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Haben Tiere eine Würde?: Grundfragen der Tierethik [Taschenbuch]

Norbert Hörster
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 108 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (18. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406510884
  • ISBN-13: 978-3406510885
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,2 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162.226 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Norbert Hoerster lehrte von 1974 bis 1998 als Professor Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität Mainz. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Ethik und Rechtsphilosophie.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Eines vorweg! Wenn sich einige Rezensenten von diesem Buch abwenden, dann kann man das in einem gewissen Sinne verstehen. Hoerster verlangt gewohnt viel von seinem Leser, dem er dann aber auch gewohnt viel liefert. Auch der Tierfreund in mir hat sich zunächst vehement geweigert, von allzu lieb gewordenen Positionen Abstand zu nehmen. Aber, ganz im Ernst: Aufgeklärtes Herz, was willst du mehr? Wer den Sinn diskutierender Auseinandersetzung vornehmlich darin sieht, seine eigenen Phrasen in gedruckter Form zu lesen, der lasse die Finger von diesem Buch. Es wird intellektueller Schweiß gefordert, gerade von philosophisch weniger Bewanderten. Hoerster ist unbestechlich in seiner Logik, unübertroffen in seiner gedanklichen Präzision. Geradezu selbstverständlich ist es, dass er die zwar wohl gemeinten, emphatischen, aber leider argumentativ unzureichend bis albernen Allgemeinplätze der momentanen tierethischen Diskussion mit stets generösem Spott beiseite fegt.
Was bleibt ist freilich viel. Ein Tieraltruismus, subjektiv bis intersubjektiv begründet, der rationalen Belastungen standhält, der in einem nächsten Schritt gefüllt werden muss von all denen, die ein Interesse an einer möglichst leidarmen Welt ebenso haben wie an intellektuell redlicher Auseinandersetzung.
Den Enttäuschten sei ins Büchlein geschrieben: Dass ein Berufen auf die wie auch immer geartete Autorität der Bibel, esoterische Mätzchen eines Albert Schweitzer oder Tom Regan vor einem Denker wie Hoerster nicht bestehen bleiben können, ist eigentlich selbstverständlich. Dass auch Peter Singer hier durchaus relativierungsbedürftig ist, ist da schon deutlich spannender.
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2.0 von 5 Sternen Oberflächlichkeit pur... 29. August 2014
Von Osmose
Format:Taschenbuch
Von allen Büchern zum Thema Tierethik ist dieses wohl das oberflächlichste auf dem ganzen deutschen Büchermarkt.
Die vorgebrachte Argumentation ist extrem simpifizierend und einseitig; was einige Leser wohl zu dem Fehlschluß führt, hier läge eine stringente Argumentation vor. Weit gefehlt...

Nur ein Beispiel: Das Thema bzw. den Begriffskomplex "Würde" handelt Hoerster auf ganzen 9 Seiten ab. Er läßt keinen Zweifel daran, dass der Würdebegriff seiner Meinung nach nur eine Leerformel ist. Dass dies eine völlig unzureichende Verkürzung darstellt, zeigt beispielsweise Kunzmann, der auf über 100 Seiten bestechend die Funktion sowie die Stärken und Schwächen des Würdebegriffs darlegt (Kunzmann, 2007: Die Würde des Tieres - zwischen Leerformel und Prinzip).

Auch die Auseinandersetzung mit der Ethik Albert Schweitzers (Kapitel: 2. Die "Ehrfurcht vor dem Leben") ist an Oberflächlichkeit kaum zu überbieten und an sich eine Unverschämtheit gegenüber Schweitzer.

Und so geht es immer weiter von Kapitel zu Kapitel: Ein Rundumschlag gegen angeblich untaugliche ethische Theorien wird ausgeführt, wobei Hoerster sich anmaßt jede dieser Theorien mit 8-12 Seiten widerlegen zu können. Ein schlichtweg lächerliches Unterfangen!

Wie dem auch sei - an sich teile ich Hoersters ethisches Grundanliegen: Eine klare, rationale Ethik jenseits von religiösen, esoterischen oder metaphysischen Gespenstern zu vertreten.

Um dies glaubwürdig zu bewerkstelligen ist allerdings mehr von Nöten, als dieser fehlgehende Schnellschuß...
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Übersicht 8. Dezember 2009
Format:Taschenbuch
Wer sich über verschiedene Positionen der Tierethik informieren will und sich auf eine philosophische Diskussion dieser Positionen einlassen kann, ist hier ganz richtig. Hoerster diskutiert gängige religiöse und philosophische Positionen der Tierethik, nicht ohne daran Kritik zu üben und am Ende seine eigene Position zu begründen.
Hier geht es weniger um die Frage wie wir Tiere schützen können, sondern darum, ob wir Tiere überhaupt in unsere ethischen Entscheidungen mit einbeziehen sollen (und mit welchen Begründungen). Wer sich über seine ethische Einstellung zu Tieren schon klar ist, findet hier weniger eine Untermauerung der Idee das Tiere schützenswert sind, sondern wird mit auf eine Reise genommen, in der erst die jeweilige Position erklärt und dann an bestimmten Punkten kritisiert wird. Das bedingt, dass man sich auf die Leitung des Autors verlässt und philosophisches Reflexionsvermögen mit sich bringt.
Fazit: Sehr gut als Einstieg in die philosophische Diskussion um die Tierethik!
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen grottig 17. Mai 2011
Format:Taschenbuch
Jeder Tierrechtler und jeder der sich einigermaßen mit der Ethik und der Philosophie, die hinter Tierrechten steht, auskennt,muss bei diesem Buch unweigerlich wütend werden. Ich kann es nicht empfehlen und ärgere mich über die 10 Euro.
Hier werden abenteuerliche Argumentationsketten aufgestellt, die völlig abwegig sind.
Er stellt zum Beispiel die Behauptung auf, das wir gerade den Tieren Respekt erweisen, indem wir sie essen, denn würden wir sie nicht essen, würden sie nicht existieren. Somit würde man Ihnen alle Rechte von vornherein absprechen.
Ich hätte nicht gedacht, das es tatsächlich stimmt, das Menschen so argumentieren aber der Autor hat mich eines besseren belehrt!
Ich habe es bis zum schluss gelesen aber danach wird es ins hinterste Regal gestellt.
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