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Haben oder Sein
 
 
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Haben oder Sein [Taschenbuch]

Erich Fromm
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Dtv (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423361034
  • ISBN-13: 978-3423361033
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,6 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.125 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Spiegel

Die Macht der Hilfsverben
Ja doch, die Welt verändern. Das wollte er und schämte sich nicht dafür, vom Haben und vom Sein schrieb er und von der Chance, die es gebe, der Diktatur des Habens zu entfliehen, er schrieb es in einer Zeit, als das hässliche Wort Gutmenschentum noch nicht erfunden war, das heute alles zu ersticken vermag, was nach utopischem Denken klingt.

Es war 1976, als „Haben oder Sein“ erschien, das Jahr der Dioxin-Katastrophe in Seveso, das Jahr der ersten großen Brokdorf-Demonstration: Der Psychoanalytiker, Philosoph, Sozialforscher Erich Fromm, 1900 geboren, schrieb sein spätes Werk hinein in eine Zeit, die sehr empfänglich dafür war. Jene Zeit, als auf Bücherregalen die blauen Marx-Engels-Bände zur Seite gerückt wurden, um Platz zu schaffen für die Texte der Frauen-, der Schwulen-, der Alternativbewegung; als die Bibliografien geisteswissenschaftlicher Werke zwangsläufig mit A wie Adorno begannen; Fromm stand nicht in jeder Literaturliste, doch im Gegensatz zu Adorno, seinem Mitstreiter und Rivalen aus dem legendären Frankfurter Institut für Sozialforschung, wurde er tatsächlich gelesen.

Gelesen und zitiert und zu Tode paraphrasiert, seine „Kunst des Liebens“ vor allem, 1956 erschienen und millionenfach verkauft. Nicht klammern, loslassen, zu sich selber finden, jenes Siebziger-Jahre-Begleitgemurmel für Beziehungsdiskussion und Gesellschaftsanalyse, häufig fand es seine Quellen in den Schriften des Sozialwissenschaftlers Fromm, was ihm den Ruf des weichgespülten Kuschelphilosophen verschaffte, den man schließlich nicht mehr lesen mochte, sehr zu Unrecht, wie ein frischer Blick auf sein Werk erschließt.

„Haben oder Sein – Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft“ schrieb er im Tessin lebend, nach Europa zurückgekehrt aus jahrzehntelangem Exil in Mexiko und den USA, den ersten Herzinfarkt hatte er hinter sich, es blieb sein letzter großer Text. Haben und Sein – zwei substantivierte Verben, aus denen eine Weltsicht entsteht. Zwei Menschentypen, zwei Gesellschaftstypen besiedeln die Welt: Das Haben entspricht dem Geist einer nekrophilen Gesellschaft, die tote Dinge verehrt, während die biophile Gesellschaft des Seins den Menschen als ihren Mittelpunkt begreift.

Fromm schrieb das in eine Zeit hinein, die begann, über die „Grenzen des Wachstums“ zu diskutieren, der erste Bericht des Club of Rome war erschienen, das britische Atomkraftwerk Sellafield, war knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt, er schrieb es in einer Welt des Habens, so befand er, die ihre Lebensgrundlagen vernichtet und sich nur ändern kann, wenn sich auch die Psyche des Menschen ändert, der in ihr lebt.

Scharfsichtig und sehr aktuell seine Analyse des „Marketing-Charakters“ des modernen Menschen, schon in den vierziger Jahren hat er sie entwickelt, nun führt er sie näher aus: Alles ist abgestellt auf vorübergehende Befriedigung, auf Verschleiß. Der Konsument, jener „ewige Säugling, der nach der Flasche schreit“, kennzeichnet diese Welt des Habens, kurzfristig nur identifiziert er sich mit modernen Gebrauchsgegenständen, deren wesentliche Eigenschaft es ist, überholt und beseitigt zu werden. Alles ist austauschbar, Dinge, Meinungen, Einstellungen, Freunde, Liebespartner, und der Mensch selbst beginnt sein konstantes Selbst einzubüßen, wird zur „Ware auf dem Persönlichkeitsmarkt“, die sich vorteilhaft präsentieren muss, die sich selbst verkauft: Ich bin, was ich habe, und was ich habe, hat mich.

