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Hab ich selbst gemacht: 365 Tage, 2 Hände, 66 Projekte Taschenbuch – 19. Mai 2011

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Hab ich selbst gemacht: 365 Tage, 2 Hände, 66 Projekte + Vintage your life!: Besser leben, weniger ausgeben zwischen Küche und Kleiderschrank + Das Happiness-Projekt: Oder: Wie ich ein Jahr damit verbrachte, mich um meine Freunde zu kümmern, den Kleiderschrank auszumisten, Philosophen zu lesen und überhaupt mehr Freude am Leben zu haben
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: 3., Auflage (19. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462042858
  • ISBN-13: 978-3462042856
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.261 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Für alle Freunde der DIY ein Kultbuch und ein Must-have im Buchregal!, Blog Buchnotizen, 29.01.2015

»In dem Buch [...] macht Susanne Klingner einem mit ihren 66 Erlebnisberichten richtig Lust, die Sachen mal selber in die Hand zu nehmen.«, Grazia, 16.06.2011

» [...] amüsant und kurzweilig [...]«, SWR, 09.06.2011

»Susanne Klingner verbreitet Lust aufs Selbermachen. [...] Hab ich selbst gemacht kommt nicht angeberisch rüber, sondern kultur- und selbstkritisch zugleich.«, Stuttgarter Zeitung, 28.05.2011

»Sehr amüsant und anregend!«, Brigitte, 18.05.2011

» [...] ein sehr lustiges und kluges Buch.«, Süddeutsche Zeitung, 14.05.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susanne Klingner, geboren 1978 in Berlin, studierte in Leipzig Politik und Journalistik und absolvierte ein Volontariat bei der taz. Sie arbeitet als freie Journalistin in München, u.a. für Süddeutsche Zeitung und SZ-Magazin, Der Freitag und Brigitte. Sie ist Gründerin und Redakteurin des feministischen Weblogs maedchenmannschaft.net, 2008 veröffentlichte sie mit Meredith Haaf und Barbara Streidl Wir Alphamädchen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buecherwurm am 12. März 2012
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist einfach nur genial. Ich habe zwar erst Dreiviertel durch (mir fehlt das Winterkapitel noch), aber ich weiß jetzt schon, dass ich mindestens 70% der Dinge nachmachen möchte - und das ist viel für mich.

Aber erstmal zum wesentlichen: Das Buch ist in Blog-Form geschrieben, dh pro Tag, an dem etwas gemacht wurde ein Eintrag. Es ist nach Jahreszeiten gegliedert und enthält neben Text auch ein paar Rezepte zum nachmachen und einige wirklich putzige Zeichnungen. Es ist kein klassischen Handarbeits-/Handwerks-Buch. Aber das soll es auch gar nicht sein.

Es ist inspirierend, beim Lesen musste ich oft schmunzeln und dachte "Ja, kenn ich." vor allem, wenn der Mann sich für den Selbermachkram absolut nichts übrig hat - bis es plötzlich ans Käsemachen geht. Kaum habe ich "Käse machen" zu Hause erwähnt, war mein Lebensgefährte schon auf der Suche nach passenden Gerätschaften.

