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Habsburgs grösste Liebesgeschichte. Franz Ferdinand und Sophie [Gebundene Ausgabe]

Beate Hammond
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2001
Dieses Buch ist eine Geschichte über eine große Liebe, die nicht gestattet war, sich aber gegen alle Konventionen durchsetzte. Beate Hammond liefert die historischen Hintergründe dieser tragischen Liebesgeschichte. Aus welchem familiären Umfeld stammen die zwei Eheleute? Wie lernten sie einander kennen und wie konnten sie ihre Liebe über Jahre geheim halten? Welchen Einfluss hatte die "morganatische" Ehe auf das tägliche Leben bei Hofe? Wie kam es zu dem tragischen Attentat in Sarajewo, bei dem am 28. Juni 1914 beide ihr Leben lassen mussten? Diesen und vielen anderen Fragen geht die Autorin auf den Grund und stellt in eindrucksvoller Weise das Leben einer funktionierenden Ehe dar, wie es sie im Hause Habsburg nur selten gab.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 205 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800037947
  • ISBN-13: 978-3800037940
  • Größe und/oder Gewicht: 22,7 x 15,1 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 746.216 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Beate Hammond, geboren 1967 in Tübingen. Studium der Internationalen Betriebswirtschaft in England, Deutschland und Kanada. Seit 1990 Referentin bei einer internationalen Organisation in Wien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cool: Mobbing im Kaiserhaus 23. Mai 2001
Von Ein Kunde
Eigentlich wollte ich das Buch meiner Mutter schenken, aber dann habe ich es selber innerhalb von zwei Tagen verschlungen, obwohl ich eigentlich keine Liebesgeschichten mag. Aber ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, ein 1a Buch über Mobbing im Kaiserhaus und wie obskure Hofschranzen sich in wirklich private Angelegenheiten der Habsburger Prinzen eingemischt haben. Ein Wunder, dass die sich nicht alle umgebracht haben, so wie Kronprinz Rudolf damals. Meine Mutter fand es auch Klasse - und hat gleich 2 weitere Exemplare an ihre Freundinnen verschenkt...
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahre Geschichte, spannend geschrieben 28. März 2001
Von Ein Kunde
Es klingt wie ein Kitschfilm: Thronfolger will Graefin heiraten, aber der Kaiser ist dagegen, da die Auserwaehlte keine geborene Prinzessin ist. Doch der Thronfolger kaempft um seine Liebe und gewinnt. Es wird geheiratet, wenn auch nur morganatisch (das heisst, die Braut erhaelt nicht den ihr zustehenden Erzherzoginnentitel und die Kinder haben keinen Anspruch auf das Familienvermoegen) und eine Familie gegruendet. Die Intrigen des Kaiserhauses tun der Liebe keinen Abbruch. Mit groesster Praezision, historisch korrekt und trotzdem spannend erzaehlt die Autorin diese faszinierende Geschichte. Ich habe dieses Buch genossen und kann es jedem nur waermstens empfehlen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund 25. Juli 2002
Das Attentat auf den österreichischen Thronfolger erwähnen die meisten Autoren im Rahmen der Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs. Nicht so Beate Hammond. Für sie bildet es den tragischen Abschluss einer anrührenden Liebesgeschichte, mit der sie uns auch daran erinnert, dass noch vor 100 Jahren in den regierenden Häusern Vernunftehen die Regel waren, weil dynastische Interessen für wichtiger galten als das persönliche Glück.

Dieter Wunderlich, Autor mehrerer Biografien

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