Als Vision setzt er dagegen eine Welt des Seins. Aus Marx und Buddha und Jesus und Freud speist sich diese Vision, dazu Spinoza und Meister Eckhart, er sagt: Es gibt Hoffnung, die Welt ist veränderbar. Fromm ist der Erfinder der Analytischen Sozialphilosophie, er war von 1930 an Mitarbeiter in Max Horkheimers Institut für Sozialforschung und bis zum Zerwürfnis im Exil in den späten dreißiger Jahren eine der prägenden Persönlichkeiten der Frankfurter Schule, und er hat eine andere Botschaft als die pessimistische seiner Kollegen. Spöttisch zitiert wurde im Institut gern ein Spruch, der ihn seit seiner Jugend begleitete: „Lieber Gott, mach mich wie Erich Fromm, dass ich in den Himmel komm.“

Was ungerecht ist, denn Fromm sagt nicht: Alles wird gut. Er sagt, dass „die Chancen gering bleiben, daß es zu den notwendigen menschlichen und gesellschaftlichen Veränderungen kommt“. Aber er sagt auch, beides sei im Menschen angelegt, das Sein und das Haben, und stark beeinflusst werde er durch den Charakter der Gesellschaft, in der er lebt. Beides müsse verändert werden, der Mensch und die Gesellschaft, und bei beidem lohne der Versuch – was ermutigender klingt als die Botschaft Adornos, derzufolge es kein richtiges Leben im falschen geben kann.

Konturen der künftigen Gesellschaft hat Fromm entworfen, manches davon wirkt wie im 21. Jahrhundert verfasst, der Aufruf zum Verbraucherboykott als gesellschaftspolitischem Druckmittel beispielsweise, die Forderung nach einem garantierten jährlichen Mindesteinkommen für jeden Bürger, das liest sich wie Beiträge zu den aktuellen Debatten der Republik.

Anderes erscheint merkwürdig heute, abwegiger, seine Idee beispielsweise, einen „Kulturrat“ ins Leben zu rufen, ein Gremium aus Vertretern der geistigen und künstlerischen Elite des Landes, aus Männern und Frauen, „deren Integrität über jeden Zweifel erhaben ist“ – würde man sie finden? Oder die Idee, ein System zur Verbreitung von echten Fakten und alternativen Denkansätzen, von „objektiven Informationen“ zu etablieren – gibt es die?

Es ist mehr der Blick aufs Ganze, der bei Fromm fasziniert, sein Ansatz, nicht nur das Individuum, sondern die Gesellschaft mit dem Blick des Psychoanalytikers zu studieren, und einer der interessantesten Aspekte daran ist sein Umgang mit dem Begriff „Religion“. Fromm, ein Kind aus jüdisch-orthodoxem Hause, der sich, als er die Psychoanalyse entdeckt hat, entfernt von der Orthodoxie – er ist der Meinung, dass jede Gesellschaft eine Grundkonstante hat, ohne die sie nicht funktioniert: Sie muss „das allen Menschen eigene religiöse Bedürfnis erfüllen“.

Er meint nicht ein Glaubenssystem, das notwendigerweise mit einem Gottesbegriff operiert. Er meint „jedes System des Denkens und Handelns, das dem Einzelnen einen Rahmen der Orientierung und ein Objekt der Hingabe bietet“. Hingabe an Bäume, an Idole aus Gold, einen unsichtbaren Gott. An eine Nation, an eine Klasse, eine Partei, an eine ungefesselte Marktwirtschaft, an Geld oder Erfolg, all das ist für ihn Religion, er fragt nicht „Religion oder nicht Religion“, er fragt „welche Religion“, und ob sie einen zerstörerischen Charakter für die menschliche Gesellschaft hat. Er stellt die Ketzerfrage, ob die westliche Gesellschaft wirklich so christlich ist, wie sie sich dünkt – ihn erinnert die Verklärung des Wettstreits, des Siegenmüssens in der Marktwirtschaft nicht an die Botschaft Jesu, unser Vorbild, sagt er, ist „immer noch der heidnische Held“.

