bei diesem Herrschergeschlecht besonders viele Abweichungen von der Norm vor? Christian Dickinger schlägt die dunklen Seiten der Geschichte des Herrscherhauses auf und schreibt informativ und anschaulich über aristokratische Arroganz, den fanatischen Glauben an das Gottesgnadentum, die Jahrhunderte lang betriebene dynastische Inzucht und den Wahnsinn als deren Folge.

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Dickinger: Geboren 1970 in Gmunden. Studium u. a. der Politikwissenschaft an der Universität Wien, seit 1997 freier Schriftsteller mit Schwerpunkt Politik, Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch, das Thea Leitner nicht schreiben wollte... 25. September 2006
Format:Taschenbuch
Jetzt ist es also da, das Buch, das Thea Leitner nicht schreiben wollte: Im Vorwort von "Habsburgs vergessene Kinder" erklärt sie, daß sie nur über sympathische Leute schreiben kann / will, das Buch "Habsburgs schwarze Schafe" werde sie auf keinen Fall verfassen. Christian Dickinger hat es getan, und die Beurteilung fällt mir schwer.

Beginnen wir mit den guten Seiten des Buches.

Dickinger nennt unumwunden den Grund für viele Absonderlichkeiten, nämlich jahrhundertelange Inzucht. Durchaus möglich, daß die medizinische Forschung noch nicht soweit war, aber glaubt irgendwer, der bis drei zählen kann, daß die Leute den Zusammenhang zwischen fürstlichen Verwandtenehen und kranken Kindern nicht erkannt haben??? Zumal Kaiser und Könige meistens auch noch einen Haufen uneheliche Kinder gezeugt haben, die meistens erheblich besser gediehen als die "legitimen" Nachkommen. Wesentlich wahrscheinlicher ist wohl, daß Erbkrankheiten einfach in Kauf genommen wurden. Inzucht bis zum Wahnsinn, im wahrsten Sinne des Wortes, weil ein makelloser Stammbaum wichtiger war als alles andere. Kein Wunder eigentlich - wenn persönliches Glück kaltblütig auf dem Altar der Staatsräson geopfert wurde, warum dann nicht auch gleich die körperliche und geistige Gesundheit?! Dickingers Direktheit ist schon mal ein Pluspunkt.

Dickinger schildert auch das Leben einiger sympathischer Figuren, z. B. das einiger Herren, die den kaiserlichen Würden entsagt haben, um eine nicht "ebenbürtige" Frau zu heiraten.

Über Kaiserin Zita wüßte ich gern mehr. Was Dickinger über sie berichtet, klingt nicht gerade einnehmend, aber ziemlich spannend.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ach, was freut sich der Boulevard doch wieder, wenn sich ein Prinz Harry wieder einmal morgens um 4 nach einer durchzechten Nacht mit der falschen Dame in sein Auto begibt und dabei offensichtlich nur mühsam gegen die Folgen des Alkoholmissbrauchs ankämpfen kann? Und wie spannend ist es doch, die alte Verschwörungstheorie über den Tod von Lady Diana wieder und noch mal in anderer, natürlich aber reißerischer Form präsentiert zu bekommen? Geben wir es doch zu: Als Menschen lieben wir menschliche Schwächen, vor allem, wenn es die menschlichen Schwächen anderer sind und wir sie auf dem Präsentierteller vorgeführt bekommen. Und so haben die "Royals" doch auch heute eine wichtige Funktion: Sie sorgen für ein Zusammengehörigkeitsgefühl in der Gesellschaft. Denn die sind reich und wir sind arm. Aber eigentlich sind wir doch gar nicht so verschieden.

Christian Dickinger erweitert unsere Perspektive jetzt etwas und zeigt, dass es in der Geschichte noch ein paar Royals gab, die noch viel skurriler waren, als wir es aus dem 20. und 21. Jahrhundert kennen. Ein kleiner, unehelicher Seitensprung gehört da natürlich noch zu den völlig harmlosen Geschichten. Es muss schon mindestens Travestie sein, regelmäßiger Sex mit der Unterschicht oder auch Selbstmord. Auch seelische Grausamkeit und Erbkrankheiten sind im Angebot. Das alles wird gefördert durch die absurde Politik der Inzucht, die sich in der Familie Habsburg seit Jahrhunderten breit gemacht hat.