Außerdem sind die meisten Dinge umsetzbar und machen deswegen Lust aufs Ausprobieren. Auch, weil kein teures Equipment angeschafft werden muss, sondern das, was man eh zu Hause hat, verwendet wird. Definitiv auf meiner "das Buch hat mich dazu inspiriert und werde es tun"-Liste stehen aber: Kleid nähen (am Wochenende Stoff gekauft & Schnittmuster rausgesucht), Käse machen, Brot backen (gestern getestet - das dürfte noch eine Weile dauern, bis es so wird, wie ich will), Gemüse anbauen (Buch & Saatgut bestellt), Brotaufstriche und Butter machen (Zutaten heute gekauft) und Beeren sammeln und Marmelade kochen. Eventuell sogar mal Seife machen und eine Hose nähen. Nur wenige Projekte haben mich nicht angesprochen, wie z.B. die selbstgebackenen Brezeln oder die Stoffbinde.
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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zauberweib am 9. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Gleich vorweg: Wer auf der Suche nach einem Bastel-Handarbeits-Koch-Back-Werk-Buch ist, ist hier absolut falsch! Dies hier würd ich am ehesten noch unter "Erlebnisbericht" einsortieren. Es hat nicht mal sonderlich viel Anspruch. Hier und da sind zwar einige Interviews eingestreut - auch diese wieder eher erzählt, berichtet und nicht direkt in Interview-Form - es gibt ein paar Gedanken zum Thema Selbstgemacht und die Motivation(en), die dahinter stehen (können), aber auch das alles kratzt eher nur an der Oberfläche. Hier hätte man von einer Journalistin vielleicht mehr erwarten _können_ - doch ich denke, das war gar nicht der Anspruch, den sie sich selber für dieses Buch gestellt hatte. Sie wollte schlicht und einfach ihr Projekt "Selbstmach-Jahr" dokumentieren.

Und das hat sie wirklich klasse gemacht :) Sie schreibt frisch von der Leber weg - das Malheur mit dem Teig hinter der Heizung kann ich direkt bildlich vor mir sehen! Was mir sehr gut gefallen hat, dass sie das mit dem Selbermachen ziemlich umfassend genommen hat. Sich also nicht von vorneherein auf "nur" Handarbeiten oder "nur" Kochen/Backen o.ä. beschränkt hat, sondern schlicht: was selbst gemacht werden kann, mach ich - oder probiers zumindest mal aus.

Neben dem Lesegenuss hat sie mir auch selber Inspiration geschenkt. Mir sind plötzlich viele Dinge (wieder) eingefallen, die ich noch machen will und hab mir gleich eine Liste geschrieben. Gut, dass ich bald Urlaub und somit Zeit für all das habe :)

Das mit dem nicht-knet-Brot musste ich sofort ausprobieren und ich kann mich nur anschließen: legga!

Mein Fazit: Gute Unterhaltung, gute Inspiration plus einzwei Rezepte noch gratis obendrauf - was will eine mehr?
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ailis am 9. August 2011
Format: Taschenbuch
Susanne Klingner hat den Trend des Selbermachens für sich entdeckt. Immer schon hatte sie eine Affinität zum Selbermachen, aber eben nur zwischendurch und das eher leidlich und auch meistens mit einem bestimmten Zweck verbunden: Kuchen backen, wenn sich Besuch angekündigt hat oder Gardinen für eine neue Wohnung nähen oder das Kochen von durchschnittlich 10 Variationen an Alltagsgerichten. Doch in den letzten Jahren hat das Selbermachen einen Aufwind bekommen. Wo man auch hinschaut gibt es Bastelforen, Handarbeitsblogs, Kochsendungen, Kurse und Seminare für alles Mögliche - Baumärkte und Handarbeitsläden hatten selten einen solchen Zulauf. Was ist der Reiz am Selbermachen? Das fragte sich auch Susanne Klingner und startete ein Experiment: ein Jahr lang wollte sie produzieren, nicht bloß konsumieren. Dafür legte sie fünf einfache Regeln fest:

1. Meinen Lebensstandard will ich beibehalten.
2. Dinge, die ich selber machen kann, kaufe ich nicht, sondern mache sie auch selber.
3. Was einfach geht, mache ich grundsätzlich und das ganze Jahr über.
4. Was schwieriger ist, probiere ich und lasse mir eventuell helfen.
5. Nur was mich wirklich unglücklich macht, darf ich sein lassen.

Und an diese fünf Regeln hat sie sich im Grunde gehalten, wobei Regel Nr. 3 größtenteils aus selbstgebackenem Brot besteht, denn das zieht sie eisern ein ganzes Jahr durch. Sie traut sich aber auch an gewagtere Experimente heran, wie zum Beispiel die Herstellung von Käse oder Schuhen, die sie während eines Schuster-Workshops hergestellt hat und seither mit Stolz trägt.
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