Seine eigene Religion, die des „radikalen Humanismus“, mag manchem gestrig erscheinen. Sie ist es nicht.
Nachwort von Barbara Supp zu Haben oder Sein. SPIEGEL-Edition Band 28 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Haben oder Sein
OT To have or to be? OA 1976 DE 1976Form Sachbuch Bereich Psychologie
Mit seinem sozialpsychologischen Alterswerk Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft wendet sich der Kulturphilosoph und Autor Erich Fromm an die breite Öffentlichkeit. Anschaulich fasst er Überlegungen seiner früheren Werke zusammen und versucht ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass grundlegende gesellschaftliche Veränderungen nötig sind, um dem Menschen ein erfülltes Leben zu ermöglichen.
Inhalt: Die Begriffe »Haben« und »Sein« stehen für zwei Existenzweisen, die Fromm empirisch psychologisch und gesellschaftlich analysiert. Mit der Existenzweise des Seins verbindet er ein Leben, in dem der aktive Mensch nichts zu haben begehrt, sondern seine Fähigkeiten produktiv nutzt und eins ist mit der Welt. Im Gegensatz dazu ist das auf der Existenzweise des Habens basierende Leben dominiert durch das Streben nach materiellen Gütern, Geld, Ruhm, Macht, Wissen usw. Fromm untersucht die Faktoren, die das in der modernen Zivilisation ausgeprägte, am Haben orientierte Leben fördern und führt die Voraussetzungen an, die ein am Sein orientiertes, harmonisches Leben ermöglichen. Er beschreibt Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft, die nicht vom Konsum in seinen vielfältigen Ausformungen geprägt ist und verweist auf die vehementen Gefahren, die drohen, wenn weiterhin der Besitz von Profit und Macht eine wesentliche Triebkraft des Menschen darstellt. Fromm fordert einen radikal-humanistischen Geist, um eine menschliche und gesellschaftliche Veränderung herbeiführen zu können.
Wirkung: Auch wenn angesichts der Entwicklung des gesellschaftlichen Klimas in den vergangenen 30 Jahren das Hauptwerk von Fromm ohne nachhaltige Wirkung geblieben zu sein scheint, wird Haben oder Sein immer noch weltweit gelesen. Der auflagenstarke, in viele Sprachen übersetzte Bestseller gehört zu den Klassikern der mittlerweile populär gewordenen, individuellen Lebensratgeber. M. Si.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zeitlos lesenswert. 15. November 2003
Format:Taschenbuch
Der Autor Erich Fromm erläutert im ersten Teil zunächst die Begriffe Haben und Sein. Er geht dabei sehr gründlich vor, zieht Dichtung, Sprachgebrauch, Philosophie und zahlreiche andere Wissenschaftsfelder hinzu. Darauf aufbauend betrachtet er diese Begriffe in der alltäglichen Erfahrung, wie Lernen, erinnern, Lesen, Wissen usw. Dem Leser werden die in seinem Wortschatz lange bekannten Wörter in allen Facetten nähergebracht. Es entsteht ein neues, feineres Begriffsbild im Kopf.

Der zweite Buchteil baut darauf auf und untersucht die grundlegenden Unterschiede im Wesen der beiden Begriffe. Haben ist in unserer gewinnorientierten Gesellschaft allgegenwärtig. Es nimmt eine Funktion war. Diese wird hier detailliert herausgearbeitet. Mit dem Sein ist es da schon schwieriger. Es ist ebenfalls überall vorhanden, springt aber nicht sofort ins Auge. Aber das Sein ist nicht nur passiv, es kann auch aktiv in Erscheinung treten. Hierüber schrieb bereits Spinoza, dessen Zitate dazu Erwähnung finden. Für den Unterschied zwischen Freude und Vergnügen beispielhaft der alte Satz: Alle Lebewesen sind nach dem Koitus traurig.

Im dritten Teil blickt der Autor in die Zukunft und zeigt mögliche Wege für den Wandel des Menschen in eine humanere neue Gesellschaft. Auch hier ist die Untersuchung von Religion und Industrie sachlich und sorgfältig.

