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Haben Tiere eine Würde?: Grundfragen der Tierethik Taschenbuch – 18. März 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 108 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (18. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406510884
  • ISBN-13: 978-3406510885
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 0,9 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.257 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Norbert Hoerster lehrte von 1974 bis 1998 als Professor Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität Mainz. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Ethik und Rechtsphilosophie.

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Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Reber am 27. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Eines vorweg! Wenn sich einige Rezensenten von diesem Buch abwenden, dann kann man das in einem gewissen Sinne verstehen. Hoerster verlangt gewohnt viel von seinem Leser, dem er dann aber auch gewohnt viel liefert. Auch der Tierfreund in mir hat sich zunächst vehement geweigert, von allzu lieb gewordenen Positionen Abstand zu nehmen. Aber, ganz im Ernst: Aufgeklärtes Herz, was willst du mehr? Wer den Sinn diskutierender Auseinandersetzung vornehmlich darin sieht, seine eigenen Phrasen in gedruckter Form zu lesen, der lasse die Finger von diesem Buch. Es wird intellektueller Schweiß gefordert, gerade von philosophisch weniger Bewanderten. Hoerster ist unbestechlich in seiner Logik, unübertroffen in seiner gedanklichen Präzision. Geradezu selbstverständlich ist es, dass er die zwar wohl gemeinten, emphatischen, aber leider argumentativ unzureichend bis albernen Allgemeinplätze der momentanen tierethischen Diskussion mit stets generösem Spott beiseite fegt.
Was bleibt ist freilich viel. Ein Tieraltruismus, subjektiv bis intersubjektiv begründet, der rationalen Belastungen standhält, der in einem nächsten Schritt gefüllt werden muss von all denen, die ein Interesse an einer möglichst leidarmen Welt ebenso haben wie an intellektuell redlicher Auseinandersetzung.
Den Enttäuschten sei ins Büchlein geschrieben: Dass ein Berufen auf die wie auch immer geartete Autorität der Bibel, esoterische Mätzchen eines Albert Schweitzer oder Tom Regan vor einem Denker wie Hoerster nicht bestehen bleiben können, ist eigentlich selbstverständlich. Dass auch Peter Singer hier durchaus relativierungsbedürftig ist, ist da schon deutlich spannender.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadine am 2. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Norbert Hoerster, ein Autor, der mit allen Mitteln versucht den Tieren Rechte abzusprechen.

Er fordert einen artgerechten Umgang mit den Tieren, ist aber der Meinung, dass diese für die Zwecke der Menschen "benutzt" werden dürfen. Denn Tiere leben seiner Meinung nach im Hier und Jetzt und haben keine Zukunftsperspektive.

Tierrechtskämpfer stellt er "lächerlich" dar. Er selbst, bekennender Fleischesser möchte auf sein Steak nicht verzichten. In seinen letzten Sätzen zieht er dabei lächerliche Vergleiche zu geforderten Rechten Wind und Wasser gegenüber, und endet: "Schöne Phrasen sind die letzte Zuflucht von Leuten, denen die Argumente ausgegangen sind."

Das kann ich nur zurückgeben, denn Hoersters Argumente sind schwach. Nicht einmal hat er sich die Frage gestellt, abgesehen wie ähnlich uns nun Tiere sind oder nicht, ob sie Zukunftsdenken besitzen oder nicht:
Müssen wir Menschen Tiere benutzen, leiden lassen und töten, wenn es doch einfach nicht sein muss?

Ich selbst lebe seit 19 Jahren vegetarisch und seit drei Jahren vegan. Ich bin gesund (meine Ärztin: Sie haben Top-Werte und sind das Beispiel, dass man mit einer guten veganen Ernährung richtig gesund/gesünder leben kann!) und das vegane Angebot wächst... warum sollen also weiter Tiere für mich "artgerecht" gehalten und getötet werden?

Artgerecht ist nur die Freiheit, ob mit oder ohne Zukunftsperspektive.

Eine sehr schwache Argumentation!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Misha Schweigbraun am 8. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Wer sich über verschiedene Positionen der Tierethik informieren will und sich auf eine philosophische Diskussion dieser Positionen einlassen kann, ist hier ganz richtig. Hoerster diskutiert gängige religiöse und philosophische Positionen der Tierethik, nicht ohne daran Kritik zu üben und am Ende seine eigene Position zu begründen.
Hier geht es weniger um die Frage wie wir Tiere schützen können, sondern darum, ob wir Tiere überhaupt in unsere ethischen Entscheidungen mit einbeziehen sollen (und mit welchen Begründungen). Wer sich über seine ethische Einstellung zu Tieren schon klar ist, findet hier weniger eine Untermauerung der Idee das Tiere schützenswert sind, sondern wird mit auf eine Reise genommen, in der erst die jeweilige Position erklärt und dann an bestimmten Punkten kritisiert wird. Das bedingt, dass man sich auf die Leitung des Autors verlässt und philosophisches Reflexionsvermögen mit sich bringt.
Fazit: Sehr gut als Einstieg in die philosophische Diskussion um die Tierethik!
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17 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wuseline am 14. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Selten habe ich einen so schlechten Beitrag zum Thema Tierethik gelesen. Hoersters Kritik an vorhandenen Ethikmodellen ist zum Teil sehr oberflächlich. Besonders die Interpretation biblischer Quellen deutet auf wenig Fachkenntnis/Recherche hin. Die Theorien von Regan und Singer werden allzu platt vom Tisch gefegt. Seine eigene altruistische Einstellung wird ebenfalls nicht besonders stichhaltig argumentiert. Die Titelfrage "Haben Tiere eine Würde" wird überhaupt nicht behandelt, da Hoerster gleich zu Beginn klarstellt, dass er den Begriff für eine leere Worthülse hält. Im allgemeinen wirkt das ganze Buch sehr schwammig, und man fragt sich, welches Interesse Hoerster überhaupt daran hatte sich mit dem Thema Tierethik auseinanderzusetzen. Er leistet mit seinem Werk zumindest keinen Beitrag daran die Diskussion über Tierethik voranzutreiben.
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