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Hab Sonne im Herzen: Die schönsten Gedichte von Cäsar Flaischlen mitsamt einer Lebensskizze Taschenbuch – 6. Dezember 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 136 Seiten
  • Verlag: Internet-Buchverlag; Auflage: 1 (6. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941286323
  • ISBN-13: 978-3941286320
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 0,9 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.126.721 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wilhelm Ruprecht Frieling ist ein unkonventioneller deutschsprachiger Autor, Verleger und Produzent. Er publizierte mehr als 40 Bücher, betreibt Blogs, fördert Talente und ist als Berater tätig.

Home: http://www.RuprechtFrieling.de

Mail: frieling@aol.com

ENGLISH: Wilhelm Ruprecht Frieling is an unconventional German-language author, publisher and producer. He has authored more than 40 books, operates blogs and is working as a consultant.

ESPAÑOL: Wilhelm Ruprecht Frieling es un poco convencional autor de lengua alemana, editor y productor. Es autor más de 40 libros, opera blogs y está trabajando como consultor.

FRANÇAIS: Frieling est un peu conventionnelle auteur de langue allemande, éditeur et producteur. Il a publié 40 livres, exploite blogs, et a travaillé en tant que consultant.

Русский: Вильгельм Рупрехт Frieling является нетрадиционным немецком языке автор, издатель и продюсер. Он опубликовал 40 книг, работает блогов, и работал в качестве консультанта.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Herausgeber

Wilhelm Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi wurde als Autor und Verleger bekannt. Er veröffentlichte in deutschen und internationalen Publikationen wie Börsenblatt des deutschen Buchhandels, Westermanns Monatshefte, Memo, Der Feinschmecker, The New Yorker. Der in Berlin lebende Autor publizierte dutzende teilweise hoch erfolgreiche Print-Bücher und E-Books.
Frieling betreibt mehrere Medien-, Kunst-, Literatur- und Musik-Blogs. Er leitet das Portal www.literaturzeitschrift.de und wirkt als Produzent im Kulturbereich.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ekleinsc am 13. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eberhard Kleinschmidt

Cäsar Flaischlen. Warum kennt der Lyrik-Interessierte heute noch Detlev von Liliencron, den nur um 20 Jahre älteren Dichterkollegen, nicht aber mehr Cäsar Flaischlen? Die Literaturgeschichtsschreibung ist manchmal ungerecht! Warum erhält sich der eine Name und geht ein anderer gleichwertiger verloren? Ist es die sogenannte „moderne Lyrik“ in Deutschland in der Folge der Franzosen Baudelaire, Verlaine, Rimbaud, die Lyriker wie Flaischlen, im Grunde aber auch Liliencron, hinweggefegt hat?

Man ahnt schon das Naserümpfen manch post-modernen Lyrikers, dass jemand es wagt, einen Dichter wie Cäsar Flaischlen wieder auszugraben … Und dabei ist es doch eine Wohltat, plötzlich mal wieder eine Lyrik zu lesen, in die man mit den eigenen Gedanken und Gefühlen reinkommt, weil sich dank der lyrischen Kraft Flaischlens Räume auftun, die es einem ermöglichen, sich einzuklinken. Da gibt es Zusammenhänge, da gibt es in jedem Gedicht einen lyrischen Vorgang, dessen Führung man sich anvertrauen mag. Ja, und vor allem die Sprache Flaischlens: sie ist einfach, aber inhaltsreich, sie klingt, sie hat Rhythmus, ob sie nun gereimt oder ungereimt ist.

Nur wer sich selbst schon einmal um ein in der Literatur- oder Kunstgeschichte in Vergessenheit geratenes Objekt bemüht und versucht hat, es wieder zugänglich zu machen, weiß um die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind: langwieriges Suchen in Bibliografien, mühsame Recherchen in Bibliotheken, umständliche Beschaffung von längst vergriffenen Büchern – selbst das Internet hilft einem da oft nicht so recht weiter. Umso größer ist die Leistung des Herausgebers dieser Flaischlen-Anthologie einzuschätzen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ekleinsc am 12. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Eberhard Kleinschmidt

Cäsar Flaischlen. Warum kennt der Lyrik-Interessierte heute noch Detlev von Liliencron, den nur um 20 Jahre älteren Dichterkollegen, nicht aber mehr Cäsar Flaischlen? Die Literaturgeschichtsschreibung ist manchmal ungerecht! Warum erhält sich der eine Name und geht ein anderer gleichwertiger verloren? Ist es die sogenannte „moderne Lyrik“ in Deutschland in der Folge der Franzosen Baudelaire, Verlaine, Rimbaud, die Lyriker wie Flaischlen, im Grunde aber auch Liliencron, hinweggefegt hat?