Das Buch lässt sicher nur wenige Menschen unberührt. Es vermittelt Wissen und eine neue Betrachtungsweise der Welt. Sorgfältig aufgebaut, mit zahlreichen Zitaten versehen, versöhnt es den Leser mit einer friedlichen Welt und entflammt in seinem Inneren möglicherweise eine Revolution der Werte.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Haben oder Sein - das ist hier die Frage. In diesem Werk E. Fromms legt der Autor in knapper Form seine auch schon frueher geaeusserten Gedanken zur Notwendigkeit der Veränderung unserer westlichen Gesellschaft dar. Fromm bestimmt mit "Haben" und "Sein" zwei grundsätzliche verschiedene menschliche Charaktere und Lebensformen. In (nahezu) jedem Menschen gibt es die Anlage zu beidem, unsere westliche Kultur aber fördert die Existenzweise des Habens und läßt die des Seins verkümmern. Damit aber - so der Autor - bewegt unsere Welt sich unweigerlich auf eine endgültige Katastrophe zu, die schon jetzt abzusehen ist. Verwiesen sei nur auf die immer weiter voranschreitende Umweltzerstoerung oder atomares Wettrüsten. Als einziger Ausweg aus dieser Krise bleibt für Fromm nur eine radikale Veränderung unserer Gesellschaft. Sie besteht in der von allen zu vollziehenden Hinwendung zur Existenzweise des Sein - ein Gesellschaftsentwurf, der sich aus marxistischen, buddhistischen und christlichen Quellen speist und von Fromm als "Humanitäre Religion" deklariert wird. Worin die Existenzweise des Seins genau besteht, dazu sei der Leser auf dieses sehr gut zu lesende und ohne grossen wissenschaftlichen Apparat auskommende Werk selbst verwiesen. Es bietet neben der Beschreibung der beiden Existenzweisen auch erste Schritte, die zur Verwirklichung dieser neuen, humanitären Gesellschaft gegangen werden müssen. So ist es keine Anleitung zum persönlichen Well-Being, Fromm verweist hier auf andere einschlägige Werke. Es ist vielmehr Anleitung zur Verändrung der Gesellschaft. Meiner Ansicht nach ist dieses Werk hervorragend geeignet, um auf gut verdauliche Art in die Gedankenwelt Fromms einzuführen. Wie man nun zu seinen Thesen steht, bleibt natürlich Ansichtssache. Bei der Behauptung, unsere Gesellschaft müsse sich ändern, gebe ich Fromm recht. Bei der Frage aber, ob es sich bei seinem Vorschlag um den richtigen Weg handelt, ist weiteres Nachdenken und die Suche nach anderen Alternativen gefragt. Fromms Äußerungen aber geben guten Anstoß dazu. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die Art und Weise, wie Fromm unserer modernen, degenerierten und pathologischen Gesellschaft den Spiegel vorhält, wirkt in ihrer Offenheit schon beinah brutal. Er spricht von Marketing-Orientiert und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Das ganze Leben geht es um Raffen, Macht, Selbstdarstellung etc. bis irgendwann die Ernüchterung eintritt und jeder an den Punkt kommt, wo er merkt, dass dies alles nicht das geringste mit Glück und positiver persönlicher Entwicklung zu tun hat, sondern nur dazu gut ist, sich immer weiter in einem Sumpf aus Vorurteilen, Modeerscheinungen und gnadenloser kommerziellen Ausbeutung zu verstricken. Aber es gibt eine Alternative und Fromm bezeichnet sie als eine Kultur des Seins, des Einswerdens mit Allem und Allen, der Rückbesinnung zum eigentlichen Ursprung (die wohl bei jedem einzelnen, entsprechend seiner individullen Entwicklung bzw. des individuellen Leidensdrucks beginnen muß). Insofern ist das Buch in der Beschreibung des Ist-Zustands großartig. Die konkreten Anregungen um diese Gedanken in einem neuen Gesellschaftssystem zu implementieren (autonome Nachbarschaftsgruppen, Kulturausschuß etc.) erscheinen aber doch zumindest etwas kühn zu sein. Dennoch absolut empfehlenswert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Noch immer sehr aktuelle sozio-psychologische Analyse
In den anderen Rezensionen hier wurde das Wesentliche schon geschrieben.

Wer Erich Fromms Bemühen in diesem Buch, die Gesellschaft auf dem Wege der... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von H. Keller veröffentlicht
Tip Top!
Großartige Lektüre, bietet Halt und Orientierungshilfe in unserer vom Konsum getriebenen Gesellschaft! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Lisa-Marie veröffentlicht
Erich Fromm, Haben oder Sein - ein Kap. aus meinem Buch "Fluch und...
* Erich Fromm - Haben oder Sein, die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft - Ein Kapitel aus meinem Buch "Fluch und Segen des Fortschritts", siehe auch hier bei... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Christopher Kerkovius veröffentlicht
Gute Analyse unserer Gesellschafts
Erich Fromm erläutert und analysiert sehr detailliert die heutige Gesellschaft mit Ihren Einstellungen und Schwächen, in der die Menschen vorallem daraus aus sind, sich... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Zarno veröffentlicht
Geschmacksfrage
Das Buch ist wohl doch eher eine Analyse, als ein Unterhaltungslektüre. Das wiederum macht sie sehr hochwertig und öffnet wesentlich mehr Türen auch wenn der Leser... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Student veröffentlicht
sozialpsychologie
das buch ist das einschlägige Werk von Erich Fromm, dass auch heute noch brand
aktuell ist. Es kam in einem einwandfreien Zustand bei mir an und zu dem auch fristgerecht.
Vor 9 Monaten von Weyer, Peter veröffentlicht
Versuchung und Versuch an einer neue Gesellschaftsordung
Erich Fromm macht es einem einfach seiner deduktiven Logik in nur einer Dimension zu folgen. Der Dimension zwischen Haben oder Sein. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von taffson veröffentlicht
Die Abkehr vom tödlich inhumanen Wettbewerb.
Ich habe vor kurzem das Buch von Karl Rabeder Wer nichts hat, kann alles geben: Wie ich meine Reichtümer gegen den Sinn des Lebens eintauschte gelesen und erkannnte darin eine... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Happyx veröffentlicht
Hat mein Leben schöner gemacht.
Dieses Buch wurde mir von einem Fremden empfohlen der sich einfach an meinen Tisch setzte als ich einen Salat aß. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Nick veröffentlicht
Inspirierend
Bisher habe ich nur die ersten zwei Kapitel gelesen, aber bin begeistert. Philosophie für die heutige Zeit. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Goribun veröffentlicht
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Schmetterlinge ZÄHMEN 0 01.09.2009
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