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Habenwollen: Wie funktioniert die Konsumkultur? Taschenbuch – 12. Dezember 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 4 (12. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596163285
  • ISBN-13: 978-3596163281
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,7 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.648 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

»Raffiniert gedacht. Raffiniert geschrieben. Lesenwollen!«
WDR

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Ullrich, Jahrgang 1967, studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik. Promotion 1994 mit einer Arbeit über das Spätwerk Martin Heideggers. Seitdem freier Autor, Hochschuldozent und Unternehmensberater. Lebt in München. Zahlreiche Publikationen, insbesondere zur Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs, über moderne Bildwelten sowie Wohlstandsphänomene.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof. Dr. Karsten Kilian VINE-PRODUKTTESTER am 9. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe selten ein so bewegendes, so intensives und zugleich nachdenkliches Buch über unsere heutige multioptionale Konsumkultur gelesen wie Wolfgang Ullrichs Habenwollen. Das Buch ist noch zu neu, um ein Klassiker zu sein, aber es hat das Zeug dazu, einer zu werden!

Auf 206 Textseiten (plus Anhang) geht Ullrich dem Konsum auf den Grund, aber ganz bestimmt nicht - wie viele von uns - auf den Leim! Er erläutert auf kurzweile Art warum wir Waren kaufen, deren Substanz "Zweckmäßigkeit ohne Zweck" verspricht, die uns verjüngen auf ewig, ohne dass wir uns (auf ein Alter) festlegen müssten. Uns stört es auch nicht, wenn ein Produkt einen Widerspruch in sich darstellt, z.B. ein Kaffee, der zugleich als anregend und entspannend angepriesen wird. Was nun? Beides zugleich. Wir suchen uns aus, was wir gerade gerne hätten, was unserer Stimmung am Ehesten entspricht. Ob es Sinn macht? Sinnlos darüber nachzudenken. Zumindest scheint es heute so, denn: Es wird gekauft!

Habenwollen blickt aus 4 Richtungen auf das Phänomen "Konsumkultur" und zeigt auf, wie der Konsum salonfähig und damit zu einem Kulturgut und das sich zum Teil über die Kunst definierende und abgrenzende Bildungsbürgertum durch das Konsumbürgertum abgelöst wurde:

1. Entwicklung (u.a. "Kultur der Fiktionalisierung")

2. Ästhetik (u.a. "Produktwandel", "Virginität" und "Zeitumkehr")

3. Wissenschaftliche Grundlagen (u.a. "Von der Soziologie zur Psychologie")

4. Dimensionen (z.B.
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Brasch TOP 500 REZENSENT am 14. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ohne Abschrecken zu wollen, muss ich vorweg an Kants Definition zur Aufklärung erinnern: sie ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen.

Wolfgang Ulrich ist dieser Aufforderung im besten Sinne gefolgt als er sich dem Konsumphänomen angenommen hat. Konsum wird mehrheitlich ja gerne als Geißel der modernen Gesellschaft apostrophiert. Wir alle seien nur Getriebene über die Marktplätze dieser Welt, die sich lammfromm und nimmersatt mit unnötigen Waren vollstopfen und ununterbrochen medial berieseln lassen, damit wir nicht unserer geistigen und emotionalen Leere wahrhaftig würden. Dass dem mitnichten so ist, sondern Konsumieren eine selbst zu verantwortende, freie Handlung ist und zudem auch sinnstiftend sein kann, beschreibt Ulrich sehr überzeugend. Doch nicht nur das. Sehr plausibel sind auch seine Schlüsse bzgl. moderner Produktdesign- und -ausstattungsmerkmale, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden: so z.B., dass aktuell bevorzugte Produkte zumeist unerschöpfliche Potentiale und Optionen zu bieten scheinen. Eine wesentliche Essenz aus seinen spannend zu lesenden Betrachtungen schien mir, dass Konsum heute mehr denn je nicht Habenwollen, sondern Seinwollen ist. Und zwar nicht im Sinne von Status und Prestige, sondern im Sinne einer möglichen Option (heute bin ich mal Snob, morgen Bohème und im Urlaub Freibeuter) oder eines gewünschten Moments (romantisch, ernsthaft, ausgeflippt). So stünde beim Konsum auch nicht der Besitz im Fokus, sondern der Weg dahin und die sich erste noch ergebenden Möglichkeiten danach.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 20. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Warum möchte man etwas haben? Wie entsteht das Bedürfnis einen bestimmten Fernseher/DVD-Player oder Seifenspender käuflich zu erwerben? Diese Fragen versucht Wolfgang Ullrich in seinem Bauch "Habenwollen" zu beantworten. In vier Kapiteln beschreibt der Autor die Entwicklung, die Ästhetik, die wissenschaftlichen Grundlagen sowie die Dimensionen der Konsumkultur. Ullrich definiert, dass Grundlage der Konsumkultur sei, dass jeder in der Lage ist, sich die lebensnotwendigsten Güter zu leisten, so dass andere weitergehende Erwartungen an die zu kaufenden Produkte gestellt werden.

Ullrichs Hauptthese ist, dass Firmen ihre Produkte bewusst als "Projektionsflächen" gestalten, auf die der potentielle Kunde seine Wünsche projiziert und somit nicht nur das Produkt, sondern auch einen ganz persönlichen "ideellen Mehrwert" erwirbt. Mitreißend und überzeugend beschreibt Ullrich, wie Firmen auf eine ganze Armee von Soziologen, Psychologen, Neurologen und Geisteswissenschaftler zurückgreifen, um so ihre Produkte genauso zu designen, damit sie den bewussten und unterbewussten Wünschen der Zielgruppe entsprechen. Kaffee, zum Beispiel, kann, je nach Design, abenteuerlustig oder entspannungssuchende Menschen ansprechen kann. Ähnlich lässt sich häufig bei Autos beobachten: "Eigentlich wäre es längst möglich einen Kunden an der Kasse nicht nur den Rechnungsbon vorzulegen, sondern zugleich ein Psychogram oder eine Mileuanalyse auszudrucken. Dann erführe er, ob er sich risikofreudig oder treu verhält, extrovertiert oder schüchtern ist, zukunftsorientiert oder vergangenheitsbasiert handelt, lieber die GRÜNEN oder die FDP wählen soll" (138).
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