Man ahnt schon das Naserümpfen manch post-modernen Lyrikers, dass jemand es wagt, einen Dichter wie Cäsar Flaischlen wieder auszugraben … Und dabei ist es doch eine Wohltat, plötzlich mal wieder eine Lyrik zu lesen, in die man mit den eigenen Gedanken und Gefühlen reinkommt, weil sich dank der lyrischen Kraft Flaischlens Räume auftun, die es einem ermöglichen, sich einzuklinken. Da gibt es Zusammenhänge, da gibt es in jedem Gedicht einen lyrischen Vorgang, dessen Führung man sich anvertrauen mag. Ja, und vor allem die Sprache Flaischlens: sie ist einfach, aber inhaltsreich, sie klingt, sie hat Rhythmus, ob sie nun gereimt oder ungereimt ist.

Nur wer sich selbst schon einmal um ein in der Literatur- oder Kunstgeschichte in Vergessenheit geratenes Objekt bemüht und versucht hat, es wieder zugänglich zu machen, weiß um die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind: langwieriges Suchen in Bibliografien, mühsame Recherchen in Bibliotheken, umständliche Beschaffung von längst vergriffenen Büchern – selbst das Internet hilft einem da oft nicht so recht weiter. Umso größer ist die Leistung des Herausgebers dieser Flaischlen-Anthologie einzuschätzen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saint-Amand am 1. Januar 2014
Format: Kindle Edition
Wer Wilhelm Ruprecht Frielings schriftstellerisches Schaffen kennt, weiß, dass er seine Themen gerne weit abseits ausgetretener Pfade sucht. Und das mit Erfolg, denn der Berliner Autor und Verleger hat einfach einen untrüglichen Spürsinn für literarische Juwelen, die nicht selten jahrzehnte- oder gar jahrhundertelang unter dem Schutt der Historie schlummerten. Unbekannt und daher unbeachtet vom heutigen Lesepublikum, obwohl sie auch uns noch sehr viel zu sagen haben.
So wie die Werke des Jugendstil-Lyrikers Cäsar Flaischlen. Den gebürtigen Schwaben mit dem klassischen Vornamen würde man in der Terminologie des 21. Jahrhunderts als einen engagierten Vertreter des positiven Denkens bezeichnen, der in einer Welt voller Gewalt, Irrsinn und Blut – der Dichter erlebte immerhin den deutsch-französischen Konflikt von 1870/71 sowie den mörderischen ersten Weltkrieg – seine Leser stets mit Bildern des Guten, des Lebenswerten, kurz, der Freude aufmuntern wollte. Kein Wunder, dass sein Gedichtband Von Alltag und Sonne nach dem Schweigen der Kanonen einen ungeheuren Boom erlebte.
Der Leitspruch seines wohl berühmtesten Gedichts „Hab' Sonne im Herzen“ stellt auch den Titel von Frielings Flaischlen-Porträts. Sinnigerweise, muss man sagen, denn dieses Motiv zieht sich nicht nur wie ein hoffnungsvoll glänzender Faden durch das Werk, sondern vermag auch im aktuellen Zeitgeschehen inmitten von Europakrise, neuem Kriegsgedröhn und fundamentalistischen Bedrohungen die Gedanken ein wenig in optimistischere Bahnen zu lenken. So gesehen, ist die vorliegende Gedichtsammlung plus Biografie weitaus mehr als eine wissenschaftliche Auflistung eines zu Unrecht dem Vergessen anheimgefallenen Œuvre aus der Zeit des Jugendstils. Ein weiterer Verdienst des Berliner Literatur-Allrounders, der meine fünf Sterne ohne Wenn und Aber verdient.
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