Was kommt raus, wenn ein Romanautor ein Buch über Programmierung schreibt? Genau, leider nicht viel. Dem Buch fehlt komplett die Struktur, es strotzt vor Rechtschreibfehlern (Herr Schenk, was soll "Multipe Choise" denn sein?! "Multiple Choice" heißt das), und der Inhalt wird künstlich auf eine Buchlänge von 200 Seiten gestreckt. Beispielsweise kommt der exakt gleiche 2-zeilige Verweis zum Download des Quelltextes ca. 50 mal im Buch vor, es gibt extrem viele leere halbseitige Platzhalter, oder unnötige Screenshots. Kurzum, der Inhalt könnte auch in rund 50 Seiten untergebracht werden, und wäre damit nicht mehr eines Buches würdig. Es hat den Anschein als hat Herr Schenk zu einem kleinen Hobbyprojekt nur etwas Text dazu geschrieben, ohne ein Konzept ihm Hinterkopf. Schade, das sowas verkauft wird.
Ganz klar, Finger weg!