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Haarweg zur Hölle: Ein hart gerockter Heimatroman Taschenbuch – 11. November 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (11. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548372619
  • ISBN-13: 978-3548372617
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.658 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Bräuer gelingt das Kunststück, die ausufernden Träume vom Rock'n'Roll-Ruhm charmant und unterhaltsam mit den Härten der Realität zu verknüpfen.« (spiegel.de, Christoph Dallach, 25.12.09)

»...souverän eingestreute Witze und Anekdoten [...] beweisen, dass er das Milieu aus erster Hand kennt.« (zeit.de, Frank Schäfer, 5.01.2010)

»... die große Stärke dieses Buches: sein burlesker, [...] allemal durchschlagender szenischer Witz.« (Rolling Stone, Januar 2010)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hermann Bräuer, geboren 1970 in Freilassing in Oberbayern. Nach dem Studium an der LMU München war er fünf Jahre lang als Konzertveranstalter tätig und vier Jahre als Leiter der Online-Redaktion in einem großen Münchner Verlagshaus. Seit 2002 ist er freier Drehbuchautor und Gag-Schreiber u.a. für die TV-Sendungen "Blondes Gift" (mit Barbara Schöneberger), "Tramitz and Friends" (mit Christian Tramitz), MTV Dismissed sowie für den Comedian Paul Panzer. Seit 2008 lebt Bräuer in Berlin.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 4. April 2010
Format: Taschenbuch
HAARWEG ZUR HÖLLE ist schlichtweg eines der lustigsten Bücher, welches mir in letzter Zeit untergekommen ist! Saukomisch geschrieben und mit einer flotten Handlung versehen ist dies das ideale Buch für Zwischendurch... kein kopflastige schwere Kost, sondern einfach eins: grandioses Entertainment!

Sicherlich: die Story ist als solche nicht direkt neu. Ein paar Schulfreunde gründen eine Band, und natürlich besitzen sie nichts ausser puren Enthusiasmus - und schlittern von einer Blamage in die nächste, lernen die seltsamsten Typen kennen und erleben gleichzeitig den ganzen Irrsinn der Pubertät... eine Geschichte also, wie sie schon hundertmal erzählt wurde und die eigentlich zu den kanonischen Stories des Rock N Roll gehört.
Die Geschichte lebt hier einfach davon WIE sie erzählt wird - nämlich sehr witzig geschrieben, und der Hintergrund "München" und die behandelte Szene "80er Jahre Hair Metal" sorgt auch für zahlreiche Lacher. Hinzu kommen noch sehr ulkige Gestalten, die dem Leser in diesem Buch begegnen... vom unfähigen "Quasi-Manager" Gunnar über die volksmusikalische Sensation Barbee und den entspannten Zivildienstleistenden Olf zur salzburger Black-Metal-Truppe Megatherion oder die münchener Accept-Kopie Beastnumber. All diesen und noch mehr Freaks begegnen die Protagonisten, und oftmals denkt man an eine bayrische Spinal Tap Variante... mit Hair Metal Soundtrack!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emmylou am 18. April 2010
Format: Taschenbuch
Zugegeben: solche Bücher "muss man mögen", sonst wird das nichts. Ich mag derartige Geschichten: Ein paar Leute erzählen einfach nur, was sie so machen oder gemacht haben. Aber dann müssen sie auch wirklich was machen und nicht nur daherlabern und über ihre Gefühle reflektieren!

Gemacht wird hier eine Menge, und zwar in erster Linie erwachsen geworden (oder naja... "erwachsen" halt). Zu diesem Zweck gründet man eine Band, um total erwachsen Frauen aufzureißen. Die Thematik hat mich ein wenig an das von mir sehr geschätzte Im Jahr der Weiber von Kurt Appaz erinnert. Das Buch war dann auch tatsächlich irgendwie ähnlich, und doch ganz anders. Im Jahr der Weiber liegt der Handlungszeitraum in den 70ern, der Haarweg zur Hölle ist ein Jahrzehnt später angesiedelt, in den 80ern. 80er Jahre und Musik - da denkt man natürlich als erstes an Modern Talking oder Depeche Mode, aber eher nicht in erster Linie an eine völlig verkannte Musikstilrichtung: Den Hair Metal. Und der heißt wirklich so, was ich auch erst beim Nachlesen auf Wikipedia herausfand. Gemeint sind Bands wie Europe, Cinderella, Bon Jovi oder Guns n Roses - die stets perfekt gestylt und mit enorm auftoupierter Matte anzutreffen waren. Und bei denen es "gar nicht darauf ankommt, wie brillpant das Solo ist, dass der Gitarrist gerade sielt, sondern welche Hose er dabei trägt und dass diese im Idealfall vorne richtig gut bestückt ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lemmie und die Schmöker am 4. Dezember 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
denn ich war dabei, Mitte/Ende der 80er in München. Wir aus dem Norden der Republik haben immer gesagt, in München spielen sie L.A. Und deswegen bin ich damals da runter gezogen. Und genau wie Hermann Bräuer es beschreibt, ist es damals abgegangen: Eine Unmenge von Rock-Clubs, gestandene Mannsbilder in Glitzer-Strechhosen und Netzoberteilen, und tausende von Frauen, die dass auch noch gut fanden.

Es ist aber nicht nur die Story, die hier erzählt wird, sondern viel eher der Sprachwitz des Autors, der eloquent wie kaum ein anderer diese Szene der 80er beschreibt. Man merkt ihm die Drehbuch-Autoren-Erfahrung an, denn jeder Satz für sich ist geschliffen und mit kleinen Pointen versehen, die die Handlung schon fast nebensächlich machen. So macht es auch nichts aus, dass die Story hinten raus etwas schwächer wird. An vielen Stellen habe ich lauthals lachen müssen.

Dennoch hoffe ich auf eine Art Fortsetzung, denn ich weiß, dass der Autor sich ja auch als Promoter versucht hatte und noch etliche Stories in der Hinterhand hat...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anpa am 12. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Den Roman habe ich im Auto vorgelesen und wir wollten eigentlich nicht aussteigen, da er so unterhaltsam ist. Für Kenner der Jahre um die Band 'Ratt' usw. beste Unterhaltung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mucmoni am 13. August 2010
Format: Taschenbuch
bei mir hat das Buch genau den Nerv getroffen. Warum? Weil ich ein Paar dieser Hair/Metal-Bands aus München kannte und weil ich mich auch in der selben Location aufhielt.

Beim lesen musste ich sehr oft laut lachen. Sehr erfrischend geschrieben mit viel Humor und es wurde wirklich nichts ausgelassen was damals so ablief.

Der Schluß hat ein bißchen nachgelassen, aber es spiegelte auch irgendwie das Ende des Hair/Metal wieder. Der Spaß und die gute Zeit war vorbei.

Aber für alle die diese Zeit mitgemacht haben, ein MUSS!
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