Das alles zeigt, dass durch Abschottung gegenüber anderen niemals eine Elite erhalten oder gar entstehen kann. Sonst aber hat man eigentlich nicht viel zu lernen hier, aber viel Spaß beim Lesen, denn das Buch ist gut und unterhaltsam geschrieben. Es lebe der Boulevard.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Orgien der Inzucht... 8. Januar 2007
Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
...feierte die Familie Habsburg durch Jahrhunderte. Ursache laut Christian Dickinger: dynastische Erwägungen und primitiver Standesdünkel. Ergebnis: Schwachsinn, physische Gebrechen, Charakterschwächen, intellektuelle Impotenz und allerlei Geisteskrankheiten.
Mit einigen Habsburgern, die oben erwähnte Merkmale - mehr oder weniger - aufweisen, beschäftigt sich der Autor näher: Kaiser Ferdinand I. und Kaiser Franz Joseph; Kronprinz Rudolf und die Erzherzöge Ludwig Viktor und Otto sind hier wohl ganz vorne zu nennen.
"Schwarze Schafe" gab es natürlich auch in anderer Hinsicht - nämlich die "Aussteiger" aus der Dynastie. Sie verloren alle ihre Privilegien. Ein aus dem Jahre 1839 stammendes "Familienstatut" (vor der Öffentlichkeit geheimgehalten) legte nämlich fest, dass kein Mitglied des Kaiserhauses ohne die Erlaubnis des Kaisers heiraten durfte. Das bekamen gerade die "Aussteiger" zu spüren...
Ein amüsantes, faktenreiches Buch, das das Habsburgerbild, das in Österreich manchmal einer Verklärung unterliegt, ergänzt.
Zum Schluss noch ein positives Beispiel (auch solche gibt es) für die Habsbuger-Dynastie: Erzherzog Johann (mit seiner steirischen Postmeisterstochter Anna Plochl) - ein wahrlich beeindruckender Habsburger!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschichtslektionen ad usum Delphini 2. März 2009
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Der Buchtitel klingt vielversprechend: Die schwarzen kaiserlichen Schafe in all ihren Skurrilitäten und grotesken Absonderlichkeiten, dazwischen einige wenige, die positiv aus der Art geschlagen sind... Dass die Habsburgerischen wahr- und wahnhaften "Orgien der Inzucht" bemerkenswerte Ergebnisse geliefert haben, dass da schonmal die hochwohlgeborene Stiefmutter heiratsbedingt Stieftöchterchens Schwägerin wurde -- na, darüber erführe man doch gern Genaueres, zumal die öffentliche Lektüre eines ordentlichen Buches aus dem Programm eines respektablen Verlages niemals so peinlich ist wie das "Goldene Blatt", wenn im selben Bus ein Bekannter sitzen könnte.
Dass das Prinzip der Primogenitur (der Erstgeborene kommt zuerst, und sei er noch so verdreht) und das Kaiserlich Österreichische Familienstatut (Die "Eheerlaubnis" des Kaiserlichen Familienoberhauptes gab's nur, wenn der zukünftige Ehepartner eine "makellose Ahnenreihe bis zu den Ururgroßeltern aus 'Regierenden oder vormals regierenden Häusern'" aufweisen konnte) den Habsburger Genpool nicht eben bereicherten, dass die allzu oft überstrengen bis fanatisch reaktionären Erzieher der kaiserlichen Nachkommen und das Spanische Hofzeremoniell eventuell dennoch vorhandener Intelligenz auch nicht förderlich waren -- nun, das ist bekannt, und die Folgen kann man sich ausmalen. Aber die konkreten Einzelfälle ließe sich der insgeheim sensationslüsterne Leser dann doch gern im Detail schildern; gegen derlei triviale Kurzweil ist schließlich keine Bildungsschicht gefeit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen ideologisch völlig voreingenommen
Die Lektüre dieses Werkes ist zwar unterhaltend, aber - wie der Titel natürlich schon andeutet - nicht das Werk eines unvoreingenommenen Autors. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Willboser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gutes intressantes buch
sämtliche krankheiten und abnormalen geisteszustände der habsburger werden in diesem buch behandelt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von vroni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Amüsantes und Trauriges rund um die Habsburger
Abseits der großen Politik gab es immer wieder unangepaßte, kranke und unglückliche Habsburger, die auf ihre Weise versuchten, das Leben zu meistern.
Vor 13 Monaten von Iris M. Brandl-grau veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kenne Besseres
Das Buch ist an sich nicht schlecht.... Aber sogar für einen Geschichtefan ist das Herumgehüpfe - innerhalb eines Kapitels - zwischen Jahrhunderten, Herrscherfamilien und... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Karina veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend!
Ich bin historisch sehr interessiert und habe daher schon sehr viel über Geschichte (und natürlich auch die Habsburger) gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2006 von M. Diermayer
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Als ich die ersten Seiten des Buches durchblätterte und kurz in die einzelnen Geschichten reinschmökerte, war ich doch sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2006 von Lou
4.0 von 5 Sternen Habsburg mal anders
Zum Thema Habsburg wurde ja schon einiges geschrieben. Und wie es so oft mit der "guten alten Zeit" ist, wird beschönigt, relativiert und hofiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2006 von "kreiza"
5.0 von 5 Sternen Erstklassig
Habsburgs schwarze Schafe" von Christian Dickinger ist wohl eines der besten Bücher,das jemals über die Habsburger geschrieben wurde, für mich das mit Abstand... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2006 von micko gerhard
3.0 von 5 Sternen solide und sachlich.....
...informiert christian dickinger in diesem buch über die schattenseiten in den seelen der herrschenden oder nur müßiggehenden habsburger der letzten zweihundert... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2003 von rainbowjerry
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